Alarm

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Fehlalarm
Alarm wird meist optisch und akustisch geäußert, damit weder Blinde noch Taube verwundert in der Gefahrenzone zurückbleiben.

Alarm ist das, was ausgelöst wird, wenn die Unfähigkeit eines oder mehrerer Menschen die Grenzen des guten Geschmacks übersteigt und so zur Gefahr der Allgemeinheit wird.

Erscheinungsformen

Es gibt mehrere Erscheinungsformen des Alarms. Im Folgenden werden ein paar Beispiele aufgeführt:

Feueralarm

Der Feueralarm ist ein besonders populärer Alarm falls ein Feuer zu Grunde liegt, der besonders leicht ausgelöst werden kann, nämlich durch das Drücken eines Knopfes an der Wand. Dieser Knopf ist meist durch eine dünne Glasscheibe geschützt, deren Zerschlagen einen zusätzlichen Alarm notwendig machen könnte, nämlich den ans Krankenhaus. Wird ein Feueralarm ausgelöst strömen alle Menschen und Pudel des betreffenden Gebäudes in Panik nach draußen (es sei denn, es ist nur ein Probealarm (siehe unten)) und die Feuerwehr rückt an. Diese überfährt standardgemäß erst mal die Hälfte der in Panik nach draußen geströmten Menschen, was aber niemanden stört, denn als Fahrer der Feuerwehr werden blinde Finnen angestellt.

Fehlalarm

Der Fehlalarm ist ein besonders tückische Rasse des Alarms. Er wird ohne Grund ausgelöst und führt so zu 1,35481 Herzinfarkten und 21.543 Stresspickeln im Jahr. Der Fehlalarm wird von fiesen Typen ausgelöst oder von Enschen, die ausrutschen und mit dem Kopf gegen die kleine Glasscheibe vor dem Knopf fallen.

Probealarm

Der Probealarm ist nach neusten Studien mit 99,8% der beliebteste aller Alarme. Besonders bei Schülern erfreut er sich großer Beliebtheit, da er zu Unterrichtsverkürzungen und Gelegenheiten zum labern führt. Der Probealarm soll simulieren, wie man ohne Panik ein Gebäude verlässt. Daran erinnert sich aber im Ernstfall keiner mehr. Aufgrund dessen, wollten schon viele Politiker den Probealarm abschaffen. Dies scheiterte aber daran das jedes Mal ein Probealarm stattfand, als das Thema im Bundestag besprochen wurde.