Besäufnis

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Das Besäufnis (dt.->saufen=trinken) oder auch Betrinken ist ein Akt des größeren Alkoholkonsumierens. Das Konsumieren von Alkohol führt zu einem Rauschzustand, in dem sich die Stimmung hebt. Zu großer Konsum kann dazu führen, dass man sich übergeben muss oder am nächsten Morgen starke Kopfschmerzen hat. Dies ist im Volksmund unter einem "Kater" zu verstehen.
Es wird im Allgemeinen in einer größeren Gruppe durchgeführt, kann jedoch auch alleine gemacht werden...ist dann jedoch weniger lustig.

Geschichte

Das Besäufnis hat ein lange Geschichte. Historiker denken, dass das Besäufnis seinen Ursprung schon lange vor der Erfindung der Schrift hat. So wird vermutet, dass sich die Neandertaler vor der Jagd betranken, da sie sonst sicher nicht so doof gewesen wären und versucht hätten Mammuts zu jagen (Dieses Verhalten konnte der männliche Konsument bis heute noch nicht ganz ablegen, jedoch betrinkt er sich nicht vor der Jagd nach Mammuts sondern vor der Jagd nach gut aussehnden weiblich en Konsumentinnen) .
Dies muss wohl im Rauschzustand passiert sein. Auch wird vermutet, dass die Ägypter regelmäßig Alkohol konsumierten, da sie ihren König für den Sohn eines Gottes hielten.
Erstmals schriftlich wurde das Besäufnis in der Bibel festgehalten. Es ist das uns wohl allen bekannten christliche Ritual des Abendmahls. Dort traf sich Jesus mit seinen Jüngern und teilte mit ihnen den Wein. Dies lässt natürlich darauf schließen das Judas Jesus gar nicht verraten wollte sondern einer römischen Verkehrskontrolle dadurch auffiel, dass er mit seinem Wagen Schlangenlinien fuhr. Er wurde angehalten, gefragt wer ihm den Alkohol gab und Judas verriet Jesus.
Später wurde das Besäufnis immer populärer und manche Leute verdienten damit Geld, Alkohol in großen Mengen herzustellen und es dann in ihrem Haus zu verkaufen. Dies war besonders für Leute gut, die keine Freunde hatten, um sich mit ihnen zu Hause zu betrinken. Heute wird das Besäufnis nicht nur aus Spass durchgeführt. Es wird auch durchgeführt, wenn es etwas zu feiern oder zu betrauern gibt.

Massenbesäufnisse

Das wohl größte Besäufnis wird regelmäßig einmal im Jahr beim Karneval durchgeführt. Zu dieser Zeit treffen sich viele Leute auf der Straße und verkleiden sich. Dies muss wohl der Grund für das Besaufen sein. Teilweise sind die Kostüme so schlecht, dass sie nur noch im alkoholisiertem Zustand zu ertragen sind. Die schönsten Orte für dieses Besäufnis sind nach eingehenden Studien Köln und Düsseldorf.
Ein weiteres Highlight im Jahreszyklus eines Alkoholikers ist das Oktoberfest in München. Dabei handelt es sich um Treffen internationaler Alkoholfreunde auf der sogenannten Theresienwiese. In überfüllten Festzelten können alkoholisch Getränke, vorzugsweise Helles zu überhöhten Preisen zu sich genommen werden.

Grund/Sinn

Das Besäufnis hat im Allgemeinen keinen richtigen Grund, jedoch kommt es vereinzelt vor, dass man sich besäuft, um etwas zu feiern oder schlimme Sachen zu vergessen (z.B.: eine schlechte Schulnote, Jobverlust, Tod einer Person, die einem nahestand).

Der Rauschzustand

"Rauschzustand" nennt man den Zustand eines Menschen während er das Besäufnis durchführt,also Alkohol konsumiert.
Je nach der Menge des konsumierten Alkohols kann sich der Konsument besser oder schlechter fühlen.So kann es passieren, dass der Konsument aggressiver wird, was die Theorie, das Neandertaler vor der Jagd ein Besäufnis durchführten,eindeutig bestätigt. Manche Leute nutzen ein Besäufnis auch dazu um sich jemanden schönzutrinken und daraufhin mit ihm zu schlafen...neun Monate später wundert sich der Konsument dann warum er Vater ist bzw.die Konsumentin wundert sich neun Monate lang,warum sie ständig zunimmt und dann auf einmal starke Bauchschmerzen bekommt. Dies jedoch sind Extremfälle.
Geht man Verantwortungsvoll mit dem Alkohol um,so kommt es nur zu dem sogenannten "Kater" am nächsten Morgen oder noch am selben Abend zum Umgangssprachlichen "Reiern". Dies ist nichts weiter als ein Vorgang bei dem der Körper versucht den überschüssigen Alkohol samt Mageninhalt durch die Mundöffnung nach draußen zu befördern.

Wissenschaftliches Entgegensteuern

Heutzutage gibt es bereits eine Menge Wissenschaftler,die versuchen das Problem der Abhängigkeit vom Besäufnis zu lösen. Teilweise sind ihre Versuche jedoch problematisch,da sie Alkohol mit Mitteln versehen,die den Alkohol weniger Lecker machen sollen,jedoch hat dies noch nicht funktioniert,was wiederum dazu führt,dass die Wissenschaftler während ihrer Arbeit betrunken sind.
Aus dem Grund sollen jetzt die Subventionen für diese Wissenschaftler eingestellt werden und sie müssen das Problem theoretisch lösen.
Eine erste mögliche mathematische Lösung folgt nun:

[math]f(x)=a^2-b^2/(a-b)*c[/math]

Dabei ist:

f(x)=dauer bis man auf Besäufnisse verzichten kann(in Jahren)
a=anzahl der alkoholischen Getränke bis man sich übergeben muss
b=wie häufig man ein Besäufnis in einer Woche durchführt(in Tagen->hochrechnen auf Jahre)
c=wie häufig man sich bei einem Besäufnis übergeben muss

Ob diese Formel der Schlüssel zum Erfolg ist,ist fraglich. Fest jedoch steht, dass das Besäufnis nun von Wissenschaftlern den Krieg erklärt bekommen hat.

Wirtschaftlicher Nutzen

Das Besäufnis als solches ist nicht nur ein schönes Erlebnis für den oder die Durchführenden,sondern auch für die Wirtschaft der Stadt oder des Landes. Durch das Regelmäßige Einkaufen des Alkohols verdient sich der Staat eine goldene Nase am Konsumenten,was sich positiv auf die Wirtschaft auswirkt. Seid einigen Jahren spricht man deshalb in Deutschland von einem wirtschaftlichem Aufschwung. Von diesem Aufschwung merkt der gemeine Konsument allerdings nicht viel,da sämtliche Kioske, Supermärkte und Getränkemärkte weiterhin versuchen ihn auszubeuten.

Benötigtes Inventar

Eigentlich braucht man nur jede Menge Alkohol, jedoch kann man zur Verschönerung des Besäufnises noch ein paar Freunde einladen. Musik, lustige Filme, ein Pokerkoffer und gute Laune können nie schaden. Wenn für das Besäufnis nur wenig Zeit vorhanden ist, kann man auch einen sogenannten Stürzer verwenden. Mit ihm ist es möglich den Rauschzustand schneller zu erreichen. Außerdem sollten vorsorglich Beutel oder ein Eimer besorgt werden, in die man sich im Ernstfall übergeben kann.