Banana Phone

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Das Banana Phone (nicht zu verwechseln mit anderen Dingen) ist eine Maschine, die es Affen - vorwiegend Lemuren - ermöglicht untereinander zu kommunizieren.

Entdeckung

Sie wurde 2006 vom japanischen Sprachforscher Naruto Ketchum erfunden, der als kleiner Junge von Affen erzogen und ihnen als Dank diese Maschine erschuf. Das Banana Phone übermittelt eine Nachricht von einer Banane mittels einer Schnur zu einer zweiten Banane. Die Länge der Schnur kann hierbei variieren, obwohl das handelsübliche Banana Phone eine Schnur von 18 Meter Länge besitzt. Ketchum war bereits vor seiner bahnbrechenden Erfindung des Banana Phone ein gefragter Erfinder und Sprachforscher. Durch sein jahrelanges Zusammenleben in perfekter Harmonie mit den Affen erlernte er langsam ihre Sprache, dachte er zumindest. In Wirklichkeit war das nicht der Fall, doch ohne diesen Anflug von Paranoia wäre uns seine Erfindung verwehrt geblieben. Vermutlich wird Ketchum in nächster Zeit auch noch versuchen eine schnurlose Version zu veröffentlichen, was ihm leider im Moment nicht wirklich gelingt.

Aussehen

Das B-Phone, wie es auch genannt wird, sieht aus wie eine Banane mit Handytastatur. Das B-Phone besitzt kein Display, da Affen nicht lesen können. Sie wissen welche Nummer sie getippt haben, indem sie die unterschiedlichen Töne der Tasten hören. Außerdem gibt es einen Tonein- sowie -Ausgang in Form eines Trichters. Im B-Phone steckt ein Kartoffelchip zur Verarbeitung der Daten. Das Kabel ist aus Lakritze und maximal 18 Meter lang. Auf Wunsch lässt sich bei einer Online-Bestellung auch die Kabellänge individuell anpassen. Allerdings ist ein Mindestmaß von 2 Metern zu beachten. Man kann das B-Phone auch mit persönlicher Gravur auf der Rückseite ordern, um es zu personalisieren.

Funktionen

Schematische Darstellung der Technik im Banana Phone (für Details Bild anklicken)

Das B-Phone besitzt eine ganze Reihe an nützlichen Funktionen. Hier eine Auflistung der Funktionen:

  • kommunizieren
  • lustige Töne mit den Tasten machen
  • das B-Phone inkl. Tasten aufessen
  • anderen Affen an den Kopf werfen
  • aus Langeweile zertrampeln
  • Ein B-Phone einem Minion vor die Nase werfen, das andere nehmen und wegrennen (its funny!)
  • ...

Die Technik

Der Trick ist, dass das B-Phone wie ein Trichter mit Mikrochip (eigentlich Kartoffelchip) funktioniert. Es fängt die Geräusche auf, verstärkt sie und jagt sie durch das Kabel. Beim zweitem B-Phone kommt der Ton dann an, wird nochmals verstärkt und kommt aus dem B-Phone heraus zum Affenohr. Sämtliche Teile des B-Phones sind Essbar. Der Mikrochip ist ein Kartoffelchip, das Kabel ist Lakritz u.s.w. Dadurch kann es nur noch sehr selten zum Hungertod bei den Lemuren kommen, die es benutzen.

Menschliche Nutzer

Menschliches Wesen benutzt das Banana Phone

Es gibt auch menschliche Wesen, die das Banana Phone nutzen, da sie es für besser halten als andere Telefone. Oft wird das B-Phone auch im Krieg eingesetzt, da es essbar isst und im Notfall die Truppen versorgt. Der Nachteil daran ist, dass das B-Phone dank der Konsistenz der Banane schnell zerquetscht werden kann. Die Folge sind wirtschaftliche Totalschäden, da Garantieversprechen bei der Anschaffung unüblich sind (wozu auch bei Affen). Manche Menschen bemängeln auch ein fehlendes Display, was bislang aber als technisch unmöglich gilt.

Leider werden viele Menschen, die das Phone nutzen, verspottet. Daher beobachtet man bei regelmäßigen Nutzern einen verächtlichen Gesichtsausdruck beim Telefonieren (s. Bild rechts), der sich wohl präventiv gegen die Kritiker und Spötter richten soll. Dieser Gesichtsausdruck ähnelt einer Grimasse, kann aber bei besonders selbstbewussten Menschen auch zu einem (gespielten) Lächeln werden.
Teilweise können Benutzer selbst die Form eines B-Phones annehmen, wenn sie zu viel telefonieren oder in Callcentern arbeiten.

Sicherheit

In jüngster Vergangenheit gab es immer wieder Proteste wegen der auftauchenden Sicherheitsmängel am B-Phone, was dazu führte, dass Banana Industries (Firma von Naruto Ketchum) unter immer größeren Druck geriet. Heute ist klar, dass mehrere kleine Mängel behoben wurden. Vier große Probleme konnten allerdings noch nicht behoben werden:

  1. Die Töne der Tasten machen die Affen wahnsinnig
  2. Strangulation der Affen durch das Lakritzkabel
  3. Brechreiz beim Essen der Banane mit innen liegendem Chip
  4. Spitzes Ende der Banane birgt Verletzungsrisiken am Kauapparat

Banana Industries behauptet, sie würden an den Problemen arbeiten. Dennoch kam es noch nicht zu einem persönlichen Statement von Naruto Ketchum.

Verkaufszahlen

Seit der Erfindung des B-Phones sind die Verkaufszahlen stetig gestiegen. Die Zahlen sind der Folgenden Tabelle zu entnehmen:

Jahr Verkaufszahlen
2006 40 B-Phones
2007 120 B-Phones
2008 1300 B-Phones
2009 19000 B-Phones
2010 100000 B-Phones

2009 stiegen die Verkaufszahlen auf Grund der Finanzkrise nicht mehr so stark. Dennoch rechnet man 2011 mit Verkaufszahlen bis 150000 B-Phones.

Zukunftsvisionen

Firmenlogo von B-Mobile

In Zukunft will Naruto Ketchum dem B-Phone viele neue Funktionen spendieren, wie eine Frontkamera, ein Display und größere Tasten. Auch soll bald eine neues Design veröffentlicht werden. Bei dieser Version soll es sich um ein B-Phone B9000 slide handeln. Das besondere an dieser Version ist, dass sich die Tastatur herausschieben lässt, was die Tasten enorm schont. Außerdem sollen Kabellängen von bis zu 21 Metern möglich sein, was einen Durchbruch im Bereich der Affenkommunikation bedeuten würde.

Das B-Phone soll 3€ in Deutschland und 5$ in den USA kosten. Wie der Preis in Nordkorea ausfällt, ist noch nicht klar, alle anderen Daten sind der Preisliste bei B-Mobile zu entnehmen.