Amateurfunker

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Ein Amateurfunker (Funkanwender) ist das Gegenteil von einem Funkamateur (Teilnehmer am Amateurfunkdienst).

Ein Amateurfunker lebt nicht vom Zustandebringen einer Funkverbindung zu einem weit entfernten Amateurfunker (z.B. einem Amateurfunker in Afrika oder Grönland) sondern vom "Anmachen" anderer Funkanwender und stupider Kommunikation auf unterstem Niveau.

Amateurfunker leben meist still und einsam am Ende einer Reihenhaussiedlung. Zu erkennen sind sie an dem maßlos übertriebenen Antennenwald auf ihrem Hausdach und den wütenden direkten Nachbarn die während der Ausübung des Hobbys von Amateurfunkern meist horizontale (bei Amateurfunkern mit der höchsten Lizenz auch vertikale) Streifen in der Tagesschau und anderen öffentlich rechtlichen TV-Sendungen wie 'Im Krug zum eckigen Kranze' sehen. Dies rührt von falsch eingestellten Nachbrennern zum Überbrücken von größeren Entfernungen (anderes Ende der Stadt) zum jeweiligen CB-Funker.

Einmal im Jahr kommen Amateurfunker zusammen um Bratwürste zu grillen (meist im Sommer) und um über ihre weitesten Funkverbindungen zu prahlen. Im wirklichen Leben sind Amateurfunker meist im Wachdienst tätig oder HartzIV Empfänger.