3. Apfelbaumkrieg

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Vorspiel

Nach dem 2. Apfelbaumkrieg kam auch logischerweise der 3. Apfelbaumkrieg. Er wurde zwar nicht durch einen Streit um einen Ast eines Apfelbaumes ausgelöst, wurde aber trotzdem 3. Apfelbaumkrieg genannt, weil er an die vorherigen Kriege angeknüpf war.

Nachdem die Konförderation Unkleiner Superstaaten 2147 von den Japanern erobert wurde, flüchtete die Hälfte der Einwohner auf einen Benachbarten Kontinent. Sie bauten Papierschiffchen, um über das Meer voller Lügen zu kommen. Wie der Name schon sagt, ist das Meer voller Lügen voller Lügen. Dies wurde ziemlich problematisch, da Lügen schnell ein Schiff zum kentern bringen konnten. Im Laufe des 22. Jahrhunderts hatten sich die Lügen in Meeren verschanzt, da sie nur über Kurze Beine verfügten, aber exzellent schwimmen konnten. Nun, denn. Angekommen in der neuen Welt im Jahre 2151 wurden schon 2 Städte (Uptown und Dowtown) errichtet.

Kriegsgeschehen

Der Beginn allen Übels

Nachdem die neue Konförderation Unkleiner Superstaaten wieder eingige Ein-Mann-Armeen zusammenkratzen konnte, erklärte sie schnell Japan den Krieg aus Rache. Üblicherweise wurde die Nachricht per e-mail und Briefeule überbracht. Es wurden immer Wetten abgeschlossen, ob die e-mail oder die Briefeule schneller ist. Eine Partei der Wetten hat bisher immer verloren. Bisher konnte noch nicht geklärt werden, welche Partei es war. Allerdings arbeiten zahlreiche Wett- und Postexperten an der Lösung dieses Problems.

Ohne Widerstand konnte die Bedrohung durch Kartoffelsäcke die in die Luft geflogene SPD besetzen. Denn im 2. Apfelbaumkrieg flog die gesammte Halbinsel der SPD bei einer Nuklear-Katastrophe in die Luft. Dort wurden etliche Flughäfen und Fallhäfen erichtet, um eines Tages Japan erobern zu können. Nach der Nachricht, dass schon zum 3. mal Krieg herrsche, kam Adolf Hitler II. die Idee, auch mitmischen zu können.
Der Kampfpanzer der B.d.K.s.

Anfängliche Seeschlachten

Die erste Schlacht fand im Linken Meer statt. Während die neue Konförderation Unkleiner Superstaaten wieder einmal mit ihrem Papierbooten fischen gingen, wurden sie von Japan und ihren Schnellbooten überascht. Das Eintreffen kam ziemlich überaschend, weshalb die Fischer auch ziemlich überascht waren. Da Papierboote nicht auf Schlachten ausgelegt waren, blieb ihnen nur noch die Flucht ins Meer voller Lügen. Dies war allerdings auch nicht von Erfolg gekröhnt: Die Papierboote wurden von Lügen versenkt. Nur eine Ratte überlebte nach dem Motto:"Die Ratte, die das sinkende Schiff verlässt ist klüger als der Boden, der mit ihm untergeht." Nach diesem Anfänglichen Streben nach Erfolg, wurden Fischer mit Pistolen-Attrappen ausgerüstet, um den Japanern Angst einjagen zu können.

Die neue Konförderation Unkleiner Superstaaten schlägt zurück

Nach einem massiven Bauprojekt der neuen Konförderation Unkleiner Superstaaten (einen Tunnel unter dem Linken Meer zu Japan) mischte auch die Bedrohung durch Kartoffelsäcke richtig mit: Sie nahm unter der Führung von Adolf Hitler II. Zwickau und weite Teile Japans ein. Als die neue Konförderation Unkleiner Superstaaten durch den Tunnel endlich eintraf, hatte die Bedrohung durch Kartoffelsäcke dieses Territorium schon fest in der Hand. Bald darauf erfolgte ein Bündis ziwschen der neuen Konförderation Unkleiner Superstaaten und der Bedrohung durch Kartoffelsäcke, um Japan ausräuchern zu können. Dies erwies sich als Schnapsidee, da das Territorium zu weitläufig für eine Ausräucherung mit Räucherstäbchen ist.

Erschließung von alten Territorien

Nach der großangelegten Räucheraktion anno 2154 waren die Japaner iritiert, da sie so viel Rauch in abwesenheit eines Vulkans nicht gewohnt waren. Dies nutze die gegenüberliegende Partei aus: Die Ein-Mann-Armeen eroberten K.U.S.S.-City und Klein-Klenau. Bei der Schlacht bei Klein-Klenau stießen sie auf heftigen Widerstand der Japaner. Diesen Widerstand konnten sie jedoch mit Hilfe von geklauten Autoradios, welche sie verteilten, lösen. Somit konnten auch die Japaner mit einem breiten Grinsen nach Hause gehen.

Endgültige Niederlage Japans

Nachdem sie zu Hause angekommen waren, bemerkten sie schnell, dass alles nur ein doofer Zaubertrick aus einem Zauberbuch für Kleinkinder oder Spongebobs war. Schliesslich war den kleinen Japanern alles egal und wollten nur noch Nintendo Wii zocken (nicht zu verwechseln mit Socken). Die Führer Japans mussten die Niederlage einsehen, da nicht klug genug waren, ihre dämlichen Soldaten bei Laune zu halten. Diese machten sich dann selbstständig...

Folgen des Krieges

Die Folgen des 3. Apfelbaumkrieges waren weniger verheerend als der Fall der Butter aus dem Kühlschrank. Jediglich die Japaner mussten nun mit weniger Steuereinnahmen rechnen und die Konförderation Unkleiner Superstaaten hatte ihre alten Territorien wieder. Die Ein-Mann-Armeen der Konförderation Unkleiner Superstaaten wurden nun wieder offiziell, was ihre zahlreichen Mitglieder erfreut, weil die Schwarzarbeit endlich ein Ende hat.

Informationen zum 3. Apfelbaumkrieg
Beteiligte Staaten: Konförderation Unkleiner Superstaaten, Bedrohung durch Kartoffelsäcke, Japan
Dauer des Gesamtkrieges: 2152 - 2154
Gefallene: viele Japaner
Gesamtkosten des Krieges für alle Beteiligten: 57,31€
Offizielle Hymne des Krieges: Nyze - Geben und Nehmen

Siehe nicht