Baden-Baden

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Stadtwappen Lage in Deutschland
Sumpfwappen des Sumpfes Maden-Baden.png
Deutsches-kaiserreich.png
Breitengrad:
5‰
Nasenhöhe: 163m
gefühlte Zeitzone: 1910 n.Chr.
Partei: CSDAP
Durchschnittsalter: 88 Jahre

Baden-Baden ist eine Stadt im Schwarzwald. Die Stadt ist ein weltbekannter Schlammbadeort und heute vor allem als "Brauner Sumpf" bekannt (auch "Braunsumpf im Schwarzwald"). Die Einwohner und Besucher fühlen sich stets wohl in ihrer Haut.

Namensgeschichte

Die beliebtesten Heilbäder der Welt

Bis 1931 hieß die Stadt nur Baden. Man nannte sie zunächst zur besseren Unterscheidung zu anderen Städten Maden-Baden, hinterließ doch der warme Schlamm, der in feinen Klümpchen an den Badenden vorbeilief oder der kurze Aufenthalt in der Innenstadt so ein intensives Gefühl, dass die Durchreisenden "Ich war in Maden baden!" ausstießen In den Büchern stand aber bald "Baade-Baade", was in den goldenen Nazi-Jahren der Stadt als Synonym der Braunwerdung galt. Als ein Bauer der Stadt nach den schweren Kriegsjahren im Jahre 1946 der Öffentlichkeit seine beiden Badewannen zum Schlammbaden zur Verfügung stellte - eine mit warmem, die andere mit etwas schwülerem Klima - kam dem damaligen Bürgermeister Dr. Gassenhauer zumindest der Einfall für das Stadtwappen: zwei mit brauner Brühe gefüllte Badewannen auf altgrünem Grund. Nach vielen Jahren der Gehörlosigkeit entschied man sich schließlich zur besseren Verständigung für die neue Stadtsprache, in der wichtige Begriffe doppelt gesagt zu werden hatten.

Badensisch-Badensisch

Dem in Baden-Baden üblichen "Hallo-Hallo" folgt meist ein "Alles-Alles Gut-Gut", worauf der Einwohner "Ja-Ja" sagt und der Durchreisende "Muss-Muss Ja-Ja". "Wirklich?" heißt "Meinsch-Meinsch" und "verstehst du?" "Weisch-Weisch". Bei Kindern ist das "Toben-Toben" genauso beliebt wie "Planschen-Planschen", "Kacken-Kacken", "Pipi-Pipi" und "Einkriegezeck-Einkriegezeck". Als Strassen-Badensisch-Badensisch gelten Begrifflichkeiten wie "Arsch-Arsch" aber auch Rituale, Passanten zweimal von den Schuhen bis zu den Haaren abzuscannen, also auch einmal rückwärts (Erfindung des Ganzkörperscanners), was den touristischen Begriff (ich kann-) Baden-Nedab hervorrief. Nachgewiesen ist auch die Herkunft des "Film-Film" aus dem Badensisch-Badensischen.

Als einzige Partnerstadt gilt Jakarta, dessen Indonesisch sehr an das Badensisch-Badensisch erinnert. Hier wird der Plural durch einfache Aneinanderhängung desselben Wortes gebildet. Für die sprachliche Weiterentwicklung des Deutschen bekam die Kurverwaltung vom indonesischen Landwirtschaftsministerium mehrere Paletten brauner Stempelkissen und von der deutschen Duden-Chefredaktion den Beinamen "Stadt der Genies".

Medien/Politik

Baden-Baden ist Sitz eines der Funkhauskomplexe des SWR (Schweigen Wir Richtig). Gesendet wird eigentlich nichts. Dabei ist es durch innovativste Technik möglich geworden, das Nichts komplett rauschfrei zu senden.

Eine Außenstelle des Strassburger Tiersenders SCHWARTE hat hier ein Gatter angemietet. Hauptsächlich geht es um neueste Züchtungen von Kunstrassen, schrägen Hängen mit Schafen sowie Menschen, die auf Ziegen starren.

Die Stadt bot immer schon beste Vorraussetzungen, Deutschland zu lieben. So war Carl Damm, ein Sohn der Stadt, am Winter der Liebe von 1848/49 beteiligt und Günter Degler 1968 an ersten Love-Inns, Entkleidung der Herrschenden (Caracalla) und Gründung der RAF (Rot Als Farbe).

Lachen ist nicht schwer

Humor

Der Humor der Baden-Badener ist über die Grenzen hinaus bekannt. Pierre M. Krause und Mambo-Kurt haben den Schlammkurgästen mit ihren derben Sprüchen schon so manche Henkersmahlzeit beschert. Allerdings wurde nach alter Tradition nicht geklärt, ob die bemitleidenswerten Rentner sich innerlich totlachten oder vertrockneten - sicher aber ist, dass es innerlich war. Die beliebtesten Witze der Einwohner handeln vom Wechsel zwischen Sonne und Regen. Schier innerlich in die Hosen geschissen vor Ulk & Lachen wird sich beim Übergang von Regenwetter zu Trockenheit, vom Wind, den Wolken und Schatten.
Die offizielle Mitteilung der Stadt zur Ehrenbürgerschaft eines vielkopierten deutsch/österreichischen Naziführers lautet: "Der Name Hitlers wird nicht gelöscht, wohl aber durchgestrichen". Diese wohl lustigste Abrechnung mit dem Regime galt und gilt für den deutschen Humor als Richtungsweisend und in der Stadt selbst als Gassenhauer.

Regelmäßige Veranstaltungen

  • die "Braunen Tage" finden einmal jährlich im September statt. Bei dem Musikfestival gilt es, die Stadt sowie die Seelen der Einwohner und Besucher komplett im Mastdarm der Musikindustrie zu versenken, was jedes Jahr ein Stückchen tiefer gelingt.
  • alle zwei Jahre kommen Esotheriker zur "Goldenen Münze" zusammen. Hier treffen hoffnungsfrohe Wracks findige Geschäftsleute, von denen ihnen die letzten Geldreserven aus den löchrigen Taschen seminiert werden. Beliebt sind die Kurse "Stählernes Lachen" und "Stimulierung des Anal-Chakras".
  • InfoScore-Tag des offenen Darms. Einmal pro Jahr können alle Freunde der Vertrauensschaffer ihre Verdauungsprodukte im Wert der erhaltenen Rechnung direkt zu ihren Sachbearbeitern in Baden-Baden an den Schreibtisch bringen (1Kg/€).

Kulinarische Spezialitäten

  • Verlängerter Managerrücken Baden-Baden
  • Baden-Badener Russisch-Roulettekugel (Eine mit Blei gefüllte Praline)
  • Baden-Badener Kotflügel