Bademantel

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Ein Bademantel hat sein Opfer gefunden. Klassisches Verhaltensschema..

Der Bademantel ist ein seit der Antike bekanntes Wesen und ist bis heute in Europäischen, Asiatischen, Nord- und Südamerikanischen, Australischen und Antarktischen Haushalten zu finden. Grund für diese rapide Verkleinerung des Lebensraums ist wahrscheinlich die Industrialisierung der Textilindustriellen Industrierichtlinien.

Lebensraum

Der Bademantel hält sich bevorzugt in feuchtwarmen Räumen auf. Dort lebt er ein einseitiges aber sexuell erfülltes Leben, was auf seine A-Sexualität zurück zu führen ist.

Fressverhalten

Der Bademantel ernährt sich sein ganzes Leben lang fortwährend von Wasser, nassen Hautschuppen und aufgeweichtem Dreck. Er lauert oft den ganzen Tag, in manchen Haushalten sogar monatelang auf ein Opfer, dem er sich überstülpen kann. Das Opfer betritt oft ahnungslos die Dusche oder die Badewanne, unwissend, was es nach der Plantschorgie erwartet. Sobald das Opfer aus dem Wasser getreten ist, stößt sich der Bademantel von der Wand ab, an der er hängt, umschließt das Opfer und beginnt sich an ihm zu reiben. Dabei nimmt er alle Nährstoffe auf, die er für die nächsten staubigen Monate, an denen er an der Wand hängt, braucht. Er verbringt diese Zeit in einer Art Trockenstarre. Man geht davon aus, dass dies wahrscheinlich auch dienlich ist, um die Aufnahme des Geruchs vom nächsten Opfer vor dessen Plantschorgie zu verhindern.

Fortpflanzung

Wie auch der entfernt verwandte Pyjama, sind Bademäntel a-sexuell und können sich lediglich durch die Beihilfe von Nähmaschienen fortpflanzen. Ein neu genähter Bademantel verfügt bereits über alle seine Fress-Instinkte, sehr nützlich, da die Aufnahme von Informationen für das Gehirn eines Bademantels aufgrund von Nicht-Vorhandensein relativ beschränkt ist. Bademäntel erreichen mit 20 Jahren ihre Geschlechtsreife, mit der sie aber auf Grund von desinteresse nichts anfangen können. Die meisten Bademäntel enden aber ohnehin vor dem 3. Lebensjahr in der Altkleidersammlung.

Übergriffe und Artenschutz

Seit den 80er Jahren des vergangenen Jahrtausends sind Bademäntel zunehmend von Vergewaltigungen durch frustrierte Hausfrauen betroffen. Es sind sogar Übergriffe bekannt, bei dem Bademäntel als Putzlappen missbraucht wurden. Um diese Verbrechen an der Textilbevölkerung zu bekämpfen, haben Die Grünen im Jahr 2004 den "Textilrettungsrat" ins Leben gerufen. Er befasst sich mit Integration von Fremdtextilien und Aufklärung von Textilverbrechen.

Seid einigen Jahren werden Bademäntel von einigen Rabauken auch als Festivalkluft missbraucht, wie man anhand des Bildes erkennen kann.

Siehe auch

  • Dittsche, Schirmherr des Vereins »Bademantel in der Öffentlichkeit – gegen Diskriminierung von Frotteebekleidung e.V.«