Andreas Türck

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Bernd Türck während einer Feier in einem Bordell.

Bernd Türck wurde am 8.Mai 1945 in Afghanistan geboren und verstarb am 23.Januar 2005 in Amsterdam. Seine Mutter verstieß ihn offiziell nach seiner Geburt, da er als eineiiger Zwilling des Mutterkuchens relativ häßlich war. Großgezogen wurde er dann bewiesenermaßen von einer Horde wilder Affen aus dem Vietkong. Man behauptet er habe seine vorzüglichen Manieren sowie Gestiken und Ausdrucksweise bei ihnen erlernt.

Aufstieg

Durch sein gewieftes Auftreten ebnete er sich seinen Weg durch Regionalsendungen mit schlechten und geschmacklosen Beiträgen über sich selbst, bis hin zu Pro7. Man suchte damals einen Talkshow-Moderator mit affenähnlicher Intelligenz. Bernd hatte beste Voraussetzungen und hätte es fast auf legalem Weg geschafft, wäre da nicht ein gewisser Andreas Türck gewesen, der das Casting gewann. Bernd war für einen kurzen Moment so erzürnt, dass er begann gewalttätig zu werden. Laut Augenzeugen stürmte er völlig betrunken das Studio von Arabella Kiesbauer während einer Livesendung, um dort alles zu zerstören was nicht niet und nagelfest war.
Später lauerte er Andreas in einer Hinterhofgasse auf, um ihn zu zerstückeln und sich dessen Gesicht als Maske über zu stülpen. Von diesem Moment an nannte er sich nur noch Andreas Türck, übernahm somit die Talkshow und wurde sogar von dessen Mutter als Sohn akzeptiert.

Sendungen

Bernd Türck (aka Andreas Türck) bei seiner Festnahme.

Andreas Türck

Die Talkshow mit der er bekannt wurde. Es war unter anderem üblich, sich solange anzuschreien, zu beleidigen und zu demütigen bis eine Schlägerei kurz bevor stand.

Andreas Türck Lovestories

Sendung mit versteckter Kamera, in der Bernd „Bleifuß“ Türck als Taxifahrer Frauen beliebigen Alters (selten auch Männer) zu Oralsex nötigt. Abgerundet wurde das Format durch Türcks halsbrecherische Manöver und spektakuläre Unfälle.

Gastauftritte

Lifestyle

Jeden Tag wenn Bernd seine Wohnung verlässt, muss er sich durch eine aufgebrachte, gegen ihn demonstrierende Menschenmenge zwängen. Türck jedoch feiert sich selbst obwohl er ausgebuht, beleidigt und mit Unrat beworfen wird und posiert cool und arrogant in der Menge. Den Höhepunkt erreicht diese tägliche Veranstaltung sobald Türck beginnt, sich zu entkleiden und versucht, eine Stripshow für seine „Fans“ zu performen.

Führende Psychologen bestätigen das Türck den Begriff des Power-Stalkers mit seiner unvergleichlich absurden, aufdringlichen und perversen Art des Stalkings bedeutend prägte.

Ableben

In seiner Zeit bei SickBrother machte er sich viele Feinde. Er hüpfte zwei Tage lang nackt, nach vorn gebückt mit einem Smiley auf den Pobacken und mit Müll eingerieben, herum und behauptete, er sei Prinzessin Maxima der Niederlande. Insider behaupten, es sei seine geheime Wochenaufgabe gewesen, doch nach den besagten zwei Tagen setzte John de Mol höchst persönlich dem Treiben von Bernd Türck ein jähes Ende. Er ließ ihn von der niederländischen Polizei inhaftieren und später auf traditionelle Art und Weise hinrichten – durch Sturz in die Güllegrube.

Afterlife

Am 31. Februar 2006 ernannte der Sender 9Live Andreas Türcks Überreste überraschend zum Programmchef. Gerüchten zufolge wurde er mit Hilfe von Scientology wiederbelebt. Durch den Wiederbelebungsprozess verlor er den Rest seiner Intelligenz und verweilt ein eher Zombie-ähnliches Dasein. Die 9Live-Gruppe behauptet jedoch das Gegenteil. Er sei der klügste und fähigste Mann für diese Position, so lässt man stolz verlauten.

Man plane sogar eine Neuauflage von "Andreas Türck Lovestories" mit noch schnelleren Autos, defekten Bremsanlagen und anderen Gimmicks. Das Gerücht, Türck solle während der Fahrt unter Einfluss von Kampfdrogen stehen und mit einem Buttermesser bewaffnet sein, wird seitens 9Live weiterhin vehement abgestritten, obwohl Türcks Leibarzt Dr.Murray bereits gestand, ihm besagte Mittel verabreicht zu haben.

Künstler- bzw. Rufnamen

  • Andreas Türck
  • Bernd Türck
  • Don Cornholio
  • „He du! Ja genau du hinterm Busch!“
  • S.S.P.S.G.T. (Super-Sex Power-Stalking Gangster-Türck)
  • Kadaver-Türck (seit 2006)