Ackermanns Schnellkomposter

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Josef Ackermann, seines Zeichens Erfinder aller möglichen Gerätschaften und Verhaltensmuster, hat mit dem Ackermann Schnellkomposter eine der bahnbrechensten Entwicklungen des ausgehenden 20.Jahrhundert geleistet. Damit wird sein Name im gleichen Atemzug mit Größen wie Albert Einstein, Thomas Alva Edison oder Lothar von Trotha genannt.

Bauweise

Der Schnellkomposter ist ein 78 Fuß langes und 14 Fuß breites Gestell, das etwa 7 Fuß unter der Grasnabe im Boden eingelassen wird. Es besteht hauptsächlich aus Polimultiamit, die in spezielen Anlagen unter hohem Druck gepresst werden. Ausgestattet mit vielen Poren, durch die die Microorganismen in das Kompostiergut eindringen können, sorgen zudem dafür, das entstehende Flüssigkeiten abfließen können.

Erste Feldversuche

Erste Versuch fanden in den städtischen Grünanlagen der Stadt Köln statt, wo besonders viel Material zum kompostieren anfällt. Besonders beeindruckt waren die Stadtväter von der Möglichkeit der schnellen Wiederbefüllung. Verging früher meist ein Jahr, bevor sich das Material gesetzt hatte, konnte man nun an gleicher Stelle im Abstand von nur wenigen Wochen die Maßnahmen wiederholen.

Heutiger Einsatz und markttechnische Bedeutung

Dank weltweiter Ambitionen wurde von der Umweltbehörde der Vereinigten Staaten für die Bauschulen und Botanischen Gärten von Guantanamo und Bagdad eine größere Zahl dieser Kästen besorgt, die auch rege im Einsatz sind. Auch das große Reich der Chinesen und der Inder bestellten Exemplare, um den jeweils vom anderen produzierten Biomüll zu entsorgen. So kann die Firma, die sich mit dem Bau der Schnellkomposter beschäftigt, auch fürderhin mit vollen Auftragsbüchern rechnen.