Autofahrer

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typischer Autofahrer aus der Bananenrepublik Deutschland

Autofahrer sind nicht mehr ganz so seltene Individuen, die man tagtäglich auf den Straßen trifft, was man jedoch tunlichst vermeiden sollte, um nicht mit Sätzen wie „Mach die glotzen auf du Fußgängerarsch“ (auf Bayrisch: "Ey Pappkamerad, soll I mal meine Faust fliegen loassen oder wos?" oder in Ossi-Sprache: "Wenn ich son Zeug nochmal erlebe is Polen offen!" Der gelehrte Österreicher:"Heast Oida, wannst net spuast host a Watschn". Meist folgt hier im Anschluss noch ein konventioneller Fluch) konfrontiert zu werden. Daran ist auch zu erkennen das der so genannte Autofahrer in der Vergangenheit lebt, da Polen schon lange offen ist. (Für alle Autofahrer: EU und so mit Grenzabkommen.)

Autofahrer sind des Weiteren an der Mineralölvernichtung beteiligt.

Lebensraum und Weise

Sie treten meist in großen Herden auf an bestimmten Sammelstellen die meist Ampeln oder Stau genannt werden. Seltsam ist nur das jeder Autofahrer sich selber für den besten hält und die anderen mit Geringschätzung betrachtet, obwohl man sich an einem gemeinsamen Sammelpunkt trifft. Dieses Paradoxon ist eines der größten ungelösten Rätsel unserer Zeit.

Der Autofahrer lebt in Symbiose mit seinem Wagen. Diese geht soweit das sie zusammen mit dem Wagen Singen, sich Sorgen machen wenn der Wagen mal nicht so will wie sie, und immer schlecht gelaunt sind wenn der Wagen Nahrung (Benzin, Diesel, Heizöl, Erdgas usw.) braucht.

Der Wagen freut sich auch auf eine Schönheitsoperation die entweder vom Autofahrer oder aber von einer ominösen Organisation mit dem Furcht einflößenden Namen „Versicherung“ bezahlt wird. Eine Schönheitsoperation wird meist nach Astralkörperformungs-ähnlichen Vorgängen (plastische Verformung) nötig.

Aufgrund dieser Fakten gehen wegweisende Philodoofen davon aus das eine Verbindung zwischen beiden Symbiosepartnern besteht, die der Ehe unter Menschen gleich kommt. Es ist noch nicht vollständig geklärt warum Autofahrer diese Symbiose eingehen. Jedoch gibt es einige Theorien die Behaupten das der Autofahrer aus dem Fußgänger hervor geht. Andere sind der Meinung das der Autofahrer nur das Upgrade des Mopedfahrers ist.

Autofahrer sind grundsätzlich schon überall gewesen. Auch erzählen diese Individuen die seltsamsten Geschichten was sie schon mit ihrem Wagen erlebt haben. Beim Verbreiten dieser Geschichten (vgl. Erzählen) hat man den Eindruck das Autofahrer Sadisten sind da sie nur von ihren Qualen bei der Tätigkeit des „Autoführens“ berichten. Diese raffinierte Taktik soll wohl dazu dienen andere, ihrer Ansicht nach, niedere Lebewesen, wie Fußgänger, davon abzuhalten eine solche Symbiose einzugehen welche sie betreiben.

Des weiteren werden Autofahrer in folgende Kategorien unterteilt:

Unterarten

Autofahrer mit Hut

Vertreter bestimmter Klassen sollten lieber zur PC-Simulatiuon greifen...

Autofahrer mit Hut (auch Hutfahrer genannt) sind eine spezielle Untergruppe der Schleicher. Ihr Alter beträgt im Druchschnitt 102 Jahre und ihre Durchschnittsgeschwindigkeit im Strassenverkehr ist ca. 30% geringer als die erlaubte Höchstegeschwindigkeit, aber niemals höher als 70 km/h. Ihr besonders Kennzeichen ist ein Hutmodell aus den 50er- bis 70er-Jahren, welches sie beim Autofahren tragen. In den meisten Fällen sind sie in zwanzig Jahre alten Mittelklassewagen auszumachen, man hat jedoch schon Autofahrer mit Hut in neueren Mittelklassewagen gesehen. Sie befinden sich meistens in Begleitung einer über 70 Jahre alten weiblichen Person, welche mit hunderprozentiger Wahrscheinlichkeit ihre Ehegattin ist. Weitere nervtötende Eigenschaften von Autofahrern mit Hut sind extrem langsames Einfahren und Verlassen von Kreuzungsbereichen und das nehmen der Vorfahrt (wobei man sich dann erstens über die geraubte Vorfahrt und zweitens über die lange Wartezeit aufgrund des vorbeischleichenden Hutfahrers ärgert).

Je nach Alter, Reife, aktueller Stressbelastung und genereller Einstellung variieren die Reaktionen anderer Verkehrsteilnehmer auf Autofahrer mit Hut. Die Reaktionen reichen von Ungeduld, Wut und Verachtung über Belustigung und Verwunderung bis zu Rücksicht und Sympathie.

Das Verhalten von Autofahrern mit Hut wird sehr konträr begründet. Die Begründung "durch ein langes Leben erfahren, gesetzt, entspannt, vorsichtig und rücksichtsvoll" ist ebenso zu hören wie "komplexbeladen, charakterlich unausgereift und damit auch unfähig ein Auto zu lenken und obendrein dement".

Seit der Einführung der Hutablage in Personenkraftfahrzeugen im Jahr 1928, nehmen laut Studien nur ca. 2 Prozent der Personen, welche ohne Hutablage mit Hut fahren würden, diese auch in Anspruch. Insofern ist die Bezeichnung der Hutablage als solche unter Beachtung der tatsächlichen Verwendung dieses Abdeckbrettes völlig verfehlt und es steht der Umbenennung der Hutablage in PKWs in das vorgeschlagene "Boxenpneel" nichts im Weg.

Sonntagsfahrer

Sonntagsfahrer tarnen sich durch ihren irreführenden Namen. Aber man kann sie trotzdem leicht erkennen und zwar an jedem Wochentag und zu jeder Tageszeit. Denn sie verhalten sich im Straßenverkehr übervorsichtig und beachten penetrant jede Verkehrsregel – sei sie auch noch so sinnlos. Das Gesamtverhalten der Sonntagsfahrer wirkt insgesamt ungeübt, obwohl sie doch durch ihre permanente Anwesenheit im Straßenverkehr eine gewisse Routine erreicht haben sollten. Sie protzen gerne mit der Tatsache, dass sie kein Konto in Flensburg haben, sondern nur bei der Sparkasse. Wo sie sind, da ist vorne und hinter ihnen beginnt jeder Stau.

Taugenichts

Sie führen ein beschissenes Leben. Niemand mag sie und jeder lacht sie aus. Diese Kategorie von Autofahrern steht morgens auf und fährt durch die Stadt. Dabei geben sie den anderen in jeder möglichen Situation Vorfahrt und erfreuen sich, wenn ihnen für letzteres zugewunken und gedankt wird. Damit erreichen sie einen Ausgleich zu ihrem Taugenichts-Leben.

Alkis

Sie steigen nur ab 0.8 Promille ins Auto. Manchmal werden sie von der Polizei aufgehalten und sind dann für 2-3 Monate ihren Führerschein los. In dieser Zeit fahren sie mit dem Bus oder mit dem Rad, trinken aber auch da weiter.

Raser

Raser fahren besonders schnell. Warum das so ist, ist noch nicht erforscht. Vermutlich haben sie Angst vor anderen Autofahrern und versuchen voll Panik zu fliehen. Leider entkommen sie so nur selten dem Problem, so dass sie immer panischer und schneller werden. Aus Angst, bei ähnlichen Situationen nicht schnell genug fliehen zu können, kaufen sie sich oft immer schnellere Autos. Nicht selten verlieren sie in solchen Paniksituationen die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kommen von der Fahrbahn ab und landen auf einem Feld, im Wald oder auf der Wiese (Bzw. Rasen, daher übrigens der Name). Andere Forscher gehen davon aus, dass Raser Angst vor dem Autofahren an sich haben und durch die hohe Geschwindigkeit die unangenehme Zeit im Auto minimieren wollen.

Tuningfreunde

Sie sind eigentlich nicht wirklich Autofahrer, sondern eher Autoholiker. Sie lieben es, alles mögliche aus dem Auto zu entfernen und dafür anderes hinzuzufügen. Diese Leidenschaft nennen sie Autotuning. Ziel ist es häufig, dass das Auto am Schluss wie eine Kreuzung aus Pit Bull, Litfasssäule und Rennwagen aussieht.

Es ist ihnen zudem oft ein Herzensanliegen, sowohl die Automobilzulieferindustrie als auch das Müllgewerbe zu unterstützen und möglichst oft die Bauteile des Autos auszutauschen und möglichst große teuere neue Ersatzteile zu kaufen. Sie finden Erregung daran, unter dem Auto zu liegen und mit den Armen möglichst tief und lustvoll in die Öffnungen des Autos einzudringen.

Moped/Motorradfahrer

Eigentlich genau dasselbe mit ausgepägterer LMAA-Stimmung, wesentlich mehr Aggressivität und Bleifuß (in diesem Falle Hand) – Verhalten. Während die Mopedfahrer meistens mit unglaublichen 50 km/h durch die Straßen heizen, begrüßt der Durchschnittsdeutsche die Motorradfahrer mit dem Kreisen des Zeigefingers um die Stirn.

Staplerfahrer

Improvisationskünstler die eine spezielle Ausbildung in einer Klapsmühle durchlaufen haben.

Berühmte Persönlichkeiten: Staplerfahrer Klaus

LKW-Fahrer

Die phänomenale Einparkkunst eines Smartfahrers!

Meist älter und fetter als der normale Autofahrer und Besitzer einer negativen Stimmungslage. Sie machen alles mögliche während des Fahrens (oder "dem fahren", wie diese Spezies sich auszudrücken pflegt). Sei es, sich die Fussnägel zu schneiden, die Tiere zu füttern, die sie transportieren oder sinnvolle Beschäftigungen wie Schlafen, Esssen oder Onanieren. (Geht nur bei eingestelltem Tempomat)

Smart-Fahrer

Der gemeine Smart-Fahrer ist nur auf normalen Straßen zu finden, weil sein Gefährt zu breit für den Fuß- bzw. Fahrradweg ist. Im Gegensatz zum normalen Autofahrer hat er im Straßenverkehr keinerlei Rechte, da das geringe Gewicht und die zu kleinen Außenmaße dazuführen, dass er von den anderen Autofahrern nicht anerkannt wird.

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