Antifeminismus

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Stub Baumstumpf.svg Der Artikel ist im Ansatz gut, jedoch zu kurz!Eingestellt am 29.06.2014

Und nun? Gute Frage. Wie wäre es, wenn du den Artikel einfach ausweitest? Ja, du da vor dem Bildschirm, genau du! Tu es einfach. Bist du schließlich mit dem Ergebnis zufrieden, entferne abschließend den Stubanschlag (also das {{Stub|20xx/xx/xx|Bla}}) und die Sache hat sich erledigt.
Ergänzungsvorschläge: Könnte noch weiter ausgebaut werden, Alltagssituationen, Beispiele, Kommunikationsschwierigkeiten etc. (noch etwas formales Nachjustieren z.B. entwaisen natürlich auch)

Seit jeher gibt es eine Kluft zwischen Mann und Frau, eine Kluft, welche einzig und allein von der Frau aufrecht erhalten wird, die fest davon überzeugt ist, dass alle Männer Antifeministen sind. Im Klartext bedeutet das, dass sie den edlen und selbstlosen Beschützer, der sie heldenmütig Tag ein, Tag aus vor fremden Männern bewahrt, der das Essen auf den Tisch bringt, der die Kinder schlägt, der sie flachlegt und ähnlich erschöpfende Dinge tut, anklagt, sie in der Entfaltung ihrer Persönlichkeit zu hindern.

Schon Zitronensalmler erklärte in ihrer großen Rede, welch ein unterdrückerisches Volk diese Männer seien. Sie forderte, ebenfalls einmal ihr eigen Fleisch und Blut mit der Knute züchtigen zu dürfen und nicht immer nur im Hintergrund stehen zu müssen, während der Mann, sie spie das Wort förmlich aus, ihrem Sohn mit seinem Gürtel ein Brandzeichen in den Hintern setzte.