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B-24

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Die B-24
24. Bombertyp der US Airforce
Flugzeugabsturz.jpg

Eine gelandete B-24 auf einer unsichtbaren und holprigen Landebahn

Hersteller Console,nein... Consolidat, scheiße...ähm Consolidated
Land USA
Typ Bomber
Stückzahl viel zu viele
Produktionszeit von...äh... Zweiter Weltkrieg bis...äh...Zweiter Weltkrieg
Einsatzorte Europa, Ozean, Pazifik, Luft

Die B-24 ist eine fliegende Aluminiumdose zum Bombenabwurf aus Armeerika

Vorgeschichte

Als gegen Mitte des Krieges alle amerikanischen Soldaten in Europa mit genügend Heftchen versorgt waren, ging die Ära der B-17 so langsam zu Ende. Die B-29 war noch weit, sodass die US-Regierung ein neues Flugzeug zum Zerbomben von deutschen Städten brauchte. Die Amis, Die Engländer, erst recht nicht die deutscher und sogar Hugh Hefner (er wollte keinen Ersatz für seinen eigenem Bomber) wollten ein Flugzeug als Ersatz bauen, da sie den Namen der B-17 „Fliegende Festung“ so schön fanden. Also schritt die US-Ärfors selbst zur Tat.

Entwicklung aus der B-17

Die Ärfors schnappte sich eine ausgemusterte (Die Farbe war schon abgefallen) B-17, Schnitt Nase, Heck, Seitenruder, Flügel, Bauch und Motoren ab und warf es auf den Sperrmüll. Leider hatte man in aller Eile vergessen, einen Plan zu machen, wie es später einmal aussehen sollte. Da die Amis nichts wegwerfen können, schon gar nicht die Arbeit von dreieinhalb Stunden, schenkte man den ganzen Schrott dem Hersteller Consolidated, der die B-17 der konkurrierenden Firma Boing wenigstens ein bisschen schlecht fand.

Der Zusammenbau

Der zweite Prototyp, hier mit aerodynamisch veränderten Gewächshäusern an Bug und Heck und ohne Steinschleudern

Der bei Consolidated arbeitende Konstrukteur David Davis konstruierte neue Flügel, die weiter oben mit Pattafix, Latex Bindemittel und Eierpappe an den Rumpf gekleistert wurden. Man schraubte neue, leistungsfähigere Motoren dran. montierte Propeller mit drei anstatt zwei Blättern, setzte eine Haube auf die Propellernabe, malte wie die Deutschen lustige weiße Kringel drauf und fertig war Ein Drittel des neuen Bombers. Oben an bei den Flügeln baute man zwei Klappstühle, zwei Keulen zum steuern und jede Menge Uhren "made in China" dran, auf die Ziffernblätter schrieb man sinnlose Wörter wie „Oil“, „Engine“ und andere drauf. Weiter unten schraubte man ein Gewächshaus von Obi und einige Steinschleudern als Abwehrbewaffnug dran. Hinten ein kleineres Gewächshaus mit zwei Steinschleudern, an jedes Ende der Höhenflossen ein Seitenruder und unter die beiden inneren Motoren je zwei Riesen-Mikadostäbchen und je zwei Fahrradräder dran und fertig war der neue Bomber. Später wurden die Chefs der Firma inhaftiert, weil Böing sie als Diebe wegen Veränderung von Eigentum ohne Lizenz verkaufte. Alle wanderten in den Bau.

Erste Tests

Nachdem der Prototyp aus der Werkhalle gerollt war, begann man sofort mit den Tests. In das Loch unter dem Rumpf legte man Bomben und startete das Ding. Bei der B-24 kamen keine negativen Erscheinungen wie bei der B-17 vor, nein, im Gegenteil, sie war besser, ja sogar viel besser als die alte, lahmarschiege B-17. Sie konnte mehr laden, schneller und weiter fliegen als die B-17, aber erreicht nicht diesselbe Flughöhe (aber dann kann man mit den Bomben leichter treffen, also noch ein Vorteil!). Sofort wurden viel zu viele gebaut, um alle einsetzen zu können, aber dann kann man mehr Verluste hinnehmen. Nach den erste Serienmaschienen wurde der Typ auf den Namen „Liberator“ getauft.
Dieses Foto offenbart die gewalige Stabilität der Flügelwurzeln mit der Kleberkombination von Pattafix, Latex Bindemittel und Eierpappe. Zwar ist der Flügel am äußeren Motor gebrochen, aber die Wurzel hält!

Einsatz

Nach dem Prototyp 1943 wurden alle Maschinen mit gelben Streifen bemalt(Farbe der FDP "Die Liberalen", Partei in der Schweiz) und über den Atlantik geschickt. Die Französische Luftwaffe (Armée de l'Air) hatte schon 1939 140 Stück bestellt, aber da Frankreich ja wegen dem Mann mit dem kleinen Bart unter der Nase eh schon am Arsch war, bekamen die Briten diese 140 B-24. Diese freuten sich natürlich prächtig über die was nützende Ami-Technik, da sie mit ihren Spitfires und Hurricanes zwar die Luftschlacht um England gewonnen hatten, aber ihre Bomber nichts nützten. Die Briten wollten ihre B-24 nicht im Krieg zerstören lassen, also steckten sie sie in das Imperial War Museum in London, wo sie aber trotzdem von deutschen Bombern zerstört wurden. Die von den Amis eingeführten B-24 wurden natürlich sofort mit Bomben beladen und nach Deutschland geschickt, um Köln, Dresden, München und andere dem Erdboden gleich zu machen.
Dort angekommen, trafen die Piloten auf keinerlei Gegenwehr. Die Kampfpiloten und Flak-Artilleristen hatten sich nämlich vor Angst sich von den Steinen der B-24 ein Aua zu kriegen (und das auch noch gratis!), in die Hosen geschissen. Früher oder später mussten sie jedoch trotzdem in die Luft, aber durch die gepanzerten Scheiben der Bf 109 kamen keine Steine durch, sie wurden an die anderen des Flugzeugs geworfen, was zu einem Stömungsabriss und den Absturz führte.
Einige wurden auch im Pazifikraum eingesetzt, wo die japanischen Piloten die B-24 mit Sushi bewarfen und keinen großen Schaden anrichten. Japanische Städte wurden nicht zerbombt, für die hatte man sich die neue B-29 aufgehoben.

Sondervarianten

Die Amis haben es nie fertig gebracht, ein Flugzeug für alles zu bauen. Deshalb gibt immer unzählige Versionen. Jede für einen anderen Einsatzzweck. So auch bei der B-24.

C-87

Das ist der übergewichtige Truppentransporter, der beim D-Day zum Einsatz kam. Die Bedeutung des Buchstaben "C" ist nicht geklärt. Manche sagen es heißt "Cargo" für "Transport", andere finden ihn nur sinnlos. Dazu konnte die C-87 nur 20 (unausgerüstete) Soldaten transportieren. Da waren die Deutschen mit der Me 321 schon besser dran. Dazu führte die Dummheit der Piloten und das Gewicht dazu, das 400 Soldaten beim D-Day dumm auf der Wäsche guckten.

PB4Y

Das ist der Seeaufklärer. Er war dazu da, sehr junge Matrosen auf Flugzeugträgern die Gesetze der Fortpflanzung beizubringen. War man damit Fertig, kam sie zur U-Bootjagt zum Einsatz. Und weil es gerade in Mode war, bauten die Amis riesige Lampen unter die Flügel, wie bei den Autos. Das hatte Vorteile und Nachteile:

  • es sah cool aus
  • Man sah die U-Boote
  • Die U-Boote sahen die B-24 und konnten abtauchen.

Deshalb konnte man sich keinen rechten Reim draus machen.

Ablauf eines (normalen) Einsatzes

  • Die Ganze Staffel startet Richtung Köln, also Richtung Deutschland
  • Angekommen, treffen sie auf keinerlei Abwehr, weil sich die deutschen Piloten ja wegen den Steinen in die Hos' geschissen haben
  • Die Piloten drücken den Auslöseknopf auf ihrer Steuerkeule, und das, obwohl gar keiner dran ist
  • Die Piloten zerstören ganz Köln, unter anderem auch die Frauenkirche in Dresden
  • Die Deutschen Piloten müssen in die Luft, werden mit Steinen beworfen und stürzen ab
  • Die Deutschen Piloten haben sich ein Aua von den Steinen geholt, das wovor sie Angst hatten
  • Die B-24 landen in Köln, die Besatzung steigt aus, jeder bekommt einen Döner und sie fliegen weiter
  • Die Staffel landet wieder auf dem amerikanischen Stützpunkt in England und bekommen noch einen Döner gekauft
  • Am nächste morgen werden die B-24 aufsteigen um Hamburg zu dem Erdboden gleich zu machen, und diesmal werden sie sich anstrengen nicht das Wahrzeichen von Hamburg, den Kölner Dom, zu treffen. Falls sie den treffen sollten, bekommen sie diesmal keinen Döner gekauft und kriegen stattdessen Erbsensuppe.

Der D-Day

Als in den Wochen vor dem D-Day jede Menge Ami-, Briten-, und Franzosenflugzeuge mit Weiß-Schwarzen Streifen aus Schokolade und Kreide angeschmiert wurden, kamen nur einige umgerüstete B-24 (die C-87) als Truppentransporter zum Einsatz. Doch wegen der extremen Langsamkeit wegen des größeren Gewichts konnten die Deutschen mit ihren Schrottkisten alle 35 Stück ohne Verschwendung von Munition runterholen. Das kam dazu, dass bei anfliegenden Feindjägern die dummen Piloten mit der voll mit Soldaten beladenen B-24 abhauen und drehten ab, was zu einem Strömungsabriss führte.
Perfekte Landung eines D-day B-24 Piloten!

Ende der Kreigseinsätze

Wie das bei den Amis so ist, fanden nach der Pleite beim D-Day auf einmal alle, dass die B-24 unnütz ist und wollten so schnell wie möglich Ersatz. Dafür wurde die B-29 immer schneller produziert, mit Atombomben ausgerüstet und nach Japan geschickt. Viele der über 20.000 produzierten B-24 wurden in Museen gestopft und die restlichen für Crashtests oder eindrucksvolle Feuerwerke auf Airshows mit 2 Maschinen und dann ganz vielen teilen in der Luft verwendet. Trotzdem gibt es heute noch originale B-24, die noch fliegen.

Zivile Nutzung

Nach dem Krieg wurde nur einige B-24 von Microsoft Airlines gekauft, weil Windoof wunderlicherweise keim Geld eingeracht hat. Allerdings guckten die Eigentümer dann ziemlich kariert, weil alle Maschinen der Luftraum ohne zutun eines Piloten verlassen haben. Die meisten gingen völlig zu bruch.

Technische Daten

  • Spannweite: jedenfalls größer als die Länge des Rumpfes
  • Länge: jedenfalls kleiner als die Spannweite
  • Höhe: Noch kleiner als die Spannweite minus die Länge
  • Motor: 4 Stück, Lego Engineering Company, Inc., an die 900 PS
  • Besatzung: 12 Deppen, die die Drecksarbeit erledigen
  • Fluggewicht: 26 Tonnen (also viel zu viel, um das Flugzeug bei der Motorenleistung lange genug oben zu halten)
  • Bewaffnung: 10 Steinschleudern (5-cm-Steine), 3,6 Tonnen Bomben