Benjamin (Beutelwolf)

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Piep, piep! Satellit!
Der nachstehende Text erweitert den Zusammenhang des Hauptartikels Beutelwolf.

Benjamin (* 11. September 1930 in einem tasmanischen Gebüsch; † 7. September 1936 im Beaumaris Zoo, Hobart, Tasmanien) war das letzte stinkende, hinterlistige und dumme Mitglied der Terrororganisation Beutelwölfe. Von Benjamin dachte man zeitlebens, dass es ein Männchen wäre. Allerdings stellte sich nach seinem/ihren Tod heraus, dass es ein Weibchen sein müsste, man war sich aber nicht so ganz sicher. Deshalb wurde der Name halboffiziell und posthum in Benjamina umgeändert, was aber auch kein Schwein mehr interessierte, da alle das Aussterben der Beutelwölfe feierten.

Frühe Jahre (1930-1933)

Benjamin(a) war lebenslang als Beutelwolf automatisch Staatsfeind Nr. 1 in Tasmanien. Er/sie/es verbrachte seine/ihre Kindheit im tasmanischen Wald. Doch am 30. Februar 1932 (oder wann anders, interessiert ja eh keinen) wurde Benjamin(a) entdeckt und zusammen mit drei anderen Beutelwölfen (Hinz und Kunz sowie Ratze) in die von Franzosén geführte Anstalt Beaumaris Zoo in Hobart gebracht. Dort wurde er/sie/es von Besuchen begafft. Allerdings lernte Benjamin(a) schnell die Besucher der Anstalt mit seiner/ihrer hässlichen Fresse zu verschrecken.

Mittleres Jahr (1934)

Benjamin(a) bei einer zahnärztlichen Untersuchung
Nach der Eingewöhnungszeit in der Anstalt wurde Benjamin(a) langsam zur Touristenattraktion , da alle anderen Beutelwölfe glücklicherweise langsam verreckten. Schließlich war Benjamin(a) der/die/das letzte seiner Art. Im Wissen über diesen Sachbestand kotzte das Drecksviech die Wände seiner Gummizelle voll, damit sich die Leute ärgerten. Somit wurde Benjamin(a) nach Alcatraz gebracht. Da hatten die Menschen vor der Hässlichkeit, der ständigen Sauferei und vor den versauten Witzen von Benjamin(a) Ruhe. In Alcatraz lebte das Abtier fast das ganze übrige Jahr 1934 und spielte World of Warcraft und Counterstrike. Unter anderem schaffte er/sie/es dabei mehrere Rekorde in beiden Spielen. Als er/sie/es aber den Computer abgenommen bekam, da der 1D-Bildschirm unglaublich viel Strom verbriet, plante es einen Ausbruch.

Der Ausbruch

Benjamin(a)s Plan war einfach aber genial. Er/sie/es kotze einfach alles und jeden voll und rannte weg. Am Wasser angekommen schwamm er/sie/es weiter bis nach Hobart und ging wieder in die Anstalt.

Späte Jahre (1935-1936)

Die Geschichte der letzten Jahre Benjamin(a)s ist schnell erzählt: Er/sie/es rauchte, soff und nahm extrem viel und extrem harte Drogen. Sein/ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich extrem und am 7. September um 6:06 Uhr und sechs Sekunden verreckte das Viech beim Versuch sich zwei Kilo Koks durch die Nase zu ziehen, indem es freundlicherweise erstickte. Die Menge auf der Straße jubelte, endlich war der Planet von Beutelwolf frei, endlich war das Leben wieder schön. Doch leider entstand durch ein Unglück 1985 Casey Stoner und das Leben war dann doch wieder nicht mehr so schön.

Nach dem Tod

  • Nach dem Tod wurde das Viech schnell verbrannt und weggeworfen, was denn sonst.