„Deine Mutter“-Syndrom

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Klassifikation nach ICD-Sonstwas
F91.- Störungen des Sozialverhaltens
F91.- „Deine Mutter“-Syndrom
ICD-Sonstwas online

Das „Deine Mutter“-Syndrom (DMS) ist eine Verhaltensstörung, die sich in exzessivem Gebrauch der Phrase „Deine Mutter“ äußert und die Kommunikationsfähigkeit der betroffenen Person auf das Äußerste einschränken kann. Das einstige Beispiel klassischen Jugendslangs hat sich nach Forschungsprojekten der Universität Leipzig an einer jungen Frau inzwischen in Fachkreisen als ernstzunehmendes Krankheitsbild manifestiert.

Symptome

Eine DMS-Erkrankung im Anfangsstadium für den Laien keine besorgniserregenden Symptome, die auf eine Persönlichkeitsstörung hinweisen könnten. In erster Linie wird gelegentlich – insbesondere in Form aggressiver Antworten – die Aussage des Satzes des Gesprächspartners auf dessen weiblichen Vormund projiziert, indem der syntaktische Grundbau des Satzes behalten wird und die Wörter „Deine Mutter“ an die Stelle des Subjekts rücken. Tatsächlich wird die Krankheit in diesem Stadium oft noch als Witz unter Jugendlichen verstanden, weshalb psychologische Hilfe meist erst spät in Anspruch genommen wird.

In der nächsten Phase wächst der „Deine Mutter“-Anteil der Gespräche mit der betroffenen Person kontinuierlich an, bis eine sinnvolle Kommunikation kaum noch möglich erscheint. Sollten an dieser Stelle immer noch keine Maßnahmen zur Intervention getroffen werden, so besteht für die betroffene Person das Risiko, in die letzte Phase überzugehen.

In dieser, die ihrer Natur nach auch „Identifikationsphase“ genannt wird, verliert die Person die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Persönlichkeiten zu differenzieren, bis sie sich selbst als „Deine Mutter“ und damit gewissermaßen als „Mutter der Welt“ betrachtet. Die Person wird dadurch extrem unnahbar, weshalb soziale Kontakte in dieser Phase in einer hohen Geschwindigkeit schwinden. Andererseits soll es einige Religiöse geben, die solche Personen verehren – immerhin könnte nur ein Himmelsgesandter „Mutter der Welt“ sein.

Therapie

Als Therapiemethode kommt unter Anderem die Konfrontationstherapie infrage: Nach dem Motto „Chabos sollten wissen, wer der Babo ist“ wird der Patient seiner eigenen Mutter gegenübergestellt, während man ihm seine Beziehung zu ihr kontinuierlich und eindringlich erklärt. Bis jetzt führte jedoch kein Therapieansatz zum Erfolg, es wird weiterhin geforscht.