Betonbauer

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Gummistiefel und Matsch - das ist bei allen Bauern gleich.

Betonbauern sind Menschen, die Beton, wie er im Baugewerbe Verwendung findet, im großen Stil illegal anbauen. Meist verstecken sie ihre Ware über Jahrzehnte in Flachdachdecken, Bunkerwänden oder an den Füßen italienischer Pizzabäcker unter Wasser.

Die Betonbauernkunst hat eine Jahrhunderte alte Tradition. Archäologische Funde kunstvoll geformter antiker Rasengittersteine vor allem um Worms und in der Nähe von Mainz belegen den deutschen Ursprung. Hier im Rheinhessischen wurde im ausklingenden 8.Jhdt die Betonbaukunst erfunden bzw. durch Zufall entdeckt. Als nämlich Winzer damals Weinberge befestigen ließen merkte man, dass die graue Masse am Hang schlecht hielt. So verlegte man sich zunächst auf ebene Felder und experimentierte dann mit verschiedenen Schalmaterialien. Leider gerieten die alten Fertigkeiten wieder in Vergessenheit. Es tauchten erst wieder Ende des 19. Jhdts erste Zeugen einer hochentwickelten Kultur auf.

Ihren Höhepunkt fand die Betonbauerrei im 1. und 2. Weltkrieg, als man begann Frankreich gegen Abdriften im Erdboden zu verankern. Hierzu trieb man große Betonbrocken am Rhein in den Ardennen und in der Normandie in den Boden. Die Franzosen haben es also den Rheinhessen zu verdanken, dass sie heute keine Amerikaner sind.