Apfelsine

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Wenn sie zu lange liegen kann ihnen schlecht werden.

Die Apfelsine (Apflicatus Sinus) ist eine botanische Unterklasse der Gemeinen Handgranate (Shite Weus Bumms). Sie gehört zur Klasse der Geschossfrüchte und damit zur Familie der Waffenartigen.

Aussehen, Wachstum und Vorkommen

Die Apfelsine findet man häufig in heimischen Obstschalen, weshalb sie auch zu den Schalenfrüchten gehört. Warum das so ist, ist nicht geklärt, denn bereits der einmalige Verzehr einer Apfelsine führt zu Störungen des Hormonsystems, des Herz-Kreislaufsystems sowie zu Nierenschäden. Kann bei übermäßigem Verzehr tödlich wirken. Die Apfelsine wächst wie ihre größere Verwandte in Kisten, den sogenannten Apfelsinenkisten. Diese wachsen wiederum bevorzugt in dunklen und feuchten Lagerhallen, Kreuzberger Gammellokalen und Aldi-Märkten in Regalen, Auslagen oder einfach auf dem Boden. Die Apfelsine besteht aus 7 bis 4526 Spalten, die mit Tesafilm verbunden sind. Umgeben wird das ganze von einer ca. 12cm dicken Schale aus biologisch unverwertbarem Restmüll. Die Farbe ist meist ein ungesundes Matschbraun, vereinzelt treten auch schimmlige Grau- und Gelbtöne auf. Die Apfelsine weist eine Konsistenz zwischen schleimig und Druckfest auf.

Verbreitung und Fortpflanzung

Die Verbreitung der Apfelsine verläuft nach einem ausgeklügelten botanischen System. Als Schmarotzerpflanze hängt sie sich, geschützt durch ihre Apfelsinenkisten, an verschiedene Wirte, wie zum Beispiel:

Die Vermehrung, vom Botaniker auch Einkauf genannt, erfolgt durch sogenannte Bestellformulare. Durch das Ausströmen besonderer Fäulnisgase wird der Wirt in eine Art Trance versetzt und gezwungen immer mehr von ihnen auszufüllen. Aufgrund dieser ausgefeilten Taktik ist die Apfelsine überall auf der Welt in Massen anzutreffen.

Verwendung und Zucht

Eine Zucht der Apfelsine ist nicht nötig, da sie sich allein schon rapide vermehrt. Sie wird bevorzugt als Wurfgeschoss eingesetzt, zum Beispiel bei:

Des Weiteren eignet sich die Apfelsine hervorragend zum Vergraulen von Kunden. Zum Geschmack ist nicht viel bekannt, da sich die Opfer der Apfelsine an ihn nicht erinnern können. Es wird vermutet, dass folgende Komponente im Apfelsinengeschmack enthalten sind (nach chemisch ermittelter Geschmacksstärke sortiert):

  1. Fünf Tage alte Socken...45%
  2. Napalm...23%
  3. Nasser Sand...21%
  4. Papier...17%
  5. Adolf Hitler...11%
  6. Computergehäuse...10%
  7. Kies...0,4%
  8. UHU-Kleber...0,000000000000000000000000015%
  9. Reste vom Kreuz...0,0000000000000000000000000000000000000000000000000000634097%

Punkt 5 ist jedoch stark umstritten, da niemand weiß, wie der Kerl wirklich schmeckt. In der Apfelsine sind mehr als 100% enthalten, da sie relativ groß ist.

Geschichte

Urkundlich erwähnt wurde die Apfelsine erstmals um 40 n.Chr., kurz nach der Hinrichtung des Gangstarappers Jesus von Nasenfett durch die Römer. Bei dieser Urkunde handelte es sich um einen Haftbefehl wegen Apfelsinenwerfens, welches sogar heute laut §4352972718236 des deutschen Fallobstgesetzes verboten ist. Das wohl bekannteste historische Ereignis mit Beteiligung des Gewächses ist die Geschichte des Rattenhängers von Kameln, welche an dieser Stelle nicht weiter erwähnt werden soll.