Atomprofessor

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Ein Atomprofessor (lat. für Atomfresser) ist der wichtigste Beruf der menschlichen Zivilisation, er wird die nächsten 90.000 Jahre gebraucht und ist spezialisiert auf Arbeiten im Labor.

Da diese Professoren in der Regel sehr intelligent sind, ist das Übertakten nicht erforderlich. Er steht über allen akademischen Titel, also auch dem gewöhnlichen Professor!

Einstellungsvoraussetzungen

So kompliziert ist ein Atom ...

In allen Ländern der Welt ist politische Zuverlässigkeit die wichtigste Voraussetzung. Ausnahme ist Russland - dort sind auch ehemalige Kommunisten zugelassen. Weiterhin sollte er immun gegen jede Art von radioaktiver Strahlung sein. Eine gelegentliche Erkältung oder andere ansteckende Krankheiten sind kein Hindernis, sofern die Dauer seiner Krankheit nicht die Dauer des Urlaubs überschreitet. Er sollte mehrere Sprachen beherrschen, wenigstens aber Englisch.

... und so einfach wird es erklärt

Eine wichtige Anforderung ist die Fähigkeit, allgemein verständlich erklären zu können, was ein Atom ist. Alles andere ist unwichtig, da seine Arbeit, Veröffentlichungen und was er sonst so in der Welt erzählt, nur für ausgesuchte Fachleute bestimmt ist, die sowieso meistens in geheimen Clubs verkehren. Presse-Erklärungen oder andere wichtige Beiträge für die Öffentlichkeit muss er nicht liefern. Dafür sind die Politiker zuständig.

Überwachung

Atomprofessor bei der jährlichen Überprüfung

Um die Zuverlässigkeit zu überwachen, werden jährliche Überprüfungen und Tests durchgeführt. Dabei sinken der IQ und die Radioaktivität kontinuierlich bis auf Null ab. Ist dieser Punkt erreicht, wird der Professor in Pension geschickt, wenn er nicht gestorben ist. Für seine berufliche Tätigkeit ist das wegen der Einfachheit des Atommodells kein Problem.

Besonders langlebige Exemplare werden für die Bewachung des gefährlichen Plutoniums eingesetzt. Die Bewachung rund um die Uhr ist notwendig, um jeden Kontakt mit anderen Menschen z.B. lybischen oder irakischen Kindern auszuschließen. Für Kinder ist Plutonium nämlich besonders gefährlich, meistens sogar tödlich.

Hauptaufgabe

Entgegen allgemeiner Aufassung wird er nicht für den Bau von Atom-Prozessoren gebraucht - er muss sie nur verstehen. Für den Bau und die Berechnung gibt es speziell geschulte Handwerker.

Meist beschäftigen sich Atomprofessoren damit, neue Namen für verschiedene Uran-Produkte wie 232Uran auszudenken, worüber es meistens Streit gibt, weil jeder der erste sein will der den neuen Namen gefunden hat.