Ausrüstung des Weihnachtsmannes

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Die Ausrüstung des Weihnachtsmannes wird von seinem Sponsor und gleichzeitigem Oberbefehlshaber Coca Cola bestimmt und gesponsort. Sie besteht, der Legende nach, aus einem weißem Bart; einer roten, mit weißem Pelz besetzter, Kutte; einem Geschenkesack; einer Rute und einer Zauberkutsche. Dieses stimmt nicht mehr mit der Realität überein, wie im weiteren Verlauf des Textes erläutert wird.

Geschichte

Der Weihnachtsmann mit Kleinwagen und seinem ursprünglichem Outfit

Die Anfänge

Die Geschichte der Ausrüstung des Weihnachtsmannes begann mit der Erfindung des Weihnachtsmannes, durch den Gott, der sich Gott nennt. Nachdem Gott, (namens Gott), Weihnachten, an dem, was heut zu tage so gut wie keiner mehr weiß, die Geburt Jesus Christophs gefeiert werden sollte, erfunden hatte, erfand er gleichzeitig, fast ungewollt, ein Wesen, dass er „Weihnachtsmann“ taufte. Dies sollte, der Legende nach, alle Kinder auf dieser Welt am Heiligabend beschenken. Anfangs wurde Gott (namens Gott) von den Menschen für seine Erfindung verspottet. Doch dann erhielt er von der Limonaden-Firma Coca Cola, die damals schon einen größeren Einfluss als Gott hatte, Unterstützung, mit dem Ziel, den Weihnachtsmann für eine Werbekampagne gewinnen zu können.
Dies misslang ihnen allerdings: "Zeus hat keine Werbungen gemacht, also werde ich, der Gott der Götter, erst recht keinen Werbespot drehen!", so die Begründung Gottes. Coca Cola unterstützte den Weihnachtsmann trotzdem weiter und fing an, Werbespots mit und über ihn zu drehen. Woraufhin die leicht beeinflussbaren Menschen anfingen, an den Weihnachtsmann zu glauben.
Bis dieser am 30.November 1920 endlich die noch fehlende Lizenz zum „Geschenke austragen“ erhielt. Das Outfit bestand damals aus seinem natürlichen Pelz, auch "Maximalbehaarung" genannt (Der Weihnachtsmann war bekennender Nudist), und seiner Zauberkutsche mit Rentieren.

Der erste Outfitwechsel

Nachdem der Weihnachtsmann immer mehr an Berühmtheit erlangte, erhielt er die ersten Angebote von Werbefirmen.
1930 unterschrieb er dann einen Werbevertrag (das Geld spielte damals angeblich keine Rolle) bei Coca Cola auf Lebenszeit.
Bis dahin waren ihm die schwerwiegenden Folgen dieser Unterschrift noch nicht bewusst. Da Coca Cola das Image des Weihnachtsmannes durch seine Zauberkutsche mit den Rentieren bedroht sah, sollte der Weihnachtsmann von nun an mit einem Kleinwagen (zu dieser Zeit der neuste Trend) die Geschenke verteilen. Doch dies bedeutete nicht die erhoffte Verbesserung des Images, sondern eher das Gegenteil. Deshalb entschied sich Coca Cola, dies wieder rückgängig zu machen.

Die Ausrüstung bis heute

Nachdem der Weihnachtsmann dann 2001 von einer schockierten Mutter, wegen Erregung Öffentlichen Ärgernisses angezeigt wurde, sah sich Coca Cola gezwungen, den Weihnachtsmann endlich mit Kleidern zu versehen. Um das Image des "veralteten Sexisten" los zu werden, engagierte Coca Cola Dolce & Gabbana, um ihn ein völlig neues Outfit zu designen. Außerdem sollte der Rest seiner Ausrüstung auch verändert werden, um den Weihnachtsmann jugendlicher wirken zulassen. Man dachte kurze Zeit sogar an eine Fettabsaugung, Rasur und Umbenennung in MC Presentbringer (eng. Geschenkebringer) nach, doch dies konnte der Weihnachtsmann, durch einen Gerichtsbeschluss, verhindern.
Der Weihnachtsmann ist heute nur noch eine Marionette von Coca Cola.
Der bisherige Höhepunkt war, als Coca Cola 2003 alle Elfen, die vorher u.a. für die Herstellung der Geschenke verantwortlich waren, entließ. "Die Kinder in China arbeiten genauso gut und sind viel billiger als diese stinkenden Elfen! Und dieses Gezaubere wird schon lange überbewertet, das können Siegfried und Roy auch!" so der Marketingleiter von Coca Cola.

Aktuelle Ausrüstung

Der weiße Bart

Der weiße Bart ist das einzige Ausrüstungsteil, welches sich bis heute durchgesetzt hat. Ursprünglich das Einlösen einer verlorenen Wette, erreichte der Bart schnell Kult-Status und ist bis heute, mit dem dicken Bauch, das Markenzeichen des Weihnachtsmannes.
Trotz zahlreicher Versuche, durch Coca Cola, den Bart ab zu rasieren oder ihn zu färben, konnte der Weihnachtsmann das durch den Gerichtsbeschluss vom 19. April 2002 verhindern. Dieser besagt, dass Coca Cola sich nicht bis auf 25 Meter dem besagten Bart nähern darf. Das gleiche gilt auch für seinen Bauch und seinen Namen.
Der Weihnachtsmann hat mittlerweile Patent auf diese drei Dinge angemeldet. Vorgänger:----

Die aktuelle Ausrüstung des Weihnachtsmannes

Dolce & Gabbana Kleidung

Anfangs dachten viele, der Weihnachtsmann würde eine grau/weiß farbende Kutte tragen, doch dies war ein schwer wiegender Irrtum, denn der Weihnachtsmann war damals schon splitter, faser nackt.
Die Illusion der Kutte entstand durch die, schon genannte, extrem starke Behaarung des Weihnachtsmannes. Natürlich wollte Coca Cola, nicht nur wegen diversen Anzeigen, wegen Sexueller Belästigung oder Ähnlichem, diese "Kleidung" des Weihnachtsmannes ändern und so ließ der Konzern dem Weihnachtsmann ein Outfit von Dolce & Gabbana entwerfen. Man entschied sich für D & G, weil die Tochter des Vorstandsvorsitzenden, der Firma Coca Cola, mit dem Sohn von einem der Hauptdesigner von D & G ge***** und einen Sohn bekommen hat und daraus eine Art "Zwangsfreundschaft" entstanden ist.
Die Grundidee, dass das Outfit des Weihnachtsmannes aus einer roten, mit weißem Pelz besetzten, Kutte; einer roten Zipfelmütze und einem großen Bat-Gürtel besteht, wurde aus dem Buch "Bibel" von Gott, geklaut.
Sein Outfit ist maßgeschneidert und aus edelster Baumwolle hergestellt.

Vorgänger: Fälschlicher Weise eine grau/weiße Kutte, welche eigentlich die extrem starke Behaarung des Weihnachtsmannes war.

Geschenksack W900i

Der Geschenksack W900i ist der weit entwickelste Kartoffelsack, den es aktuell auf der ganzen Welt gibt. Der Kartoffelsack W900i ist sehr limitiert und es gibt weltweit nur 5 Stück, was den sehr hohen Preis erklärt.
Entwickelt wurde er von der Firma Nokia, die sich jetzt nach dem Handy, auch auf Kartoffelsäcke bzw. Geschenksäcke spezialisiert hat. Der Geschenksack W900i ist seinem Vorgänger dem Kartoffelsack 3000 (bis 2004) weit voraus. Den Geschenksack W900i kann man nicht nur, wie seinen Vorgänger auch, mit unendlich vielen Geschenken füllen, man kann mit ihm sogar telefonieren, er bestellt Geschenke im Internet, die vergessen wurden und man kann sogar mit ihm kochen. Außerdem ist mit ihm ein ständiger Internetzugang möglich.

Vorgänger: Kartoffelsack (bis 2002); Kartoffelsack 3000 (bis 2004); Geschenksack W900 (bis 2006);

AK-47

Natürlich wirkt die AK-47 auf den ersten Blick sehr übertrieben, doch weil die meisten Kinder, die der Weihnachtsmann wegen ihrer bösen Taten bestrafen müsste, bereits bewaffnet sind, geht der Weihnachtsmann ohne seine AK-47 nicht mehr Geschenke verteilen. Spekulationen zufolge wurde die AK-47 nicht nur wegen dem besagten Grund eingeführt, sondern auch aus Marketinggründen.
Ursprünglich benutzte der Weihnachtsmann eine Rute. Doch diese wurde gegen die Peitsche 6500 classic ausgetauscht, die nun bedrohlicher und "cooler" wirken sollte.
Der Weihnachtsmann wirkte nun eher wie ein Sado-Maso-Freak und so wurde er oft in Cartoons als "Veralteter Sexist der gerne kleine Kinder auf den Schoß nimmt" dargestellt. Außerdem schaltete sich Greenpeace ein, da der Weihnachtsmann seine Rentiere angeblich mit der Peitsche 6500 classic ausgepeitscht hatte. Doch dies konnte dem Weihnachtsmann bis heute nicht nachgewiesen werden.
Trotzdem wurde die Peitsche 6500 classic 2005 von der AK-47 abgelöst.
Man entschied sich für die AK, da diese eine sehr beliebte Waffe im neuen Lieblingsspiel der Kinder "Counterstrike" war. Allerdings war der Nachteil dass sie billig aus Russland importiert wurde und deshalb andauernd kaputt ging und teuer repariert werden musste
Dem Weihnachtsmann gefällt die Lösung mit der AK-47 gar nicht: "Ich seh aus, wie ein billiger Möchtegern-Gangster!" so der Weihnachtsmann gegenüber der Bild-Zeitung (einer der seriösesten Zeitschriften der Welt neben der Playboy). Vorgänger: Rute (bis 2002); Peitsche 6500 classic (bis 2005)

Auf diesem Werbeplakat von Coca Cola ist der Weihnachtsmann mit seiner Porsche-Kutsche abgebildet
Für eine kleine Extragebühr von 10 Mio. Euro kommt einen der Weihnachtsmann auf höchst unkonvenzionelle Art besuchen...

Porsche-Kutsche und Rentiere

Die Porsche-Kutsche löste 2002 die stinknormale Zauberkutsche mit Rentieren, die fliegen konnten, ab. Da solch eine Kutsche fast jeder zweite Weltbewohner besaß und der Weihnachtsmann zu gewöhnlich wirkte, sollte das neue Modell nun von Porsche hergestellt werden. Diese wirkt nun sehr edel. Der Begriff "Kutsche" ist allerdings inkorrekt, da es sich eigentlich um einen Porsche Carrera mit ein paar montierten Rentieren handelt. Die Porsche-Kutsche hat Allroundantrieb, eine Leistung von 786 RS (Rentier Stärken), 0-100 km/h in 2,1 s, eine Höchstgeschwindigkeit von 1243 km/h und natürlich einen Wasserstoffantrieb, wegen dem CO2 Ausstoß.
Coca Cola wollte außerdem die Rentiere abschaffen, doch der Weihnachtsmann protestierte stark dagegen, da seine Kutsche dann nur noch ein Porsche sein würde. Außerdem hatte er im Laufe der Jahre eine innige Beziehung zu seinen Rentieren aufgebaut. Böse Zungen bahaupten gar er wäre zoophil. Eine Umfrage auf der Homepage von Coca Cola sollte diese Problem lösen. Die Umfrage ergab, dass 99% (Fehlerrate 1%) der Jugendlichen sich die Kutsche ohne Rentiere nicht vorstellen könnten. Daher entschied man sich, vor der Kutsche mechanische Rentiere an zubauen, so hatte jeder etwas davon und sogar der Weihnachtsmann konnte beim Anblick seiner neuen Kutsche zufrieden gestellt werden. Dieser bemerkte nicht einmal dass seine neuen Rentiere nur noch Maschinen waren, ein eindeutiger Beweis gegen den Vorwurf der Zoophilie.

Vorgänger: Zauberkutsche und Rentiere (bis 2002)

Bedeutung der Ausrüstung

Am Anfang hatte die Ausrüstung des Weihnachtsmannes keine große Bedeutung. Den Menschen war es damals einfach egal wie sie aussahen und was andere von ihnen dachten. Sie waren einfach zu sehr damit beschäftigt, Krieg zuführen.
Doch mit den Jahren und mit der Erfindung von Film und Fernsehen, was so genannte Prominente zufolge hatte, änderte sich die Einstellung gegenüber diesem Thema.
Vor allem die Filmhochburg Hollywood prägte das neue Bewusstsein der Menschen.
Heute ist unsere Gesellschaft vor allem von Schönheitsidealen geprägt und das Leben dreht sich fast nur noch um das Image.
Das ist natürlich auch Coca Cola nicht entgangen und deshalb steuern sie auch der Ausrüstung des Weihnachtsmannes eine große Bedeutung bei.
Der Weihnachtsmann hält nichts von seiner neuen Ausrüstung und ist der Meinung, dass es egal sei, was er für eine Ausrüstung hätte.
"Ich würde lieber wieder nackt auf meiner alten Kutsche mit meinen Rentieren Geschenke verteilen, den Kindern ist es doch auch egal, wie sie die Geschenk kriegen. Hauptsache, sie kriegen welche!" so der Weihnachtsmann. Da hat er vermutlich Recht, da bei den meisten Menschen der wahre Weihnachtsglaube verloren gegangen ist.


Quellen

Dieser Text wurde aus folgenen Quellen übernommen. Doch da sich die einzelnen Quellen stark differenzieren, wurden nur die realistischsten Varianten übernommen.

  • Die Bibel

Wie jeder zweitklassige Prominente, hat natürlich auch Gott seine ganz persönliche Biografie geschrieben oder besser gesagt, von niedrigen Sklaven schreiben lassen. Im Kapitel "Weihnachtsstories" findet man die ganze Entstehung und Erschaffung des Gewinnanteilen Weihnachten.

  • coca-cola.com

Auf der Homepage von Coca Cola findet man die gesamte Geschichte der Ausrüstung des Weihnachtsmannes, bis hin zu ganz privaten Stories. Das Problem auf dieser Seite ist, dass Coca Cola natürlich das Ganze zum eigenen Vorteil verschönt und sich selbst immer in ein positives Licht rückt.

  • weihnachtsmann.com

Genau wie Coca Cola hat natürlich auch der Weihnachtsmann seine Geschichte auf seiner Homepage veröffentlicht. Da er dabei allerdings Coca Cola mit schwer wiegende Aussagen belastet hatte, ließ Coca Cola die Homepage löschen. Gott versuchte es zu verhindern, doch es gelang ihm natürlich nicht.

  • anti-coca-cola.com

Diese Homepage wurde von den gefeuerten Elfen eingerichtet und dient dem Protest gegen Coca Cola. Daher muss man, auch hier, zwischen Wahrheit und Behauptung differenzieren.


Jesus' Geburtstag!
Da strahlt der Baum!