Aeneas

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Ergänzungsvorschläge: Als Stammvater der Römer sollte Aeneas mehr hergeben. Zur Not kann man sich vom Geschreibsel der selbsternannten Experten der Konkurrenz inspirieren lassen.

Aeneas ist der Sohn der Venus und eines anderen Erfinders der Philoso-suppe. Angeblich ist er der Stammvater der Römer.

Aeneas floh aus der größten Schlacht der Geschichte und wurde deshalb später von Minderwertigkeitskomplexen geplagt. („Der Geist sprach zu mir, ich solle fliehen und eine Stadt gründen.“) Weil er bei der Flucht eine Horde entkommener Trojanern um sich scharte, litt er zudem (berechtigterweise) an starken Schuldgefühlen.

Versuche von Freunden, ihn zur Vernunft zu bringen, damit er von seiner Geistergeschichte ablässt, blieben erfolglos. Im Gegenteil: Wann immer er sich etwas nicht eingestehen wollte, wurden seine Wahnvorstellungen schlimmer. So behauptete er z.B. auch, der Gott Apollon habe ihm befohlen, seine Freundin Dido zu verlassen - anstatt einfach zu gestehen, dass er sich nicht zu einer Beziehung traute. Hinzu kamen später Halluzinationen von Besuchen in der Unterwelt. Gerade die Tatsache, dass er dort auch auf Dido traf (die sich umgebracht hatte, nachdem er sie verlassen hatte), zeugt davon, dass seine Schuldgefühle seine Wahnvorstellungen beeinflusst wenn nicht sogar hervorgerufen haben.

Später, als er sesshaft wurde, legten sich seine Wahnvorstellungen etwas, hörten jedoch nie ganz auf.

Aeneas' Psychiater Siegfried Leid diagnostizierte eine posttraumatische Verdrängungstaktik mit leicht schizoiden Ansätzen. Leid: „Er kann den Gedanken nicht verkraften, dass er als der größte Feigling der Antike in die Geschichte eingehen wird. Von Familienmitgliedern erfuhr ich von jähzornigen Wutausbrüchen, wenn jemand seine Geistergeschichte in Frage stellte.“ Aeneas war bis 3 Jahre vor seinem Tod in psychiatrischer Behandlung. Seine Psychose überwand er nie ganz.