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Baumrecycling

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Das Baumrecycling in vollführter Form!

Baumrecycling ist die umweltfreundliche Art das Abfallprodukt Baum wiederzuverwerten und zu Sekundärprodukten weiterzuverarbeiten.

Entstehung des Baumrecyclings

Das Baumrecycling ist eine jahrhundertealte Tradition, und wurde erstmals im größeren Aufwand von den Römern betrieben. Die Bäume waren sehr unbeliebt bei diesen, da sie im Kolosseum nicht besonders erfolgreich gegen die Christen kämpften, sodass sie begannen ganze Wälder abzuholzen. So waren sie eine der ersten Nationen welche die Nichtigkeit des Baumes erkannten. Man weidete sich an der vegetationslosen Landschaft, welche Platz für mehrere Städte bot, jedoch war zunächst das Problem, was man mit dem Holz denn machen solle und so beschloss man es weiterzuverarbeiten und beim Häuserbau zu verwenden. Beim großen Brand von Rom brach diese Tatsache dem Volk den Kiefer, da Nero die Gelegenheit nutzte um seinen Feuerdorn Feuerzorn auszuleben und Rom fast vollständig abzufackeln.

Baum als Abfallprodukt

Das falsche Grinsen bringt einen doch auf die Palme!

Der Baum ist weitestgehend als Abfallprodukt bekannt, weil Baum. Das scheint für die meisten Menschen bereits Grund genug zu sein, ihn zu hassen. Die begründete Sichtweise der Ablehnung ist die, dass der Baum bei Dunkelheit versucht den Menschen auszurotten, da er dessen Sauerstoff klaut. Besonders auffällig verhalten sich dabei Arten wie der lange Fingerstrauch, der aus nächster Nähe die Luft des Gartens verbraucht. Zwar geben Arten wie das Täuschende Gelbholz vor auch Sauerstoff am Tage zu produzieren, jedoch ist der Mensch wohl kaum dumm genug auf so eine Täuschung hereinzufallen.
So ist der Baum als Abfallprodukt bekannt, da er ein Parasit ist, welcher als Produkt der nahrhaften Samen hervorgeht. In fast jedem Garten steht einer dieser lästigen Gesellen, sodass im Jahr 2011 ein Baumbestand von 11,1 Millionen Hektar existierte. Dies soll kein Grund zur Sorge sein, da bereits längst daran gearbeitet wird diesen zu verringern um den Feind Baum zu recyclen.

Arten des Recycling

Durch die Vielfalt der Stoffe die ein Baum aufweist müssen die verschiedensten Recyclingstechniken benutzt werden, um den Baum nachhaltig abzubauen.

Abhackprämie

Damit gesichert ist, dass der Baum auch ökologisch abgeholzt wurde, führte die Bundesregierung 2009 die Abhackprämie ein, welche den Abbau des Holzes durch umweltfreundliche Methoden, wie z.B. der Axt, förderte. Dies sollte jedoch ebenfalls das Interesse am Recycling fördern, da Bürger, welche sich an dieser Aktion beteiligten und Bäume fällten, eine Entlohnung durch den Staat erhielten. Viele Bürger fichte diese Aktion jedoch nicht an, weshalb sie im September 2009 wieder zum Erliegen kam.

Welch Prachtstück einer Baumverbrennungsanlage...

Baumverbrennungsanlage

Viele Haushalte sind inzwischen auch fortschrittlich genug, sich eine Baumverbrennungsanlage ins Haus bauen zu lassen, was einen enormen Fortschritt im Bereich des Holzrecyclings darstellt. Diese Baumverbrennungsanlagen verarbeiten das kaum nutzbare und schädliche Holz, und wandeln es in wertvolle Kohle um. Bei diesem Verfahren entsteht überschüssige Wärme, welche zusätzlich zum Beheizen des Hauses genutzt werden kann. Die entstandene Kohle kann natürlich weiterhin als Schminke oder Zahlungsmittel verwendet werden.

Harz IV

Bäume sind dafür bekannt, dass sie im Falle einer Verletzung ein klebriges Sekret absondern, welches von goldener Farbe ist. Laut einer Verordnung des Bundesstaates soll dieses Arbeitslosen in Deutschland zu Gute kommen, da ihnen dieses frei zum Handel zur Verfügung steht. Beim Harz gibt es vier Güteklassen, welche sich in Qualität und Farbe des Sekrets unterscheiden. Seit dem Januar 2005 bekommen Arbeitslose deshalb die höchste Güteklasse, das Harz IV, welches ihre Chancen um Aufstieg steigern sollte. Mögliche Produkte die aus Harz hergestellt werden können sind z.B. Kleber, Nebenprodukte für Handball und Bernsteine.
Die Verteilung des Harz IV wird seit Einstellung des Gesetzes vom Arbeizamt vorgenommen.

Palme de Mallorca

Ein idyllisches Bild aus dem tiefsten Regenwald

In Mallorca wurzelte die Idee des Recyclings von deutschen Bäumen, weil hier in den Sommermonaten zuhauf Holzköpfe festgestellt wurden. Diese Holzköpfe stammten zu großen Teilen aus Deutschland, sodass schnell auffällig wurde, wie angenehm es sich ohne den Sauerstoffdieb lebe. Es wurde zum Trend eine Reise nach dort zu buchen, wobei viele der Holzköpfe dort zurückgelassen wurden. Einer dieser Holzköpfe ist Jürgen Drews, welcher als König von Mallorca die Krone inne hat.
Mallorca ist deshalb als Komposthaufen Deutschlands bekannt, da hier die faulen Holzköpfe in der Sonne braun und morsch werden

Baumrecycling heute

Das Baumrecycling wird heute im großen Stil betrieben. Dabei sind es meist abgebrannte Unternehmer, die Bäume in Gebieten wie dem Regenwald großflächig abholzen. Ziel ist es, den Schädling Baum in eines der sinnvollen Recyclingprodukte zu verwandeln. Einiges an Fläche wird später durch Rohdung zu Äckern, anderes zu Feldern für die Viehzucht. Baumrecycling ist ein heißes Thema, welches auch in Folgejahren noch eine große Rolle im Kampf für eine ökologische Welt spielen wird.