Aare

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Die Aare und so...
Name Hans
Lage Schweiz, Tschechien
Flusssystem Nil
Abfluss Suhre --> Grundwasser
Einzugsgebiet sehr ziemlich gross
Länge 2 Tage Kamel-Reise
Quellhöhe 200 m
Höhenunterschied 25 mm
Grossstädte Interlaken
Mittelstädte Interlaken
Kleinstädte Heimenhausen, Triengen, Deutschland, Basel
Schiffbar ich glaube nicht

Die Aare (nicht zu verwechseln mit Haare) ist ein ein kleines, unattraktives und verkehrstechnisch zweitklassiges Flusssystem im französischsprachigen Teil der Schweiz. Der Name Aare setzt sich zusammen aus Aargauer und Aare und stammt aus dem Österreichischen, namentlich aus St.Gallen.

Die Aare selbst stammt aus der Familie der Ratten.

In Gebieten, die weiter östlich liegen, wird die Aare fäschlicherweise auch als Rhein bezeichnet. Dies führt innenpolitisch noch heute regelmässig zu Spannungen und außerdem zu Ausländerfeindlichkeit.


Bedeutung & Nutzung

Wirtschaftliche Bedeutung

Die Aare ist der ertragsmässig stärkste Fluss der Alpennordseite. Als Nebenfluss des Sempachersees produziert sie jährlich Unmengen an Meerestieren, die sich allerdings nicht zum Verzehr eignen. Bei der Aare wird im Übrigen mit verdeckten Karten gespielt, weswegen sie auch so unbeliebt ist.

Tourismus

Aufgrund des hohen Säuregehaltes eignet sich die Aare nur sehr begrenzt als Badegewässer. Hautverätzungen, Sonnenbrand und depressive Verstimmung erleiden diejenigen, die ihren verwursteten Körper trotzdem in das dickflüssige Wasser platzieren.

Verhalten

Grundsätzlich ist die Aare schizophren. Dadurch, dass sie seit Kurzem zusätzlich an Alzheimer leidet, konnten langjährige Freundschaften mit Pascal Couchepin und der Berner Innenstadt leider nicht fortgeführt werden. Die Aare führt daher eine Kampagne zur Aufpolierung ihres Images durch. Studien dazu liegen aber noch keine vor, dies hat mir die Aare kürzlich bei einer Tasse Kaffee erzählt.

Ein enger Verbündeter der Aare ist das Fricktal.

Zusammensetzung

Die Inhaltsstoffe der Aare ändern während des Flussdurchlaufes in der gleichen Frequenz, in der andere ihre Unterhosen wechseln. Im Allgemeinen werden folgende Punkte festgehalten:

  • Direkt nach dem Ausfluss liegt der Anteil an Kaffeerahm bei 79.3 %.
  • Vom Bundehaus an flussabwärts setzt sich die Aare hauptsächlich aus Fäkalien und biologisch nicht abbaubaren Substanzen zusammen. Der Geruch ist in diesem Bereich zum Kotzen. Nicht umsonst wird dieser Abschnitt der Aare auch als Aargau bezeichnet.
  • Viele der Inhaltsstoffe der Aare stellen Biologen noch immer vor grosse Rätsel. Möglicherweise besteht hier ein Zusammenhang zur Klimaerwärmung.