Bahnverkehr

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Unter Bahnverkehr versteht man das Fortpflanzungsritual von Zügen. Sie gehören der Rasse der öffentlichen Verkehrsmittel an.

Allgemein

Es gibt auch bei den Lokomotiven zwei verschiedene Geschlechter. Zum einen die Männchen (Lokomotiven) und zum anderen die Weibchen. Die Männchen sind daran zu erkennen, dass sie immer hinter die Weibchen gekoppelt sind. Die Züge sind den Menschen in vielerlei Hinsicht ähnlich. Z.B. gehen sie ins Bett um sich zu paaren. Es ist dann jedoch ein Gleisbett.

Weibchen

Die Weibchen rennen in der Paarungszeit in zahlreicher Überlegenheit den Männchen nach. Es kommt sogar manchmal vor, dass bis zu 40 Wagons um eine Lokomotive werben. Dies sind dann meistens Arbeiterzüge. Sie haben auch manchmal kurzzeitige Affären mit Rangierloks. Die Stars unter den Weibchen findet man bei den sogenannten ICE-Zügen. Sie sind die Schönsten unter den Zügen. Die bereits schwangeren Züge erkennt man daran, dass in ihnen viele kleine Autos stehen, die später einmal zu Zügen heranwachsen. Dass ICE-Züge nur selten Kinder zeugen liegt daran, dass zu schön und zu schnell für ihre Begatter sind.

Männchen

Die Männchen sind wie die Bullen bei den Kühen und können sogar das 40 fache ihres Eigengewichtes ziehen. Das sekundäre Geschlechtsteil der Lokomotiven befindet sich oben am Dach. Sie haben sogar zwei davon und können jedes seperat ausfahren. Wie bei den Wagons gibt es auch bei den Lokomotiven Arbeiterloks und Geschäftslokomotiven. Wobei die Geschäftslokomotiven meist weniger Weibchen haben, der Verkehr jedoch oft doppelt so schnell ist.

Paarungsritual

Züge führen ihr Paarungsritual in einem sogenanten Gleisbett durch. Dabei kommt ein Weibchen ganz nahe an eine Lokomotive heran und verbindet sich durch einige Kabel und Haken (Zugoologen nennen es Puffer) mit der Lokomotive. Gleichgeschlechtlicher Verkehr ist auch bei den Zügen keine Seltenheit. Jene Loks, die sich von anderen Loks angezogen fühlen werden auch oft als Homolokomotiven bezeichnet.
Bei den Zügen ist es so, das nicht die Weibchen stöhnen, sondern die Männchen. Dies wird von den Menschen oft als Hupen wahrgenommen.

Ältere Lokomotiven sind meist sehr einsam, da sie von den jüngeren Modellen meist überholt und im allgemeinen ausgegrenzt und zum Schluss auf das Abstellgleis geschoben werden. Im Zweifel müssen sie alleine fahren und haben daher auch keinen Bahnverkehr.

Dampflokomotiven werden oft Zwangsverheiratet mit einer Tenderin und untrennbar miteinander verkuppelt. Das hat aber den Vorteil, das sie niemals alleine sind. Die Tenderin dient auch als Versorgerin der Dampflok, da sie immer was zu essen dabei hat. Elvis Presley hat über dieses Thema ein Liebeslied gesungen.

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