Alfred Raddatz

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Alfred Raddatz (*25. Juli 1904 im Süd-Osten Europas) ist ein bulgarischer Musiker und Komponist (Kompost-Manager).

Leben

Bereits in Kinderjahren lernte Alfred den Wert der dreckigen Erde zu schätzen. Seine Werdegang war von diesem Zeitpunkt an vorbestimmt.

Nachdem er sich mit klassischer Musik beschäftigt und 3 Sinfonien, 5 Opern, 1 Strafarbeit, 7 Kammermusikstücke und etliche Traditionals (hier unter seinem Decknamen "anonym" oder "Anonymus") geschrieben hatte, entdeckte er seine Liebe zu sinnreicheren Beschäftigungen wieder.

Er studierte in Gruwlprwaw Geschichte, Kurzgeschichte, Bildergeschichte, Orgasmologie, Wissenschaft und Kompostologie.

Seine Feldstudien im Bereich der Kompostologie führte er in schwedischen Restaurants der Seuchenbehörde McDonalds durch. Hier wurden durch ihn alle Fleischeinlagen durch diverse Substanzen gleicher Farbe ersetzt. Dies waren vor allem Reste aus alten KGB-Laboren, Fischkonserven aus der Römer-Zeit und Reste der Gäste vom Vortag.

Die bedeutendsten, tiefgründigen Werke über seine Arbeiten sind in erster Linie das Buch Der Wurm ist der Zahnarzt des Bio-Recyclings und die multimedialen Operette Faulende Bambuskröte und andere Zutaten für einen erfolgreichen Komposthaufen. In jüngerer Zeit ist Raddatz auch zunehmend von den elektronischen Möglichkeiten seines Fachbereichs begeistert. Dies führte zur Kompostierung eines Stückes (ein Stück Gras) auf einem Sinntheßeisär und zum Einsatz eines wirkungsvollen Techno aus den Nachlässen des Mozart-Kugel-Herstellers Beethoven.

Reisen

Das Reisen hatte in Raddatz' Leben einen zentralen Stellenwert. Seine Ausflüge nach Trinkbar und Kneippville bewältigte er mehrmals täglich, um die Trinkkultur zu festigen. Weiterhin ist er für seine musikalischen Feldforschungen in Pommerland und dem benachbarten Tunesien unterwegs.

Bekannte Werke

Studien

Der Wurm ist der Zahnarzt des Bio-Recyclings (1963)
Faulende Bambuskröte und andere Zutaten für einen erfolgreichen Komposthaufen (1972)
Klaviersonate für Kofferradio-Trio und Landstreicher-Orchester, op. 1.24 (1977)