Bildschirmschoner

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Hier hat der Bildschirmschoner offenbar versagt. Oder er hat ganz gefehlt.

Der Bildschirmschoner ist eine Erfindung aus der frühgotischen Computertechnik, als noch kein Bildschirm unter 58 kg wog und die eingebaute Elektronenstrahlröhre unablässig gefährlichste Gammastrahlung auf den User feuerte. Da man befürchtete, dass der Elektronenstrahl bei zu langer Betrachtungszeit von Angelica-Bella-Bildern erst ein Loch in das Leuchtmittel des Bildschirms und dann in das Gehirn des Betrachters brennt, wurden automatisch kleine, vom Betriebssystem mitgelieferte Virenprogramme gestartet, um abstrakte Formen und Figuren auf den Bildschirm zu zaubern, wenn man nicht hin und wieder an der Maus herumfummelte.

Die bekanntesten Bildschirmschoner sind:

Von Pipe wird oft behauptet, dass es sich dabei um ein Anwenderprogramm zur Berechnung von Russells Teekanne handelt.