Auf Streife

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Die personifizierte Inkompetenz: Einige Polizisten des Auf-Streife-Teams

Auf Streife (oder auch Au Scheiße!) ist eine hirnverbrannte Sendung auf dem Asi-Sender Sat.1, in der es um Polizisten während der Dienstpause geht. Währenddessen sitzen sie meist auf der Toilette, was durch diese Sendung in eindrucksvollen Bildern dokumentiert wird. Allerdings sind bei einigen Polizisten Dienstzeit und Dienstpause nicht eindeutig voneinander zu trennen, da sie den ganzen Arbeitstag auf dem Klo verbringen, während andere in dieser Zeit mit dem Kopf auf dem Schreibtisch liegen und schlafen oder Online-Spiele zocken.

Die Handlung

In Auf Streife geht es darum, dass zwei echte Polizisten zu einem Notruf wie "Mord" gerufen werden, obwohl es dann nur ein Mann war, der ferngesehen hat. Es handelt sich anders als bei vergleichbaren Formaten um echte Einsätze. Nachdem der Notruf von Arnold 4711 kommt und die Polizisten genervt mit "Komm, Arnold, was gibt's?" reagieren, sagt dann ein Erzähler wahlweise so etwas wie: "Noch ahnen die Beamten nicht, dass sie dieser Vorfall noch lange verfolgen wird." (Kinder spielen mit Lebensmitteln im Supermarkt) oder aber: "Die Polizisten gehen von einem Routineeinsatz aus, aber hinter dem Einsatz verbirgt sich ein tragisches Familiendrama" (Mutter schimpft Kind wegen einer 6 in der Schule). Wenn die Polizisten nach fünf Stunden dann angekommen sind, steigen sie selbst bei einer Schlägerei ganz gemütlich aus, danach herrscht ein großes Geschreie. Als dann die Polizisten beide Parteien ausgefragt haben, kommt nach ca. fünf Minuten die Mutter oder der Vater des Opfers und brüllt den Täter an. Doch dann kennen die Beamten nach 30 Minuten die Lebensgeschichte des Opfers und wissen, meist durch einen Satz wie: "Du bist doch an allem Schuld!", dass die erschienene Mutter irgendwann mal eine Straftat begangen hat. Diese wird dann festgenommen und die Polizei lässt den ursprünglichen Täter einfach weggehen.

Im Allgemeinen steckt hinter den "großen" Einsätzen nichts dahinter. Zum Beispiel werden die Polizisten zu einem Einbruch gerufen, dabei ist es nur eine Katze, die eine Vase umgeworfen hat, oder sie werden zum Verdacht auf Tierschlachtung gerufen, aber in echt ist es nur ein Mops, der sein Essen umgeworfern hat.

Außerdem ist jeder Fall der außergewöhnlichste Einsatz im langweiligen Leben der Beamten.

Die Polizisten

Klaus Wiebescheuertbistdudenn

Er ist dafür bekannt, seine Kollegen die Festnahmen machen zu lassen, während er gemütlich die Personalien aufnimmt. Er geht alles mit Ruhe und Gelassenheit an und schreit die Täter meistens mit den Worten "Ganz ruhig!" oder "Beruhigen Sie sich!" an. Wenn er dann doch einmal mit einer Spitzengeschwindigkeit von 0,01 km/h hinterher latscht, sagt er meistens: "Stehen bleiben, ansonsten Pfeffer." Wenn er dann den Fall noch mal wiederholt, sagt er in einer Minute ungefähr dreihundertmal "äh" oder "Weißt'e, was das heißt?". Genau so oft entfährt ihm ein "... ganz klar!", vorzugsweise dann, wenn das Gesagte alles andere als klar ist. Ferner droht er jedem mit "körperlicher Gewalt", wenn dieser ihm den Zugang zur Wohnung versperren will. Seine Brille trägt er nicht vor den Augen, sondern Grundsätzlich auf dem Kopf. Im Fall Couchsurfing behauptet er dem russischen Einbrecher gegenüber, zu wissen, was der Begriff ist, und blamiert sich, sodass der Einbrecher ihm seine eigenen Worte unter die Nase reiben kann. Zudem hat er eine Vorliebe für Zwiebeln, was seinen Nachnamen erklärt.

Ingrid Halltdiefresse

Proffessionalität ist ihr ins Gesicht geschrieben. Mit einer außergewöhnlichen Gelassenheit geht sie an die Arbeit und ist damit die Lieblingskollegin von Klaus Wiebel. Auch sie trägt ihre Brille auf dem Kopf und ist Klaus Wiebel damit sehr ähnlich. Während alle anderen Kollegen die eingegangenen Funksprüche mit coolen Antworten wie: "Haben wir mit." oder "Verstanden, wir rollen." bestätigen, antwortet sie stets mit ihrem endlosen Standardsatz: "Ja, verstanden. Wir übernehmen den Einsatz und fahren dorthin."

Paul Richtdathierwiedanachscheißemannisdateklich

Paul Richter ist mit seinen 1.30 Meter neben Michael Weber der kleinste Polizist in der Auf Streife Truppe. Wenn man ihn aber als klein oder süß bezeichnet, wird der kleine Herr Richter stinkig und droht mit Handschellen, weil er grad noch an die Hände von dem Gegenüber rankommt. Paul Richter sagt während seiner Einsätze etwa hundertmal "Dat heißt auf deutsch.", "Butter bei die Fische." und "Augenscheinlich!". Zudem sind alle Menschen bei ihm "Herrschaften." Er ist oft mit seinem "Schatz" Cem Kaya und Klaus Wiebel auf Streife, manchmal auch mit Heidi Matera. Ebenfalls spricht er die Polizeifachsprache (RTW, Inpol, ...) sowie Kölsch einwandfrei. Wenn ihm etwas nicht passt, beschimpft er den Täter auch gern mal mit Worten wie "Halt die Backen, sonst is der Lappen weg!" Wenn es um Geiselnahme geht, dann ist Herr Richter gut, weniger allerdings bei Autopannen: Zumindest nennt er das fragliche Radkreuz permanent Schraubstock. Sein Lieblingswort ist "Jut." Respektvoll nennt er Klaus Wiebel meistens "Chef."Er ist immer gut drauf und begeistert die Zuschauer immer wieder mit seinen Sprüchen. Doch er versteht immer Humor.

Heidi Materialschaden

Sie spricht wie ihr der Schnabel gewachsen ist, das heißt, sie ist das genaue Gegenteil von Paul Richter. Durch ihre lockere und kecke Art (un vor alle wegge ihres unverkennbare Dialecks) ist sie eine Bereicherung der Sendung. Manchmal muss man sich jedoch die Wiederholung der Folge ansehen, um zu verstehen, was sie da gebabbelt hat. Heidi ist sehr tierfreundlich, sie wiederholt oft die Phrase "aus die Maus" und lässt auch des öfteren Katzen hinein, selbst wenn gerade jemand verprügelt wird. Und man sollte sie auf keinen Fall provozieren, denn dann kann sie auch unglaublich "garstisch"oder "ziggisch" werden. Heidi hat unter allen Polizisten die schönste Haarpracht, die sie seit der Premiere des E.T. Films getragen hat.

Cem Kaya

Der Quotentürke ist seit Beginn von "Auf Streife" mit seiner besten Freundin Kathy S. verheiratet. Ansonsten ist er ziemlich unauffällig. Es kann schon mal sogar passieren, dass er eine Folge lang gar nichts sagt. Auch das Lachen scheint ihm unmöglich oder gar schmerzhaft zu sein. Nach seinem Einsatz sieht er Dank einer Dose Haarspray wieder blendend gut aus.
Neusten Gerüchten zu Folge hat Cem Kaya leider mit den Dreharbeiten von "Auf Streife" aufgehört. Was er momentan macht und mit wem er zusammen ist, ist auch nicht bekannt, denn er hält sich wie bei den Dreharbeiten eher im Hintergrund auf. Seine Arbeit als Polizist hat er aber mit Aufrichtigkeit und "Humor" gemeistert, was ihn zu einer sehr beliebten und angesehenen Person gemacht hat.

André Matthäus

Er ist der größere und etwas schlauere Bruder von Lothar Matthäus. Mit seiner 3.40 Meter größe kann es auch schon mal sein, dass er in Räumen an der Decke anstößt oder dass ein spezielles Fahrzeug angefordert werden muss, nur damit er reinpasst. Wenn man in seinem Büro (dem Streifenwagen) randaliert, wird er schnell sehr ungemütlich. In seiner Freizeit ist er gern als "Warzen-Harry" in Kölns Jugendclubs unterwegs, zu sehen in der (leider bereits abgesetzten) RTL-II-Sendung "Der Jugendclub".

Jule Polanski

Sie hat in jeder Folge von Auf Streife eine andere Haarfarbe. Meistens ist sie mit Paul Richter zusammen und flirtet mit ihm - obwohl er schon an Cem Kaya vergeben ist!

Tom Mayer und Muri Demir

Tom & Muri sind unzertrennlich, wie Tom&Jerry, Ben&Jerry und Siegfried&Roy. Oder Paul&Cem. Da beide Polizeibeamte mit Migrationshintergrund sind, sollte man ihnen den einen oder anderen sprachlichen Fehler nicht so übel nehmen. Muri nimmt wie andere sympathische Migranten gerne "der Opfer" in den Mund. Zitat: "Wer ist der Opfer? Wer ist der Täter?" Tom dagegen rennt auf aggressive Menschen los und schreit im militärischen Ton "Beruhigen Sie sich!" oder "Komm runter Junge, komm runter!" Diese kunterbunte Mischung macht das Team einzigartig. Die beiden sind das absolute Dreamteam. Tom ist der hübsche Tscheche, der alle Frauen verzaubert. Wenn Tom und Muri nicht zusammen sind, sind sie sehr traurig.

Cornelia Bauer

Gute Güte, dat Conni! Die passt am besten zu Paul Richter, denn wat die Conni am besten kann, dat is richtig gutes Hochdeutsch sprechen! Dat hört man sofort, wat ne klasse Frau!

Ilka Fischer

Ilka fällt bei ihren Einsätzen besonders mit ihrem losen Mundwerk und ihren ausladenden Hüften auf. Ähnlich wie Heidi.

Hannah Becker

Hannah ist die hübsche Polizistin von nebenan. Dank ihrem Aussehen lässt sich so mancher Täter gerne festnehmen, und ihre Arbeit ist wesentlich leichter.

Michael Weber

Er ist mit 1,20 Meter Größe der kleinste Polizist. Er ist ein sehr liebenswerter Polizist, der gut mit Kindern umgehen kann. Er hat selbst auch Kinder, könnte der Größe nach aber auch selbst für eins gehalten werden. Während Michael im einen Moment wieder mal einen Lachflash kriegt, brüllt er im nächsten Moment wieder einen Täter an, der sagt, dass Michael nicht lachen soll. Michaels beliebteste Worte lauten "... oder sonst dergleichen", was natürlich völlig sinnlos ist.

Peggy Herrmann

Sie ist eine ganz normale Person, die sich mit jedem versteht. Sie kommt mit ihren Kollegen gut klar. Sie macht gerne so schnell wie möglich klar Schiff. Sie ist lustig kann aber auch ernst.

Marc Westerhoven

Er ist der Polizist, dessen Frisur einem Einhorn ähnelt, ebenso ist er bekannt für seine Worte "wat" und "dat". Außerdem streckt er ungefähr zwanzigmal pro Interview den Fernsehzuschauern seine Zunge kurz entgegen.

Christian Reuther

Der Polizei-Oberkommissar ist oft dienstlich sehr müde, weswegen man durchaus der Annahme sein könnte, dass er kurz vor Beginn des Einsatzes schnell aus dem Bett geholt worden ist. Er lässt ab und an seinen Kölschen Dialekt raushängen und hat eine sehr auffallende Stimme, die natürlich nicht an seine Top gestylte Frisur herankommt.

Daniel Klattmann

Er ist dafür bekannt, dass er beim Funkspruch immer auf Phrasen wie „… der hört di!“ oder „… hört dich!“ antwortet.

Hintergrund-Idioten

Es spielen zudem über 50.000 Komparsen in jeder Folge mit. Das sind zumeist Studenten, Rentner oder Hartz-IV-Empfänger die sich ihr dürftiges monatliches Einkommen aufbessern wollen aber dann von der Produktionsfirma über den Tisch gezogen werden und von dem Geld keinen einzigen Cent sehen, weshalb sie aus Verzweiflung Selbstmord begehen.