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Avatar – Aufbruch nach Pandora

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt den Film. Für den nervigen Bruder der Signatur siehe hier.
Filmdaten
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Alternatives Filmplakat
Deutscher Titel: Avatar - Aufbruch nach Pandora
Originaltitel: Avatar - Der Herr der Elemente
Genre: Science-Fiction
Produktionsland: Allgäu
Zielgruppe: Gesellschaftskritiker, Weltuntergeher, Moralapostel
Erscheinungsjahr: 2009
Länge: Dreimal Schlafen
Altersfreigabe: FSK: Ab Empfängnis- bereitschaft für unter- schwellige Selbstironie
Stab

Regie: James Cameron
Drehbuch: James Cameron
Produktion: James Cameron
Musik: James Cameron Horner (unüberhörbar episch)

Avatar - Aufbruch nach Pandora (auch: James Camerons Avatar oder Nickelodeon macht's jetzt in 3D) ist die neuste Errungenschaft des Film-Egomanen James Cameron, der in Alleinarbeit diesen, aus amerikanischer Sicht moralisch bedenklichen Kinofilm gedreht, produziert und dargestellt hat. Trotzdem sind sich definitiv alle, nein wirklich ausnahmslos alle, definitiv, absolut und super total einig darüber, dass Avatar der unübertreffbar größte, erfolgreichste und vor allem wirklich aller, aller, aller beste Film aller Zeiten ist. Immerhin ist er in Ultra-Supermega- XXL - NSDAP - HDTV - 3D und hat einen Haufen Geld gekostet, wodurch James Cameron eindeutig belegt hat, dass originelle Drehbücher, Schauspieler mit Talent oder gar eine unvorhersehbare Handlung gar nichts zur Qualität eines Films beitragen.

Handlung

Prolog

Die Erde 2154 (Anm.: Ursprünglich 2142, doch EA zog vor Gericht) - Die Menschheit ist in kollektive Politikverdrossenheit verfallen und die Erdoberfläche gleicht einer globalisierten Form von Thüringen. Die Menschen greifen ein, setzen ein großes Stoppschild vor die Missstände und flüchten auf den Planeten Pandora, der reiche Bodenvorkommen an Sci-Fi-Gold hat und von einer Hippienerd-Ureinwohnertruppe bevölkert ist, die sich Navi (Auf keinen Fall verwechseln mit Nazi) nennt und einen ausgezeichneten Sinn zur Orientierung auf dem von Unkraut überwucherten Planeten entwickelt hat.

Avatar-Programm

Der erste Tarnversuch scheiterte kläglich.

Um Munition zu sparen, plant man die Navis durch Infiltrierung durch eigene Soldaten zu beseitigen. Die Lösung für ein unbemerktes Herantreten bietet, wie so oft, das Medium Tarnung. Nachdem der Versuch, sich mit blauer Fingerfarbe anzumalen und mit Glitzer zu betupfen scheiterte, steuern die Menschen jetzt Nachbauten der Navi-Körper fern, indem sie sich in ein Solarium legen, um ungestört mit dem Joystick Ureinwohner auszuschalten (An dieser Stelle Werbung für das PC-Spiel zum Film). Teil dieses Vorhaben wird auch der US-Marine mit dem Allerweltsnamen Jake, der im Quartier auf Pandora seine eigene kleine Spielekonsole bekommt und munter drauflos zockt.

Auf geht's zu den Navi

Bei einem seiner Aufklärungseinsätze im pandoranischen Busch, wird Jakes Avatar vom Rest der Gruppe getrennt und irrt planlos durch die Pampa, bis er nach zahllosen Kämpfen mit übergroßen Eidechsen, Bären, Gummibären und Hunden seine Schusswaffe verliert und zur Nahkampfwaffe wechseln muss. Doch mit dem Stock hat er keine Chance und muss bald von einer weiblichen Navi namens Neytiri te Tskaha Mo'at'ite (Anm.:Wichtig!) gerettet werden, die den halben Wald umbringt, um später im Dorf der Navis in ihrer Muttersprache zu behaupten, Jake und sein Stock haben es getan, was schonmal einen ersten schlechten Eindruck bei den zukünftigen Schwiegereltern macht. Doch er kann das Vertrauen noch gewinnen und lernt unfreiwillig die Rituale der Navis kennen: Seine Retterin bringt ihm bei, wie sie ihren USB-Zopf einsetzen können und sülzt ihn tagein tagaus mit ihrer Umweltmoral zu, sodass Jake schließlich der Gehirnwäsche unterliegt und zum Bedauern seiner Vorgesetzten eine gewaltsame Beseitigung der Navis ablehnt und an den Öko-Demonstrationen der Ureinwohner teilnimmt.

Handlung & Ende

Nachdem der Film bisher munter vor sich hin plänkelte, folgt der erste tragische Moment, als die schamlos als böse dargestellten Menschen mit Brandbomben und kaffeeschlürfenden Kommandeuren das Dorf der Navis vernichten und den Spielspaß von Jake unterbrechen. Es folgt eine aufmunternde Hetzrede vor den Ureinwohnern, das Gefühl der klaren Überlegenheit, gefolgt von einem herben Rückschlag, dem natürlich ein Happy-End folgt. Die (Achtung: Wortwitz!) Navis haben ihr Ziel erreicht und alle Menschen unterjocht um selbst zur Wirtschaftsmacht aufzusteigen und als größter Exporteur von Sci-Fi-Gold die Weltherrschaft über das Universum zu erlangen.

Charaktere

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Navi

Die Navis scheinen als friedliebendes Völkchen, das im Einklang mit der Natur, den Tieren und ihren Sklaven lebt. Sie sind übergroß und haben blaue Haut, die sie im Gesichtsbereich mit Glittersternchen zu überdecken versuchen. Sie haben einen nutzlosen Schwanz und einen Zopf, der sie mithilfe von modernster USB 4.0-Technik mit den verschiedensten Lebewesen und ihren Reittieren verbindet. Ihre normale Standard-Sprache ist unerforscht, jedoch vermutet man, dass sie dem Französischen entstammt, worauf der merkwürdig klingende Versuch der Navis Deutsch zu sprechen ("Dü solltest nischt 'ier sein" (merkwürdige, nichtssagende Handbewegung) schließen lässt.

Jake

Der Hauptcharakter ist ein US-Profi-Zocker von mega abgefahrenen Videospielen und wie jeder Amerikaner ist er von Gewissensbissen geplagt, wenn er wahllos Ureinwohner abschlachten soll. Er ist mehrfach ausgezeichneter Gamer und wird aufgrund dieser Fähigkeiten nach Pandora versandt. Für den Charakter hat die Schaufensterpuppe Sam Worthington Modell gestanden.

Die Menschen

Die Menschen sind wie in allen Werken von Cameron (Terminator, Titanic) das Böse in (Achtung: Wortwitz!) Person und gehören vernichtet. Sie werden erneut unberechtigterweise als habgierig, skrupellos und gewaltverherrlichend dargestellt. Sie sind es, die die Navis auslöschen wollen und später auf ihren verdreckten, mickrigen Popelplaneten zurückgeschickt werden. Anhand dieser Charaktergruppe lässt sich außerdem deutlich Camerons Intention erkennen, die sich auf die Seite der Hippies und Naturforscher schlägt.

Kritiken

Der Film besticht durch neuste 3D-Technik
  • "Cameron arbeitet nach dem Star Wars bzw. Science-Fiction Prinzip: Während die Handlung auf dem Nivea eines Bilderbuchs abläuft, ist die Optik auf demselbigen Niveau und bietet wie so oft genug Gelegenheit mit der tollen 3D-Technik rumzuprollen." - Sci-Fi-Kritiker
  • "Avatal ist uns viel zu hetzelisch und unsele Genossen denken vielleicht sie könnten genauso ihle Fleiheit entfalten, abel nicht mit uns!" - chinesische Propagandabehörde
  • "Ein Mischung aus Pocahontas, Winnetou und Der mit dem Wolf tanzt!" - Klassiker-Fan
  • "Also ich finde ja, 3D ist die Revolution im Kino, da kann man den Film auch im Allgäu drehen, das Bild bleibt klasse." - Optiker
  • (Übersetzung) "Ich rolle mich lachend über den Boden, ihr Kräuter guckt euch einen Film an, wo wehrlose Völker umgebracht werden. Kommt ihr euch nicht ein wenig dämlich vor?" - amerikanischer User von YouTube kommentiert den deutschen Trailer

Trivia

  • Nachdem der erste Film ein großer Erfolg war, plant man, eine Trilogie zu drehen. James Cameron spricht sogar von mindestens 12 Filmen. Die Produktion dauert allerdings noch bis zur gründlichen Ausreifung eines 4D-Films.
  • Den Special Effects - Rechner mit rund 40000 Prozessorkernen wurde während der Drehpausen für Minesweeper missbraucht und erlitt einen Kollaps, weshalb man die restlichen 40% des Films in real drehen musste.
  • Die Entwickler des LAN-Kabels verklagten James Cameron 1970 aufgrund zu offensichtlicher Ähnlichkeiten, worauf dieser wieder von vorne anfangen musste.
  • Umfragen haben ergeben, dass niemand sich den Namen der weiblichen Navi merken kann und es dennoch nicht wahrhaben will (Anm.:Jetzt scroll schon hoch!).
  • Viele Menschen verwechseln diesen Film mit Nickelodeons Avatar, der aber einen Pfeil auf dem Kopf hat, damit er weiß wo es hin geht und Aaaaang heißt.
  • Hat rein gar nichts mit Shia LaBeouf zu tun.