Benutzer:Anonymous/Labor&Archiv

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Teilnahme am
Stupid Contest

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Anonymous

hat am
19. Stupid Contest
teilgenommen.
Wir bedanken uns für die Teilnahme und das Interesse an der Stupidedia.

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Nachricht von Sky

Hallo Anonymous, ich habe noch 5 offene Inuses und kaum Zeit gerade, kann dir als Tipp aber folgendes geben:

  • Hi Anonymous, ich habe Dir nachstehend mal kurz und knapp zusammengefasst, was man beim Erstellen eines Artikels alles beachten sollte und worauf man Akzente legen sollte, dass am Ende auch wirklich ein passabler Text vorzufinden ist. Schließlich sollten sich die Mühen auch lohnen, die man sich gemacht hat und der Artikel nicht umgehend mit einem Löschantrag versehen werden! Deshalb also ein paar exemplarische Punkte, die allgemein gehalten sind, aber an denen man sich gut orientieren kann:

Wie schreibe ich einen Artikel

  1. Das geeignete Lemma suchen. Sieh Dich in Deinem privaten Leben ruhig mal nach total normalen Alltagsphänomenen um. Siehe z.B. hier: Ungleiches Sockenpaar, Bayerndusel oder auch Kevinismus, wenn man keinen Regenschirm dabei hat, fängt es an zu regnen Regenschirmphänomen und, und, und. Ich bin mir sicher, dass Du schnell etwas finden wirst, das irgendwie besonders ist. Aber natürlich kann man auch über ganz normale Alltagsdinge schreiben. So ist es zum Beispiel durchaus möglich, dass Du über schlichte Dinge wie Kanada, Stoppuhren oder ähnliches schreibst. Doch bevor Du dazu einfach einen Artikel anlegst: Informiere Dich ein wenig im Internet (zum Beispiel bei Wikipedia) und lies dir dort den Artikel zum entsprechenden Thema durch. Suche nach geeignetem Witzpotential und Zusammenhängen damit Dein Artikel nicht zu konstruiert wirkt.
  2. Eine Struktur. Lege den Artikel ruhig schon einmal an, doch er muss noch nicht voll mit lieblos dahin geklatschtem Text sein. Wichtig ist Qualität vor Quantität. Überlege Dir dazu eine geeignete Strukturierung Deines späteren Textes: Was gibt es besonderes, was muss man zu diesem Thema wissen oder was interessiert keine Sau?
  3. Eine gelungene Einleitung. In der Einleitung sollte folgendes stehen: Was ist das da überhaupt, worüber ich schreibe? Daran denken: Das Titelthema wird beim ersten Auftauchen im Text fettgeschrieben. Optimal wäre es, wenn Du die goldenen fünf W-Fragen in der Einleitung verwenden kannst: Wer, oder was ist das hier überhaupt? Wie funktioniert es/ wirkt es…? Warum gibt es dieses Phänomen (hier reicht eine Kurzfassung!)? Seit Wann gibt es das hier? Wo kommt es vor? Diese fünf Fragen sollten möglichst knapp in der Einleitung behandelt werden, denn Du willst im späteren Text sicherlich noch einmal ausführlicher auf sie zurückkommen. Trotzdem wäre es schön, wenn du die Leser in der Einleitung bereits schon einmal überraschen kannst! Die ersten Zeilen bestimmen oft, wie der Leser den Artikel findet und ob er ihn überhaupt lesenswert findet!!
  4. Der Inhalt. Beim Textinhalt kann Dir eigentlich nicht sehr viel geholfen werden, denn das liegt in Deiner Hand. Wichtig ist, dass Du dem Leser kaum Platz für offene Fragen lässt, nachdem er mit dem Artikel fertig ist, und Du einen roten Faden verfolgst, der den Artikel in sich gesehen, stringent erscheinen lässt. Vermeide zwingend öde Listen, langweilige Aufzählungen, schreibe in flüssigem Text! Hier hast Du die Möglichkeit Dinge zu erklären, neue Tatsachen aufzudecken und vieles mehr. Was immer gut ankommt, sind überraschende Ideen und Bezüge auf die aktuelle Zeit. Überleg Dir selbst einmal, was Du erwartest, was in Deinem Artikel stehen soll. Doch hier ist gleichsam Vorsicht geboten! Wenn Du z.B. schreibst: „… kommt in Wirklichkeit vom Mars und ist der beste Freund von Chuck Norris“, dann ist das unlustig, weil dieses Thema zu stark abgehandelt wurde! Wenn Du allerdings schreibst, dass Nelson Mandela z.B. in Wirklichkeit ein Adoptivkind von Madonna ist (auf den Adoptierhype in Hollywood anspielend), dann ist das vermutlich lustiger, da es einfach mal etwas anderes und kein bisschen Main Stream ist. Doch was dann kommen muss ist unbedingt eine kurze Erklärung (Stringenz!), denn es hilft in keiner Weise, wenn der Leser sich hernach fragt: Warum ist er ein Adoptivkind von Madonna? Wenn Du mit den Texten fertig bist, dann solltest Du dir Deinen Artikel am besten noch einmal selber durchlesen. Oft findest Du dann selbst kleine Ungereimtheiten.
  5. Die Sprache. Dazu ein paar kleine Merksätze, die vielleicht ganz hilfreich sein könnten.
    1. Variiere Deine Satzanfänge! Es ist schöner, wenn Du mit den verschiedensten Wörtern Deine Sätze beginnst, als wenn jeder zweite Satz mit „Dann“ oder „Das“ beginnt.
    2. Greife auf einen großen Wortschatz zurück! Benutze ruhig auch mal andere Worte, als z.B. einen Politiker nur als dumm zu bezeichnen. Ebenso gut könnte er: begriffsresistent, denkfaul oder hohlköpfig sein. Damit weiß immer noch jeder, was gemeint ist!
    3. Passe Deinen Schreibstil dem Artikellemma an! Du schreibst über einen total knalligen bunten Hollywoodstar? Benutze dann auch ruhig mal Wörter wie: fetzig, abgefahren oder up-to-date. Wenn Du allerdings einen Artikel über einen Jahrhunderte alten Pharao schreibst, dann sind eingebürgerte Wörter, wie up-to-date oder Ticket einfach nicht wirklich passend oder zeitgemäß.
    4. Schreib nicht, wie Du sprichst! Das ist sehr wichtig, man kann einem zwar gut zuhören, doch wenn man genau dieselben Wörter liest, wird einem schnell langweilig. Benutze deswegen immer komplette Sätze und vergiss nicht auf einen großen Wortschatz zurückzugreifen.
    5. Zahlen bis zwölf schreibt man normalerweise aus.
    6. Vor Satzzeichen wie etwa Kommata, Punkte Frage- und Ausrufezeichen kommt nie ein Leerzeichen!
  6. Innere Logik. Es kann nicht sein, dass man am Anfang des Artikels schreibt, dass Guido Westerwelle groß ist und man am Ende sagt, er ist klein. Außer man hat eine gute Begründung dafür innerhalb des Artikels geliefert, wie z.B. er wächst und schrumpft mit den Umfragewerten der FDP.
  7. Bebilderung des Artikels. Es kann durchaus mal sein, dass Du 45 Minuten lang geeignete Bilder für einen Artikel suchst. Bilder sind immer dann schon mal gut, wenn sie auffällig sind. Die meisten Chancen gute zu finden hast Du dann, wenn Du Deine Suchbegriffe variierst und zum Beispiel auch auf Englisch suchst! In meinen Augen ein gutes Beispiel für eine gute Bebilderung eines Artikels findest Du hier: Waffenfähige Nebeneffekte des Autos. Gelungene Bildunterschriften kommen oft von ganz allein. Suche am besten in der Liste hochgeladener Dateien oder in Stupidedia:Bilderwünsche!
  8. Viel Erfolg! Und wenn Du über Dich hinauswachsen willst, solltest Du Dir unbedingt auch noch einmal diesen Ratgeber anschauen: Der ultimative Weg zum Hammerartikel! --«Sky»π 19:38, 23. Nov. 2010 (UTC)

Nachricht von Sky II

  • Bei mir war das so, dass ich zu allererst einen furchtbar schlechten Artikel geschrieben habe und dadurch gesehen habe, dass das bei mir nicht so eben mal schnell läuft. Danach habe ich mich auf die Verbesserungskategorie konzentriert und Artikel verbessert, war immer nur aufs Arbeiten konzentriert und habe erstmal garnicht daran gedacht HDA zu werden. Das ist wichtig, denn sonst fragt man und fragt man und die Ds sehen, dass es einem nur darum geht HDA zu werden, nicht darum die Stupi zu verbessern. Außerdem habe ich versucht mich so freundlich wie möglich gegenüber IPs und Neu-Usern zu verhalten und somit vermieden mich im Ton zu vergreifen. Der Durchbruch kam dann mit meinem zweiten Artikel, mit dem ich beim Contest teilgenommen und vierter von 32 wurde, da habe ich mich aber auch extrem angestrengt und lange lange Ideen gesucht, wieder rausgestrichen und mir viel von anderen Autoren abgeguckt (also die Vorgehensweise, nicht die Witze :D). Grüße--«Sky»π 09:27, 12. Dez. 2010 (UTC)

Merksätze

  • Das Innere eines atomaren Nanopartikels auf der Innenseite eines quantenphysikalischen Raumdilatationsquadranten.
  • Ballistische Experimente mit kristallinem H2O auf dem Areal der Pädagogischen Institutionen unterliegen striktester Prohibition!
  • Populanten von transparenten Domizilen sollen mit fester Materie keine transzendenten Bewegungen durchführen.