Augenbraue

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Die Augenbraue (Fachausdruck: Euarbnegua) ist das buschige Ding über unseren Augen, direkt auf unserer Stirn. Bei manchen Menschen ist sie braun, bei anderen blond und in manch anderen Fällen gibt es sie auch in grün, rot, gelb, blau und pink. Auch die Formen können variieren, so gibt es sie in rund, Halbmond-förmig, dünn, dick, dicker, am dicksten, quadratisch und dreieckig.

St. Dimitrius, Bischof von Augenbrauenbogen, der erste Publizist zu diesem Thema.

Sinn und Zweck

Einige Leute (darunter auch Lehrer und Politiker, Wissenschaftler und Aliens) behaupten, unsere Augenbraue würde das darunterliegende Auge vor Dreck schützen. Das ist aber völliger Unsinn. Unsere Augenbrauen wurden erschaffen, damit wir sie rasieren, zupfen, oder mit einem Ring durchstechen können. Manche Menschen, die keine Ahnung von sowas haben, lassen sie einfach so wie sie sind, aber das ist völlig uncool. Bei schlechter werdender Laune, können die Augenbrauen extrem wachsen!

Stars und ihre Augenbrauen

Einige Stars, wie zum Beispiel Robert Pattinson (der Typ aus Twilight), schmieren sich ihre Augenbraue mit Haarwachstumsmittel ein, damit die Augenbrauen voller wirken. Andere Stars, z.B. Nicole Kidman und Kate Moss, rasieren sich ihre Augenbraue ganz ab. Wahrscheinlich weil sie mit Augenbraue wie Neandertaler aussehen.
Neben den Stars, die entweder oben ohne oder mit zu viel tragen, gibt es natürlich auch noch die, die es geschafft haben, mit gezupften Augenbrauen gut aus zu sehen: Kristen Stewart (aber nur als Bella in Twilight), Taylor Swift oder aber auch Emma Watson.

Wie man seine Augenbraue perfekt gestaltet, für jeden beliebigen Anlass

He's got the look

Auf Hochzeiten

Für Hochzeiten eignen sich natürliche Styles. Experten schmieren die Augenbraue mit Haarwachssmitteln und Wetgel ein (8x pro Tag) und warten dann. Je nachdem wie füllig die Brauen sein sollen, fängt so ein Prozedere schon zwei bis drei Wochen vor der Hochzeit an.

Auf Geburtstagsfeiern

Von anderen

Um das Geburtstagskind nicht in den Schatten zu stellen, sollte man aufpassen, nicht zu natürlich auszusehen. Hier eignet sich ein leichtes Rosa oder Rot, das als Zebralook auf die Augenbraue gemalt wird. Scherzaugenbrauen hingegen sind nur peinlich und machen niemanden fröhlich. Leute die damit und mit falscher Nase und Stimmungströte auf Geburtstagspartys auftauchen und nicht dafür bezahlt werden, treffen meist auf betretenes Schweigen. Vielleicht fangen sogar einige Gäste an zu weinen.

Auf der eigenen

Wenn man auf seiner eigenen Feier alle anderen beeindrucken will, greift man am besten zu den Farben Rot, Pink, Orange, Neongrün, Neongelb oder im Dunkeln leuchtende Farben. Dazu passt ein Ring, den man Piercing nennt durch die Haut an den Augenbrauen, aber so, dass Blut aus dem Loch läuft, je mehr Blut desto besser.

Auf Beerdigungen

Von anderen

Um die Stimmung auf Beerdigungen etwas anzuheben, sollten die Brauen am besten in fröhlichen Farben, wie rot, gelb, orange gefärbt sein. Man sieht zwar aus wie ein Depp, aber wenigstens ist die Stimmung dann total im Eimer.

Auf der eigenen

Auch bei der eigenen Grabesfeier ist vorbeugen besser als auf die Schuhe kotzen. Von Himmelblau bis zu Erdtönen ist alles erlaubt, hauptsache es kommt ordentlich Klarlack darüber damit der eifrige Bestatter nicht den letzten Augenblick versaut.

Klassifizierung

Eine Möglichkeit der Klassifizierung ist die Anlehnung an diverse Fantasieromane, um Struktur und individuelle Überlebensfähigkeit der Augenbraue einzuordnen:

Elbenwald

Der Elbenwald

Der Elbenwald beherbergt seidig zarte, windflüsternde, zaghaft lieblich sich über die Denkerstirn schwingende, aber scharfgeschnittene architektonische Bögen. Dieser Zustand wird von unübertroffenen durch Anwendung von Augenbrauenwachs angestrebt, jedoch nie erreicht.

Hobbitwald

Der Hobbitwald

Im Hobbitwald stehen süße, wuschelige, manchmal eigenwillige aber eher überschaubar kurze Haarstukturen. Durch breite Streuung ist kein eindeutiger Bogen erkennbar. Sie setzen sich häufig als leichter Flaum auf Stirn, Wangen und Nasenwurzel fort, aber in so dezenter Form, dass sie das Gegenüber zu ungeplanten Knuddelattacken verleiten. Dass auch diese Form ausarten kann beweisen Brauen, die weit über den eigentlichen Wald hinauswachsen und sich seitlich vom Auge weggruppieren, was zum nächsten Typ führt.

Der wilde Wald

Der wilde Wald

Der wilde Wald hat eine stark wirbelige Struktur (vergelcihabr mit der eines Rosettenmeerschweinchens) und wird in jedem Fall als Zeichen von Charakterstärke, Energie und Durchsetzungskraft gewertet. Vor allem die sogenannten "Teufelszipfelchen" (seitlich abstehende Haarauswüchse) sind hier typisch. Gelegentlich können sich kleine Käfer und Vögel in den Brauen verfangen, besonders bei hohen Menschen, aber durch großmütiges Kopfschütteln und eine Neigung zur großen Geste schütteln die stark bewaldeten solche kleinen Fehler einfach ab.

Fangornwald

Fangornwald

(Auch Katastrophe) Für viele Menschen ist ein Fangornwald jenseits des gesellschaftlich akzeptablen Maßes, wecken diese Gesichtsgewächse doch spontan die Angst vor parasitärer Ansteckung. Bei ergrauten Fangornwäldern tritt häufig eine gelbliche Verfärbung auf, wie man sie von Schnauzern kennt. Besonders durch ihre Tendenz, mit dem Haaransatz zu verschmelzen wertete man sie lange als evolutionären Rückfall. Allerdings geht man heute von einer Anpassung an die jetzigen Zustände aus, da die dicke Haarschicht inklusive Fettfilm Stirnlappen und Augen besonders vor dem sauren Regen schützt.

Ein Schwerkranker

Diese Klassifizierung bezieht sich nur auf naturbelassene Urgewächse. "Besserung" durch regelmäßige Forstwirtschaft und "Verschlechterung" durch Orangensaftbehandlungen sind im wissenschaftlichen Rahmen erlaubt. Ausgenommen davon ist die Behandlung von Fangornwäldern mit jedem Zitrussaft, da die Wucherungen völlig aus dem Ruder geraten könnten und auch diverse Nebenwirkungen auftreten können (Hulk; Superman).

Erkrankungen der Augenbraue

Die Augenbraue kann auch bösartig verlaufen und sich zu einer Monobraue ausweiten. Gegenläufig dazu gibt es das sog. Katzenberger-Syndrom, eine Krankheit, die ihren Ursprung im Gehirn des Opfers hat, sich aber an den Augenbrauen bzw. deren Abwesenheit manifestiert.