Alija Izetbegović

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Alija Izetbegovic, auch bekannt als "Mudschahedin Alija" war der erste Präsident Bosnien und Herzegowinas.

Leben

Alija wurde als erstgeborener Sohn von Slobodan Izetbegovic, einem US-Cetnik und einer kroatischen Cevapcici-Tante in Sandzak (Serbien) geboren. Gleich nach der Geburt zog die Familie nach Bosanski Samac, das im heutigen Bosnien-Herzegowina liegt. Da speziell der Vater Serbien hasste, trug man Bosanski Samac als Geburtsort für Alija ein. Dort studierte er an der Universität für junge Islamisten.

Nachdem er sein Studium abgeschlossen hatte, beschloss er, ein Buch zu schreiben, das der ach so zivilisierten westlichen Welt und den ach so haarigen Kommunisten zeigen sollte, wo im Kapitalismus Hammer und Sichel hängen. Dieses Buch machte Genosse Tito so wütend, dass er Alija zu 53 Jahren Haft verurteilte. Da jedoch die Moslems aus dem/die/das Kosovo dies empörte, hat Genosse Tito beschlossen, die Haftstrafe auf 9 Jahre zu verringern. Als Alija entlassen wurde, krönte er sich zum "Mudschahedin aller Moslems".

So begann schließlich eine Hetzjagd, angeführt von Genosse Tito und dem Bund der Kommunisten Jugoslawiens. Als Genosse Tito starb (von Josef Stalin ermordet), gaben die Kommunisten die Jagd auf Alija auf. Als die jugoslawische Regierung das Mehrparteiensystem zuließ, gründete Alija die IPB (Islamistische Partei Bosniens). Seine Partei gewann ganze zwei Sitze im Parlament. Später proklamierte er den unabhängigen Staat Bosnien und Herzegowina nach einem gefälschten Referendum. Dies gefiel den Serben gar nicht und es gab Bumm, bumm. Nach dem gefälschten Bosnienkrieg, in dem keiner so genau wusste, gegen wen er gerade kämpfte, hatte Alija freie Hand, Bosnien-Herzegowina zu islamisieren. Er starb irgendwo im Präsidium an einer nicht-islamistischen Fernsehshow. Von den bosnischen Moslems als Held gefeiert, von den Serben und Kroaten verhasst, wird er in ganz Bonsien verehrt.

Kritik

Alija wird kritisiert wegen seiner Aussage "Das muslimische Volk wird Weihnachten nicht feiern!". Von der hohen Chefanklägerin Carla Del Ponte angeklagt, hätte er eigentlich ein Ticket nach Den Haag verdient, das Alija jedoch nie persönlich erreichte. Slobodan Milosevic, sagte über ihn, dass er Ratko Mladic als neuen Präsidenten nach ihm haben wollte, was jedoch durch den lästigen UN-Gerichtshof vereitelt wurde.

Sonstiges

Vojislav Seselj widmete Alija ein Lied, "Boli me kurac, Alija" ("Wenn es dich nicht gäbe, Alija," Serbokroat.). Dieses Lied wird besonders gerne von den Richtern in Den Haag und den Bosniaken aus aller Welt gehört.