Autoaggressiv

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So werden die Aggressionen genannt, die meist männliche Wesen in das Auto stecken. Das Wort "Autoaggressiv" setzt sich zusammen aus Auto (heißt "Auto") und aus aggressiv (heißt "aggressiv"). Zumeist treten Autoaggressionen in langen Staus auf.

Geschichte der Autoaggressionen

Autoaggressionen waren schon lange bekannt, bevor es überhaupt Autos gab. Schon in der Steinzeit, als man, wie wir alle seit Fred Feuerstein wissen, in fußbetriebenen Autos fuhr, gab es diese gesonderte Aggessionsform bereits. Je nach regionalem Dialekt wurden diese meist "Grumm Grumm in Brumm Brumm" genannt. Ursachen für das damalige Autoaggressive Verhalten im öffentlichem Verkehr waren genauso vielfältig wie heute. Zwar gab es noch keine den Verkehr blockierenden Rentner (Es gab ja auch noch keine Rentenkassen also schickte man die Rentner vors Dorf und ließ sie verhungern. (Einen ähnlichen Ansatz verfolgt die Bundesregierung nur nennt sie es etwas milder "Rentenreform", auch wenn sich die Endergebnisse wahrscheinlich ähneln werden.))dafür versperrten oft Dinos den Weg, die mit den Rentnern allerdings gemein haben, dass beide zu Fossilien wurden.
War hier ein Autoaggresiver am Werke?

Im alten Rom kannte man den Begriff: "Aggressionam ad Vehiculum" was im Deutschen heißt: Aggression auf dem Wagen. Hier ist deutlich festzumachen, dass die "Autoaggressivität" nicht mit dem heutigem Sprachgebrauch der "Automobilität" verbunden sein muss, sondern lediglich eine Form des "Gefahrenwerdens" mit der Aggression verbunden wird (die Römer spannten Ochsen vor ihre Wagen, mussten also nicht mehr selbst für den Antrieb sorgen). Wissenschaftler bestreiten zudem die Theorie, dass es sich beim steinzeitlichem "Grumm Grumm in Brumm Brumm" um eine Form der Autoaggressivität handelt sondern um eine eigene Aggressionsform und ordnen diese dem Oberbegriff "Mobilitätsaggressivität" zu. Unabhängig davon war die antike Autoaggression vor allem in der Stadt Marsalia (heute Marseille), einer gallischen Provinz zu finden). Denn hier gab es die größte Verkehrsdichte im ganzen römischen Reich (451 Ochsen/Gasse). Auch die Form der autoaggressivem Verhaltens machte zur Antike eine starke Veränderung durch. Nahm man in der Steinzeit noch eine Mammutkeule und briet sie seinem Gegenüber einfach ordentlich einen über, so verlagerte man sich in der Antike auf einen großen Wortreichtum an Beschimpfungen. Zu diesen gehörten Fachbegriffe wie "defututa puella" (übersetzt: ausgebumstes Ding) "culculator" (übersetzt: Arschlecker). Diese Entwicklung lag jedoch nicht darin begründet, dass die Römer lieber schimpften als schlugen (man stelle sich nur vor man habe in der Varus-Schlacht diskutiert statt geprügelt, man fände heut ja nichts mehr, also zeigt das hier wieder, wie wichtig Gewalt für den Erhalt der Kultur ist), sondern viel mehr darin, dass man sich in Marsalia gar nicht prügeln konnte! Denn die Gassen waren so eng, dass die Ochsen Arsch an Arsch standen und kein Römer mehr von seinem Karren runterkam, um jemand anderem eine runterzuhauen. Da es noch keine Schusswaffen gab (wer nimmt auch schon ne Armbrust mit in die Taberna) musste man sich auf diese Art der Autoaggression begnügen. Bei dieser gewaltfreien Variante der "Autoaggression" blieb es jedoch nicht lange. Mit der Entwicklung der Ritter und den damit verbundenen Schlachten zu Pferd und Ritterturnieren gelangen wir zu einer völlig neuen, absolut wortfreien, dafür gewaltreichen Form der Autoaggression. Da Ritter meist ca. sechzig Kilo Klamotten plus Steakmesser trugen, setze man sie auf ein Pferd und ließ sie auf einen entgegenkommenden Ritter zureiten. Etwa in der Mitte trafen sich beide Ritter und der der besser gezielt hatte, also sich als dominanter Aggressor erwies, gewann , der andere steckte auf seiner Lanze. Aus diesen zwei, sich entgegenstehenden Varianten des Autoagressionismusses entwickelte sich schließlich der imperiale Autoaggressionismus, der im Zug nach Westen, im beginnenden amerikanischem Imperialismus, seinen Höhepunkt fand. Man verband die wortreiche Autoaggression mit dem Rassismus und Sozialdarwinismus. So war es möglcih die Ureinwohner als primitives Volk, Barabaren, Rothäute oder Wesen von "niederer Natur", die unbedingt zivilisiert werden müssen, zu beschimpfen. Dies fand parallel zum körperlichem Autoaggressionismus statt. Man setzte einen Haufen weißer Siedler (Men on the Spot; frei übersetzt: Männer, die spotteten - sie beschimpften ja die Indianer) in einen Planwagen und rüstete sie mit einem Haufen Revolvern und Flinten aus. So konnte die schimpfende Meute aus den Planwagen heraus die Indianer, während sie diese beschimpften, erschießen und den Westen auf diese Weise zivilisieren.

Autoaggressionen heute

Die vielfältige Entwicklung im Autoaggressionismus, führte dazu, dass wir heute sehr viele verschiedene Formen des Autoaggressionismusses kennen. Fachleute sprechen hier von einem Autaggressionspluralismus. Es gibt sehr verschiedene Formen des Autoaggressionisten, die sich je nach individueller Vorliebe des Aggressors richten. Die wichtigsten seien nun aufgezählt:

Christlich-konformistischer Autoaggressivist: Er vertritt eine milde Form des antiken Autoaggressionismus. Er dreht das Radio bei drohendem Aggressionsreiz etwas lauter, duckt sich unter das Amaturenbrett und schimpft ein leises "Jesusmaria" und legt sich dann den Nietengürtel falsch herum an, um sich für seine Unzucht zu bestrafen

Der ruhige Alkoholiker Autoaggressivist oder der Kiffer: Er fährt nie Auto, ohne vorher eine kräftige Pulle Schnaps geext zu haben oder zwei Johnnys geraucht zu haben. Ihn regt gar nichts mehr auf, denn er is voll krass gechillt. Eigentlich zählt er nicht zu den Autoaggressivisten, ruft aber, bedingt durch seine Fahrweise, oft Autoaggressionen hervor

Der Prolet: Er ruft Autoaggressionen hervor und ist selbst höchst Autoaggressiv. Er liebt es im Cabrio zu zeigen was er hat (meist nichts, aber auch nichts kann man durch wenige Worte und Gesten nach noch weniger aussehen lassen) und klopft am liebsten Sprüche wie:"Hey Muschi mein rechter rechter Platz ist frei..." bevor er sich eine fängt.

Der Raser: Er liebt das Ampelverheizspiel und hasst alles was vor sein Auto läuft. Sein Autoaggressives Verhalten beläuft sich von Beschimpfungen bis zum einfachen Überfahren, eine Methode die sich immer größerer Beliebtheit, durch die Möglichkeiten, die die Automobilität in diesem Bereich bietet, efreut.

Der eiskalte Killer: Er verzichtet vollständig auf Worte und fährt einfach über sein Ärgernis drüber, setzt noch mal zurück und drückt es gegen die nächste Wand. Schließlich muss er in seinem Beruf gewissenhaft sein.

Siehe auch