Beichte

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Die Beichte ist ein beliebte Methode des Katholizismus Straftaten ihrer eigenen Mitglieder nichtig zu machen und so die staatliche Rechtsprechung umgehen zu können. Der Ablauf wird schon den kleinen Kindern beigebracht. Kindgerecht heißt es dann: „Erstmal musst du lügen oder etwas stehlen, damit du weißt wie das geht. Und dann gehst du zur Beichte. Aber das verstehst du erst, wenn du groß bist.“

Ablauf

Wichtiger Bestandteil des Beichtvorganges ist der sogenannte Beichtstuhl, welcher gewählte Freskenmalereien von Jesus Christoph beim Stuhlgang beeinhaltet. Die ausgewählte Symbolik soll vor allem die erfolgte Reinigung des Geistes nach Beendigung der Beichte darstellen.

Dazu ein Bibelzitat: Matthäus 12, Vers 24-26: Als Jesus nach unten blickte, seine Ausscheidungen begutachtete und sie nickend für gut befand, sagte er frohlockend: „So sei es, lasset uns nun feiern.“ Die Pharisäer litten daraufhin 40 Tage und 40 Nächte lang an Durchfall.

Der eigentliche Vorgang der Beichte beginnt mit Betreten des Beichtstuhles und der darauffolgenden sakralen Verwendung der geweihten Toilettenpapierrolle. Die begangenen Sünden werden dabei auf das gesegnete Papier mit dem Braunen Stift der Katharsis leserlich aufgetragen. Nach Beendigung der Abschrift wird das Klopapier ihrem eigentlichen Verwendungszweck zugeführt. Durch Betätigung der Teilung des Roten Meeres-Spülung wird nun der Beichtvorgang unter Gottes Gnaden zu Ende geführt.

Unverfängliches Hilfsmittel bei der Beichte, besonders während der Pubertät zu empfehlen

Schulversion

Für Kinder gibt es eine leicht verständliche Version, die nicht so ekelig ist, so dass sich Eltern nicht darüber aufregen müssen. Diese Schulversion wird auch kleines Geschäft genannt, und soll dem Beichtvater großes Vergnügen bereiten. Hierzu das bekannte Bibelzitat: Jesus sprach: Lasset die Kindlein zu mir kommen ...

Da es bekanntlich während der Pubertät gewisse Probleme mit der Beichte gibt, werden einige unverfängliche Hilfsmittel wie zum Beispiel Wiener Würstchen und Senf empfohlen, die als besonders erregend gelten.

Grundsätze

Die meist verwendeten „Sünden“ (ein Wort welches von irgendjemanden erfunden wurde )sind:

  • Ich habe meine Schwester/Bruder angelogen...
  • Irgendwie habe ich meinen Nachbarn beschimpft, ohne es zu wollen.....
  • Ich habe Gott einen Arsch genannt, weil ich eine schlechte Note bekommen habe...
  • Eigentlich will ich gar nicht hier sein...

siehe auch: Bußhaltestelle