Alternative Liste

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt die Kernspalter - alternative Abspalter vom Kern der Partei Die Grünen, über die du hier mehr lesen kannst: Bündnis 90/Die Grünen.

Es ist noch keine Partei vom Himmel gefallen, jedenfalls außerhalb der Christlich Sozialen Auto-Union. Somit stellt sich eine primäre Kernfrage: Wie kam es zur Gründung einer Partei, die sich derart vehement gegen konventionelle Namensregeln bei der Parteinomination sträubte? Sie hätten sich ja auch “Radikalbiokraten” oder “Greenpiece” nennen können, was damals sicherlich eher der Parteistruktur entsprochen hätte.

Die Wurzeln

Hermann Ghoul, nach dem später eine wichtige Rüstung des Computergames “World of Wellfare” nominiert wurde (Ghoulhide) war ja damals noch auf dem Gottesacker bei Altötting am Furchen pflügen. Er hörte die frohe Kunde aus Berlin und veränderte sein Leben. Das Kruzifix flog erst mal raus und das berühmte Doppelalbum der Berliner Schlagerband “Tom Steine's Erben” durchschallte das Oberammergauer Bauernhaus seiner Vorfahren, die allerdings aus Sachsen stammten. “Keine Nacht mit Niemand” war die Parole und “Ich hab nur von Dir geträumt” war so gut zum Aufreißen und Schmusen geeignet, dass Ghoul die Zielsetzung seiner volkstümlichen Kleinbauernpartei überarbeitete. Gerüchten zufolge waren Mutterkornpilze der Auslöser.

Die Jungen Wilden

Zeitgleich waren die alten Recken der Studentenkrawalle (Radauisten) in Berlin regelmäßig schwer besoffen. Diese Szene, die sich bevorzugt in kleinen, verrauchten Kneipen aufhielt inhalierte dabei passiv derart viel Hasch, dass es zu wilden Parties in der “Kommune 1-27” westlich des Savignyplatzes kam. Reiner Langsam und das Fotomodell Uschi Glas sowie der Radprofi Hunzelmann waren die Aushängeschilder jener “S' passt-Guerilla”, die sich eben zunehmend der Verfolgung durch die Staatsgewalt des Innensenators Ernst Reuter ausgesetzt sah.

Die Neuorientierung

Jedenfalls waren die Genossen auf Druck der Genossinnen irgendwie genervt und gründeten die Altenaive Liste gegen Eagles auf der Fahrbahn. (Slogan: “Ich bremse auch für Eagel”). Das gefiel nun wiederum Herbert Ghoul in Oberammergau. So kam es, dass sich die eher roten AltenNaiven mit den eher dunklen “Die Braunen Reiter” zum farbspektographisch stimmigen Kompromiss “Die Eagels//Bündnis 68” zusammenschlossen.

Schwere Zeiten

In der Folgezeit übernahm zeitweise ein Bundeswehrgeneral die Truppe, Freiherr von Bastian, zusammen mit seiner Freundin Petrulia Kelly aus der so genannten “Kelly Family”. In dieser Zeit wurden vor allem die “Pollux-Transporte” gegen Angriffe besoffener und teilweise bewaffneter Horden aus Polizei und “Verfassung”sschutz verteidigt. Ziel war die Wiederaufrüstung der BRD mit Atomwaffen, um später in Afghanistan nicht mit leeren Händen herum zu stehen. “Wir müssen den Nachschub an schwarzen Afghanen sichern!” sagte der Turnschuhpromoter und spätere Party-Besitzer Ottfried Fischer bei einer denkwürdigen Rede am Lagerfeuer nahe Fallersleben..

Das Ende vor dem Anfang

Der Rest ist Geschichte. Als die BRD 1984 schließlich wie von Orwell prophezeit zusammenbrach und es marodierende arbeitslose Politiker/innen en Masse gab, erweiterte man die inzwischen europaweitThe Greenhorns” genannte Partei um ein “Expansion-Pack”, dem Zweckbündnis 1984. Seitdem heißt die Partei “Bündnis 1984 // the Greenhorns”. Angeblich bemüht man sich in der weitgehend bedeutungslosen Partei seit einigen Monaten um ein funktionierendes Forum, der Erfolg liegt aber in den Sternen, wie der Ex-Alterspräsident und Chef-Anthroposoph der Partei, Otto Chilli immer sagt.

  • Neueren Gerüchten zu Folge plant Microsoft eine Übernahme der Partei, um das Forum zum Laufen zu bekommen.

Wie gesagt, in Sachen Demokratie hapert es, ein Forum scheint nicht erwünscht zu sein unter Führung des Schweizer Bankmanagers Blütlihofer.

Die Neuzeit

  • Die Fakten der gegenwärtigen Misere mag der unerschrockene Leser hier entnehmen.