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Arschabwischpsychologie

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Fff.jpg Dieser Artikel gehört zum Themenkreis des dummen Fäkalmülls!

Arschabwischpsychologie ist also nichts weiter als ein Produkt pathologischen Gehirnbrandes, welcher auf fatale Weise peinlichen und blöden FFF-Humor produziert.

Es wird empfohlen den Artikel (wenn überhaupt, dann) lediglich zu Forschungszwecken zu lesen.

"Wisch ab die scheiße" - "Aber wie denn?" - "Oooooh..."

Das Klopapier - seit Anbeginn der Neuzeit ist es ein bedeutender Teil unseres kümmerlichen Lebens. Ohne Klopapier keine Sauberkeit nach dem Stuhlgang. Millionen, gar Milliarden von weiteren Bakterien würden eine neue Heimat im schon swowieso genug verseuchten Körper des Menschen finden. Millionen, gar Milliarden von Drogerieregalen würden leerstehen. Und Klein-Torben könnte nicht seine Mitschüler mit seinen selbstgemachten Kackapultkrachern bewerfen. Dank diesem Must-Be eines jeden, nicht vom RTL-Team gefilmten Haushaltes bleibt uns einiges erspart. Nicht alles, aber einiges. Umso mehr Leute finden sich, die sich mit der Verwendung von Klopapier befassen. Zumeist keine beleibten, reichen Anzugaffen, sondern stinknormale Menschen. Diese befassen sich mit der Arschabwischpsychologie der Menschen. Die Meisten werden einfach nur Arschabwischpsychologen genannt.

Was für den hirnlosen Laien kompliziert klingt, ist einfach zu erklären: Diese Leute befassen sich mit dem Arschabwischverhalten verschiedenster Menschen. Ihren Forschungen sei Dank, kriegen sie von den Universitäten mordsmäßig viel Kohlekann man so einige Verhaltensweisen erkennen. Am Arschabwischen lässt sich mittels mehr oder weniger fragwürdiger Methoden erkennen, wie sie einfach überhaupt ist bzw. sich fühlt: Wie sie sich verhält, wie sie wohnt, ob ein weibliches Wesen in greifbarer Nähe ist. Eigentlich fast alles. Auch wenn diese interessante Forschung leider immer mehr zum Erspähen weiblicher Intimzonen missbraucht wird. An den folgenden Arschabwischtypen wird erklärt, was für ein Mensch daraus resultiert.

Hautnah: Das Vorgehen der Psychologen

Typen

Der weltberühmte Arschabwischpsychologe Olko Vassa unterscheidet heute folgende Typen, die auch in Vassas Lexikon der Arschabwischpsychologie zu finden ist. Dieses Buch entstand dank mühsamer Spionage, Spannerei und Diebstahl Recherche, Vassa gilt als Vorbild für viele junge Psychologen.

Auch ist es möglich, dass ein Mensch je nach Laune, Situation oder Schissgrad sein Arschabwischverhalten ändert. Besonders Talentierte, gefühlvolle Schauspieler, Kinokritiker, Intellektuelle, Schizophrene und/oder Schwangere neigen zu solchen Arschabwischschwankungen. Arschabwischpsychologen sehen darin eine attraktive GeldForschungsquelle, analfixierte Perverse noch mehr Zeit, um ihren *hust* Gefühlen freien Lauf zu lassen. Beispiel gefällig?

Der Normalo

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Der Normalo ist in der Regel der häufigste Typ, wenn man von Trend-Metropolen wie Berlin, Mailand, Bielefeld oder Paris absieht. Er entspricht oft dem statistisch supergenau und zuverlässig berechneten Durchschnittsdeutschen, hat noch nichts Außergewöhnliches in seinem Leben erlebt (mit Ausnahme von Rechnungen) und verbringt den Großteil seines Tages bei der Arbeit. Ihm bleibt keine Zeit für Spielereien, deshalb nimmt er das Klopapier auch nur so und streift seinen dreckigen Arsch, meist zuhause, genuss-, und gefühlslos am halbfrischen Klopapier ab. Auch auf duftendes oder feuchtes Klopapier verzichtet er, da er sie für unnötige Geldverschwendung hält und keinem Werbespot und keiner Werbeanzeige traut. Bei weiblichen Objekten sind es genauso solche Personen, die ihr Leben hektisch und genusslos führen. Der typische Durchschnittsdeutsche eben.

Der Stapler

Manche Menschen achten gar nicht darauf, dass ihr Klo verstropft sein könnte. Sie nehmen einfach kurzerhand drei bis vier Papierchen, stapeln sie schnell aufeinander und wischen mit ganzer Kraft ihren Allerwertesten ab. Egal, wie viele Lagen, egal welche Qualität. Diese Typen wollen den Stuhlgang schnell hinter sich lassen und erhoffen sich von mehr Papier weniger Zeitverlust, da sie anscheinend nichts von Mama gelernt haben. sie sind keine Genießer und merken gar nicht, dass das Aufstapeln einiger Klopapiere kein schnelleres und besseres Abwischen bringt, sondern einen Anruf beim Klemptner. Kein gutaussehender Rebell wie in Desperate Housewives, sondern ein alter, fieser Karlheinz, der kurzerhand 300 Kopeken verlangt. Und schon kommt der klemptner-testende Reporter von RTL mitsamt Kameramann und Mikro, um diese Mistkerle zur Rede zu stellen. Kaum will man es mit dem unnätigem Verbrauch von Klopapier sein lassen, kommt schon das Fernsehen daher. So wurde seriösen Quellen zufolge auch Pietro Lombardi entdeckt.

Der Knöllcher

Das Braune muss raus - bei erzürnten Menschen kann das schon mal zu Überdruck und dem folgenden Platzen wichtiger Körperteile führen. Ihre Wut lassen diese armseligen Gestalten jedoch nicht nur beim Drücken aus - auch an der Klobürste oder eben am Klopapier wollen sie ihrer Wut freien Lauf lassen - Letzteres zerknüllen sie lieber, anstatt es zu zerreißen, zu filitieren, zu verätzen oder wegzuwerfen. Das ergibt weniger Sauereien und eine mögliche Weiterverwendung als Arschabwisch. Das zerknüllte Klopapier stecken die vor Zorn brodelnden Typen - meist gekündigt, geschieden oder nicht gegügend gut durchgefickt - dann zu guter Letzt in's Löchle. So wird jedoch bei gleicher Masse (Aufpassen im Physikunterricht zahlt sich spätestens jetzt aus) weniger Schiss weggewischt - unnötige Verschwendung und Verstopfung sind die Folge. Dann wird der Typ noch wütender - und so entstehen 80% der Burn Out-Fälle.

Der Verzweifelte

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Der Verzweifelte könnte im Grunde genommen jeder andere verdammtee Typ sein. Doch wenn etwas passiert, können sich Menschen ändern. Wenn hier erst mal das Klopapier ausgeht, in keinem Fleck des Badezimmers noch eine Packung zu finden ist und der Waschlappen der Kindheit im festen Besitz der Waschmaschine ist, kommt Verzweiflung hoch. Diarrhea of the Dead. Oder eine Katastrophe. Nun würde ein halbwegs normaler Mensch alles tun, um sich die Scheiße vom Arsch wegzuwischen. Möglichkeiten gibt es nur wenige. Einerseits wäre da die Klobürste, so lebensmüde wie "der Harte" (rechts) muss man aber nicht sein. So bleibt einem nur, die verbliebene Rolle zu nehmen. Mit ein bisschen Glück und Geschick ist der Arsch selbst nach nur einer Rolle blitzeblank. Oder man kann zaubern.

Der Künstler

Immer häufiger: Bebildertes Klopapier

Die meisten Menschen dürften auf ausgefallenes Klopapier keinen Wert legen, erstens weil das Papier mitsamt Schiss sowieso in der Kanalistation landet (es sei denn, man haust aus irgendwelchen Gründen auch immer in einem von AIDS und Kindersoldaten verseuchten Entwicklungsland), und zweitens, weil solches Klopapier, meist supertolle "Sondereditionen" von Klopapiergiganten, ziemlich arschteuer ist und der Großteil der Bevölkerung trotz Konjunkturaufschwung und merkwürdiger Trends nicht so einen verzierten Mist ins Haus lässt. Solches "schmuckes" Klopapier ist meist mit mehr oder weniger originellen Klosprüchen wie "Piß nicht daneben, du altes Schwein, der nächste könnte barfuß sein", Tieren, Landschaften, Blümchen, Haushaltsgeräten oder sonstigem Zeug aufgedruckt worden. Die wenigen Deppen, die sich solchen Dreck kaufen, meist alt und labbrig, werden unabhängig von ihren Malkünsten und Bildungsstand "Künstler" genannt und können auch nicht im Stuhlgang auf solche Unsinnigkeiten verzichten. Mit auf dem Klopapier gekritzeltem Zeuch glauben sie, etwas besonderes zu sein und einen besseren Stuhlgang zu erwischen, manchmal ist ihnen jedoch langweilig und sie finden in Bildchen oder Sprüchen eine Belustigungsquelle, auch wenn Zeitungen und Erotikzeitschriften eine nicht minder erfrischende Wirkung entfalten. Egal, haben die Hersteller eben mehr Kohle in den Taschen und die Ratten in der Kanalisation was zu lachen.

Der Harte

Reinstecken lohnt sich - oder auch nicht.

Manche mögen's weich - manche mögen's hart - bevor das versaute Lesergehirn an etwas Sexuelles denkt: Hier geht es noch immer um's Arschabwischen. Die, die es hart mögen, sind auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Jeder, sei es der Physikstudent, der Unternehmer oder der Rentner nebenan, könnte ein solcher Typ sein, der zum Arschabwischen etwas härtere Methoden bevorzugt, entweder, weil er es unfassbar super findet, weil er nicht anders kann (siehe der Verzweifelte) oder weil man etwas neues ausprobieren möchte. Letzteren Neulingen bleibt jedoch ein zweiter Versuch erspart. Die Profis wissen mit ihrem Rektalbereich gut umzugehen und schaffen es nicht nur, keine Sauerei zu hinterlassen, sondern auch ihren strapazierten *hust* Analbereich dank sauteurer Pflegemittel nicht zum Doc schicken zu müssen. Beliebte Gegenstände sind Klobürste, Brise OneTouch Lufterfrischer, Pömpel, Rasierer oder Shampooflasche. Wer es schafft, ohne Spuren aus dem Bad zu gehen, findet mit Kerzenständern, Baugettes oder Weinglas eine schier unendliche Vielfalt. Nur trauen muss man sich. Und den Dreck beseitigen bzw. den gebrauchten Gegenstand ganz aus dem Fenster werfen, damit er ganz zufällig auf dem Kopf einer Frau landet. Hihi.

Der Bunte

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Hirnlose Honks, die mit dem jahrelangen Benutzen von buntem Klopapier denken, sie wären etwas besseres als der ganze widerliche Rest der Gesellschaft, eine besondere Spezies, oder im schlimmsten Fall beides zusammen. In Wirklichkeit wird die Alte des selbstverliebten Sacks dieses "sinnloses, überteuertes, stilloses Teufelszeuch" aofort in die Weiten der Mülltonne werfen und diesem Spuk ein Ende setzen. Der Bunte, wie er sich noch recht freundlich nennt, hat dann wohl auch nicht mehr die Eier, eine neue, bunte Rolle zu kaufen und hat noch immer Flaute in der Hose. Damit ist belegt: Magie ist Unsinn!

Sonderfall Asien

In Asien wird besonderen Wert darauf gelegt, die Holzvorräte zu schonen und somit kein Klopapier zu benutzen. In Wahrheit wollen die schon mit SARS, McDonald's, Atombomben, Atomkraft und co. verseuchten Asiaten jedoch nicht auch noch das aus unseriösen Quellen stammenden Klopapier au ihre armen Ärsche reiben. Deshalb schießt in den super-duber technologischen, modernen Toiletten ein Wasserstrahl mit gefühlten 200 km/h in den Arsch. So wird er ganz ohne Menschenkraft und Reibung gereinigt, verseuchtes Wasser ist selbstverständlich nicht enthalten.</sarcasm> In den ländlichen Kaffs von China, wo alles noch angepackt wird, sei es der Kuhhaufen, das Wasserrad oder die Frau, wischt man mangels Alternativen jedoch mit der bloßen Hand den Arsch ab, um dann dem Kommunalpolitiker die Hände zu schütteln und ihn mit Durchfall, Cholera und co. zu infizieren. Deshalb mag sich keiner auf's Land trauen.

Weitere Typen

Ob der Haufen raus muss, ist jedem selbst überlassen - Über ein mittelgroßes Loch in der Hose geht's ganz einfach!
  • Der an der Hose reibt: Hauptsächlich alte Säcke, Behinderte, Kinder, behinderte Kinder und Politiker, die sich aus unterschiedlichen Gründen in die Hose scheißen, es jedoch nicht erwägen, die Hose zu wechseln und das Unheil mit konventionellen Mitteln zu beseitigen, sondern mit ihrer mehr oder weniger teuren Hose ihren Allerwertesten abwischen, vermutlich aus Faulheit, Neugier oder in einer ungeschickten Lage. Nicht gerade galant und erfolgreich, aber energiesparend und unauffällig. Bekannte Vertreter dieses Typs sind Pippi Langstrumpf, Helmut Kohl und Andy aus Little Britain (selbstverständlich gespielt)
  • Der Feuchte: Auch Pussys müssen ihren bedreckten Hintern säubern. Da diese jedoch erstens Angst haben, ihre Anusregion wund und porös mit dem ganzen Gewische zu machen und zweitens die braune Gefahr zu erreichen. Ersteres ist durch feuchtes Klopapier gelöst, teuer in Drogerien und anderen Saftläden zu bekommen. Zweiteres durch das Stapeln dieser Reaktion auf weinende Ärsche von Millionen von Weichwischern und Gleichgesinnten. Die Feuchtklopapierindustrie darf sich nach einer schweren Zeit wieder auf deutliche Gewinne und Fanpost freuen
  • Taschentücher sind besonders bei verweichlichten Kindern, Erwachsenen, Senioren und Tieren beliebt, die besonderen Wert auf einen weichen Arsch nach dem Wisch legen, mit feuchten Toilettenpapier jedoch schlimme Erlebnisse verbinden. Oder bei Pennern, die es bei einer verschnupften Dame geklaut haben. Etwas eklig, aber na ja, wenn er muss.
  • Der sich nicht um's Geld kümmert: Banker, Scheichs, Hollywood-, oder Pornostars, denen das Geld am Arsch vorbei geht. Oder einfach drauf. Insolvenz nicht unmöglich. Bekanntester Fall: Ein Penner aus Neukölln fischte aus dem Gullideckel einen schönen Batzen Geld raus. Da sag doch einer, Geld stinkt nicht.
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  • Echte Landburschen wie Uwe aus MeckPomm benutzen nicht ein schmieriges Blatt, sondern das befellte Tier zum Arschabwischen. Mit Manneskraft und Geschick ist der Hintern schön sauber! Tiere sind ja schließlich minderwertiger als die menschliche Rasse, können nicht das Abc mitsamt Umlauten rülpsen! PETA, Greenpeace und ÖDP starteten bereits Aktionen wie "Keine Tierquäler in Deutschland!", ein paar Verwirrte zückten Plakate mit Parolen wie "Keine Ostdeutsche in Deutschland!"
  • Bei Durchfall, hat sicherlich jeder arme Arsch mal erlebt, ist meist nur ein Papier nötig, egal, wie viel braunes Zeug aus dem Loch quillt. Deshalb auch nichtw eiter erwähnenswert. Seltener Typ: Der Dauerdünnpfiffer.
  • Im Land der Baugettefresser
  • Der Pro. Nicht mehr, nicht weniger.
  • Und zu guter Letzt: Ganz ohne ist's doch am Besten: Ehrlich und Direkt! So muss es sein! Und nein, das keine Werbung für Ritex-Kondome!

Warum Frauen nicht in der Liste berücksichtigt werden

Anzeigen gegen Arschabwischpsychologen und dadurch auch einstweilige Verfügungen mehrerer deutscher Gerichte wegen sexueller Belästigung verhinderten eine Veröffentlichung der Erforschungsergebnisse des weiblichen Abwischverhaltens. Hier ein Beispiel:

Ich bin sauer!

"Sehr geehrter Herr Bohlen,

hiermit fordere ich Sie, sie widerliches Stück Castingscheiße, diese perversen Spannereien an meinem Fenster im WC zu unterlassen. Ich habe doch genau gesehen, wie Sie irgendetwas auf ihrem Notizblock notiert und Fotos gemacht haben. ich weiß ja nicht, was Sie Widerling ja an meinem Klo so interessant finden, aber ich möchte nicht, dass sie mich für Forschungszwecke oder irgendwelche Reportagen auf Ihrem Dreckssender missbrauchen! Zeigen Sie, was für eine große Klappe Sie doch haben! Meine Freundinnen wissen bereits, wo ihr Haus wohnt! Eine Anzeige flattert in ihr schäbiges Postfach!

gez., Manuela Kowalski"


Siehe auch