Andreas Baader

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Andreas Baader

Andreas Baader (eigentlich Berndt Andreas Emanuel Franz Heinrich Baader) ist eine fiktive Figur des Spielgelschreiberlings Stefan Aust und des Ganzaltbundeskanzlers Helmut Schmidt. Aust schrieb seit den 70er Jahren an einem romantisch angehauchten Stupidedia Artikel Namens der Baader Meinhof Komplex. Der Artikel wurde aber nie fertig gestellt.

Die Idee

Stefan Aust hatte gleich drei Probleme, er sollte Artikel schreiben, war aber viel zu bekifft um die hin zu bekommen, er war pleite und der Schitt war alle und er hatte Ulrike Meinhof zur Kollegin und die alte Spaßbremse war auch noch mit dem Herausgeber in der Kiste und konnte machen was sie wollte. Es musste also irgend was her, um die Meinhof los zu werden und so viel Kohle machen, das man bloß nicht weiter an einem verkackten Schreibtisch zu sitzen und Artikel für irgend ein Schmierblatt zu schreiben.
Zur gleichen Zeit in einem kleinen Dorf in der englischen Besatzungszone (EBZ) am Rhein: Der Hamburger Kettenraucher und Träger von hässlichen Mützen Helmut Schmidt war gerade seinen Erzfeind und Nichtraucher Willy Brandt los geworden. Erst flutete er seine Heimatstadt Hamburg, um der Bundeswehr endlich mal eine sinnvolle Aufgabe zu geben, dann schleußte er einen Spion aus der osteuropäischen Steppe ins Kanzleramt ein. Hat alles geklappt. Nun hing ihm aber der Arbeitgeberpräsident Hans Martin Schleyer im Nacken und forderte irgend einen Blödsinn wie der seine Arbeiter besser ausnehmen kann. Abgesehen davon passierte irgendwie nix, und nur an der Kippe ziehen ist nicht wirklich was die Leute vom Hocker haut.
Nun kam Aust zu Schmidt ins Kanzleramt und qualmten erst mal die Hütte voll. Nach 4 Stangen Reval und zwei Kilo Koks war die Idee geboren. Wir brauchen einen Idioten, der eine Menge Scheiße baut und am Ende alles schuld ist. Es sollte irgend ein Arnacho sein, der weder besonders viel Hirn haben darf, noch viel anrichten kann. So ein bis zwei Monate und gut ist. Am Ende erblickte Andreas Baader das Licht der Welt und ging gleich ans Werk.

Die Anfänge

Zunächst machte sich Baader nach Darstellung von Aust an die Meinhof ran. Nur laberte die so viel hochtrabendes Zeug von sich, das der unterbelichtete Möchtegern-Rrennfahrer Baader kein Wort verstand. Also wurde die Meinhof vor eine Schreibmaschiene gesetzt, Gudrun Ensslin gepimpert und gut war. Anfänglich machte sich Baader richtig nützlich. Er wurde zum großen Kaufhaus Sanierer. Immer wenn so ein Idiot von Einkäufer die falsch Ware eingekauft hatte, bestellte man Baader und sein Team und die Ladenhüter wurden kurz mal in die Luft gejagt. Den Schaden löhnte die Versicherung und die Ladenhüter waren weg. Karstadt wäre ohne Baader wohl 1970 schon pleite gewesen. Die Meinhof schrieb irgend einen unsinnigen links klingenden Schwachsinn auf Bekennerschreiben und Baader kassierte die Belohnung. Das ganze ging auch erst mal ganz gut. Baader kaufte sich einen Porsche nach dem anderen, pimperte immer noch die Ensslin und die Meinhof qualmte jetzt noch mehr als der Schmidt. Alle waren glücklich und zufrieden. Idiotischer Weise haben die Amis Wind von der Sache bekommen und wiesen Schmidt an Baader zu verhaften. Das passierte dann auch, weil deutsche Bundeskanzler immer gemacht haben was die Amis sagen. Also wurde Baader erst mal in den Bau geschickt um gesiebte Luft zu schnuppern.

Die Befreiung

Schmidt wäre natürlich nicht Schmidt wenn er sich nicht spätestens nach der 5 Stange Ernte 21 was einfallen lies. Er bestellte Stefan Aust ins Kanzlermat und sagte ihm, er soll die dumme Schreibertante aus seiner Redaktion holen damit die Baader da wieder raus holt. Ulrike Meinhof schnappte sich 3 Typen und eine Schnalle und verabredete sich mit Andreas Baader im Pascha in Köln um ein Interview mit ihm über das Sexualleben der Scheißhausfliege zu führen. Baader Bewacher die aus der JVA Stadelheim mitgekommen waren wurde es bei dem Gespräch so schlecht, das sie einer nach dem Anderen kotzen gehen mussten. Nachdem alle auf dem WC waren, gingen Baader, Meinhof und die anderen klamm heimlich aus dem Puff und tauchten in Bitterfeld erst mal unter.

Gründung der Rosa Anal Fraktion

Von Bitterfeld aus ging die Gruppe erst mal nach Italien um sich von beschissenen Pizza Bäckern beibringen zu lassen wie man Kunden bescheißt. Danach ging es weiter nach Paris und anschliessend nach Prüm in der Eifel. Weitere Stationen waren Pinneberg, Hennef, Oberursel, Schwenningen, Kevelar, Bad Berleburg, Garmisch, Grunzenheim, Bernd Kastel, Klein Machnow, Frankenberg, Mäuselwitz und anschließend nach Malle zum Komasaufen. Dieter Bohlen war zu dieser Zeit in irgend einem Dorf in Norddeutschland und rammte mit seinem Dreirad einen Porsche von Hassan Abd el Farrag. Dafür musste der seine dumme und seit dem 2. Lebensjahr ununterbrochen besoffene Tochter Naddel ehelichen. Dieses Ereignis gilt als Hauptgrund dafür das Bohlen sich nicht der RAF anschloss, sondern Deutschland mit seiner unglaublich schwachsinnigen Mucke terrorisiert. Der Rest der nicht so bescheuert war, gründete nun die Stadtguerilla nach dem Vorbild des Ordnungsamtes von Düsseldorf. Ziel war es dem gesamten Land eine konservativlieberalen Nationalimperialismus zu verpassen, der soziale Fragen im Sinne von Frauke Bodenzki und Armin von Rüttenscheid - Berleburg in einer sozialistischen Bürokratie nach Vorbild der Ortsgruppe der Bibeltreuen Christen in Gundesheim Ost steht. Nicht das Baader ein Wort verstanden hätte, musste er auch gar nicht, der soff sich erst mal wieder einen an. Nun musste erst mal wieder Kohle her. Also wurden erst mal die schwarzen Kassen der CDU ausgeraubt. Doch konnten die Aktivisten der RAF nur einen Bruchteil der Kohle mitgehen lassen, weil es zu damaliger Zeit kein Fahrzeug gab das solche Massen transportieren konnte. Egal, dann eben was zu tragen war. Mit der Kohle kaufte sich Baader erst mal wieder einen Porsche, den er wieder besoffen, natürlich vor die Wand fuhr. Nur wenige Tage später kaufte er sich einen weiteren Porsche, den er dann vor einen Baum in der Nähe des Kanzleramtes setzte. Weitere 15 Porsche später machte Baader dann eine Denkpause und kam auf die Idee das man die Dinger auch anders besorgen kann als ewig zum Porschehändler zu rennen. Schmidt und Aust beschlossen zur gleichen Zeit von nun an in die Illegalität zu gehen. Schmidt wollte nun endlich Schleyer los werden und Aust hatte immer noch die Meinhof im Nacken. Man kam auf die Idee Baader wieder zu verhaften und am besten gleich die anderen auch. Meinhof, Ensslin, Baader und einige andere Typen wurden daraufhin nach Stuttgart (eigentlich Stuttograd) gebracht, wo sie im Zuge der Bauarbeiten zu Stuttgart 21 verbuddelt werden sollten. Allerdings ging das gründlich schief, weil ein Teil der Traditionsspießer auf einmal einen auf Arnarcho machen mussten und anfingen gegen Stuttgart 21 zu demonstrieren. Andreas Baader fing nun an eine zweite Gerneation der RAF zu gründen. Hans Christian Klar, Hans Christian Ströbele, Hans Christian Dutschke und Hans Christian Vieth (nach der Geschlechtsumwandlung Inge Vieth)konnte Baader mit seinem eingeschmuggeltem iPhone anrufen, und die machten sich gleich auf um Baader, Meinhof und Ensslin frei zu pressen.

Befreiungsversuch die Erste

Um Baader frei zu pressen, versuchte die 2. Generation es zunächst mal, wie üblich, mit Kohle machen. Statt aber hunderte Banken zu überfallen, waren die "neuen" eine Ecke schlauer und machten sich direkt zum Chef der Dresdner Bank Jürgen Ponto auf. Zu dumm nur das die nicht wussten, das die Dresdner Bank längst pleite war, und sich die Commerzbank den insolventen Haufen unter den Nagel reißen wollte. Das ging also schief. Nun hatten die Hans Christians aber ein wenig Glück. Es stellte sich das Freikorbs Drogensüchtiger Palästinenser (FDP) zur Verfügung um dabei zu Helfen, Baader raus zu bekommen. Allerdings stellten die eine Bedingung, die Dumpfbacke Meinhof bleibt wo sie ist! Die Jungs gingen sofort darauf ein, und die Meinhof erhängte sich. Aust war damit aus der Nummer raus, er war die Schnäpfe endlich los. Als erste Maßnahme entführte die FDP die Interflug Maschene "Karl Marx Stadt" die sich gerade auf einem Inlandsflug von Plauen nach Greifswald befand und zwang den Piloten in Lüdenscheid zu landen. Schmidt berief sofort einen Krisenstab ein, der aus allen Kippenherstellern Deutschlands bestand. Nun meldete sich auch Dieter Bohlen wieder, und bot Naddel zum Tauschen an. Das lehnte Baader aber ab, schließlich war er gerade froh, das er die Meinhof wieder los geworden ist. Die Frage war nun natürlich was mit dem Flugzeug geschehen sollte. Schmidt stellte auf einmal fest, das die Maschine gar nicht aus der BRD stammt, sondern aus der SBZ und somit waren die Russen zuständig. Nun konnte der Kremel sehen wie er die alte Kiste wieder über die Grenze bekommt.

Befreiungsversuch die Zweite

Nun hatte fast die ganze Welt Wind von der Sache bekommen. Nun waren alle wichtigen Geheimdienste und Organisationen des Staatsschutzes mit der Scheiße befasst. Der CIA, SI5, Verfassungsschutz, Mossad, Arminia Bielefeld, KGB und wer auch immer wollten nun wissen wie es weiter geht. Baader war stink sauer, weil es in diesem bescheuerten Knast kein Bier gab. Da kam die 2. Gerneration auf die Idee einen wichtigen Menschen zu entführen. Man kam zunächst auf Detlef Sundermann. Der 46jährige Bauarbeiter aus Essen-Borbeck hatte ideale Voraussetzungen. Er war potentieller Wähler der SPD, und damit von Helmut Schmidt, er hatte keinen Personenschutz, und bei dem was der Arsch schwarz arbeitete hat seine Familie Kohle ohne Ende. Kleiner Nachteil war nur, das den Typen keine Sau kennt. Baader rief Hans Christian Klar an, und machte den erst mal zur Schnecke. Diese Deppen sollten einen Altnazi entführen und keinen Bauarbeiter, da spielt die Stasi nicht mit. Nun kam man auf Hans Martin Schleyer. Die Pfeife war früher NSDAP Mitglied und machte auch gleich nach dem Krieg wieder einen auf dicke Hose und spielte Arbeitgeberpräsident. Der hatte zwar Personenschutz, aber die konnte man zur Not ja auch umnieten. Schmidt war nun am Ziel. Den Schleyer ist er los, die Meinhof hat auf Torfatmung umgestellt, der Aust hat seine Story und der Baader sitzt immer noch. Nun brauchte Schmidt nichts anders zu tun, als sich eine Kippe an zu machen und eben nichts mehr zu machen. Das tat der dann auch. Hans Christian Klar wusste nun nicht was er mit Schleyer machen soll, und die Karl Marx Stadt die inzwischen in Landshut umbenannt wurde um die Russen wieder los zu werden rostete vor sich hin. Da kam die FDP auf die glorreiche Idee die Maschine nach Mogadischu zu fliegen. Der Pilot wusste allerdings nicht wo das ist. Also rief der Boss der FDP Mustafa Wester-Welle Baader im Knast an und erkundigte sich nach dem Weg. Baader platzte nun endgültig der Kragen und Ensslin wollte schon wieder Sex, der Bohlen war nicht mehr zu erreichen, weil er diese besoffene Tante am Hals hatte und der Schmidt tut gar nichts. Nun kam aber noch ein Problem hinzu. Die Landshut war nun inzwischen in Mogadischu gelandet und Hans Jürgen Wischnewski hinterher. Den nannten eigentlich alle nur Ben Wisch, weil er der jüngste Sohn der illegalen Putzfrau aus Polen im Kanzleramt war. Der brachte gleich einen Haufen Bullen mit und befreite die Maschine. Nun war Baader geliefert. Alles hatte sich verschworen und die Ensslin macht es sich mittlerweile selber. Schleyer wurde ins Jenseits befördert und in einem Kofferraum eines Opel Kapitän gepackt und nach Bonn zurück geschickt. Baader gab sich die Kugel. Ensslin bekam daraufhin Liebeskummer und erhängte sich. Der Rest machte nun auch einen auf sensibel und machten auch für immer das Licht aus.

Baader und der deutsche Herbst

Mitlerweile schreiben wir das Jahr 1978. Es ist das Jahr des "Deutschen Herbst." Es war das erste Jahr in dem Deutschland in eine tiefe Depression verfallen ist. Es ist der Herbst als man sich an die bittere Niederlage nach dem 2. Weltkrieg errinerte. Es war die Zeit in der es wie zu keiner anderen Zeit Selbstmorde gegeben hatte. Es war der Herbst nach dem Sommer in dem Deutschland in Cordoba gegen Österreich verloren hatte. Die Schmach von Cordoba überschatte alles. Wer wollte sich nun noch um irgendwelche 68er Forderungen kümmern? Wieso an diesem Land noch was ändern wo eh alles am Ende ist?
Das Dumme an der Sache war auch noch, das man Baader diese Sache nicht mehr in die Schuhe schieben konnte.


Baader und die Folgen

Die Nummer mit Baader war nun gründlich in die Hose gegangen. Aust versuchte nun seine bescheuerte Story an irgendwelche Schmierblätter zu verkaufen, Karstadt wurde seine Ladenhüter nicht mehr los und ging pleite und Porsche konnte nun VW nicht mehr schlucken sondern wurde selber von Volkswagen übernommen. Nur Schmidt war ein Held. Er hat sich dem Terrorismus nicht gebeugt, sondern weiter seine Kippen gequalmt. Baader war nun Asche und um den Rest konnte sich sein Nachfolger kümmern.