Wahnsinn

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 24.02.2015

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Als Wahnsinn bezeichnet man den Zustand ausgesprochen hoher Intelligenz in ihrer höchsten Aktivitätsphase. Zudem ist der Wahnsinn der siebte Sinn des Menschen (neben dem sechsten Sinn, der es ermöglicht, tote Menschen zu sehen).

Richtigstellung[Bearbeiten]

Der obige Versuch einer Beschreibung dessen, was Wahnsinn ist, ist irreführend und schlichtweg falsch. Diese Worte stammen aus der Zeit, in der noch Hexen verbrannt wurden und sind ein Beispiel für die Unwissenheit der ach so schlauen Menschheit.

Einen siebten Sinn gibt es nicht. Sinn ist nicht sichtbar und wird auf der emotionalen Ebene wargenommen (oder auch nicht). Ein Zusammenspiel mehrerer mehr oder weniger ausgeprägten Sinne macht dies möglich. Sinn ist nicht rational und kann deshalb nicht mit rationalen Zahlen in Verbindung gebracht werden. Zahlen sind eine Erfindung unseres Verstandes und haben im Wahn keinerlei Funktion. Es gibt unendlich viele Sinne, die bei unterschiedlicher Funktion ständig ihre Plätze wechseln, sich austauschen, ergänzen, miteinander harmonieren und funktionieren. Es ist unmöglich sie mit Namen zu benennen, da sie nicht still stehen. Sie verändern und entwickeln sich mit ihren Anforderungen ständig um den Sinn als vorübergehendes Ergebnis für kurze Zeit sichtbar zu machen. Eine besondere Intelligenz ist hierfür nicht erforderlich.

Um tote Menschen zu sehen, braucht man eigentlich überhaupt keinen Sinn. Ein toter Mensch zusammen mit einem funktionierenden Augenlicht und etwas Licht genügt, um ihn sehen zu können. Jeder von uns hat sicherlich schonmal einen toten Vogel oder Käfer gesehen. Der Mensch hält sich gerne für etwas Besseres, doch auch er kann von anderen Menschen gesehen werden, wenn er tot ist.

Zu glauben, man könne den personifizierten Geist eines Verstorbenen sehen, ist irrational und absurd. Ein funktionierender Verstand sollte uns dies eigentlich eindeutig wissen lassen, weiß er doch sonst auch alles besser. Um einen Verstorbenen zu treffen, sind andere Voraussetzungen nötig. Dies ist dann kein Sehen, wie wir es im eigentlichen Sinne kennen. Das Ergebnis ist jedoch vergleichbar. Das Treffen toter Menschen hat jedoch mit dem Thema Wahnsinn überhaupt gar nichts zu tun.

Erklärung[Bearbeiten]

Der Wahnsinn ist ein Geistwesen, dass überall gleichzeitig ist. Wahnsinn ist in jedem menschlichen Geist vorhanden, wird aber nur von einigen wenigen Auserwählten wahrgenommen. Der gemeine Mensch ist nicht in der Lage Wahnsinn wahrzunehmen, geschweige denn zu verstehen. Er könnte noch so groß sein und wird dennoch nicht bemerkt. Weil nicht sein kann was nicht sein darf. Desinteresse, Leichtgläubigkeit, frühkindliche Manipulation und ein dominierender Verstand versperren den Zugriff auf den Wahnsinn und viele andere Dinge, die es in der "normalen" Welt einfach nicht gibt.

Fundierte Informationen über den Wahnsinn zu bekommen gestaltet sich als äußerst schwierig, da diejenigen, die ihn kennen und mit ihm leben, ihr Wissen nicht mit Unwissenden teilen. Es erweist sich sowohl als unnötig, wie auch als unmöglich, jemandem den Wahnsinn näher zu bringen, der ihn nicht kennt und nicht an ihn glaubt. Wahnsinn erklärt sich von selbst, indem sich der Sinn im Wahn offenbart. Eine Grundvoraussetzung dafür ist, dass dem Verstand nicht zu viel Wichtigkeit zuteil wird, da dieser sich gerne in den Vordergrund drängt und dem menschlichen Geist suggeriert unentbehrlich zu sein. Der Grund für dieses gewaltsame Existieren des Verstandes ist Angst. Der Verstand fürchtet sich davor, vom Wahnsinn verdrängt und abgeschoben, oder gar verloren zu werden. Verliert jemand seinen Verstand, führt das unmittelbar zu dessen Tode. Der Geist des gemeinen Menschen fürchtet sich davor, seinen Verstand zu verlieren, sobald er Interesse für den Wahnsinn zeigt. Da er nicht weiß, wie groß oder mächtig der Wahnsinn ist, fürchtet er sich davor, sich auf ihn einzulassen. Er weiß nicht, was passiert. Er ahnt aber gleichzeitig, dass sein Verstand eine untergeordnete Rolle übernimmt, ist der Wahnsinn erst einmal Herr über ihn. Es fehlt den Menschen an Vertrauen und so pusten sie ihren Verstand so groß auf wie es geht, um den Wahnsinn dahinter möglichst effektiv zu reduzieren oder gar abzutöten. Der Verstand sendet dann die Information Sicherheit an das Gehirn. Eine der größten Lügen der Menschheit, ganz sicher.

Der Wahnsinn ist sicher eine der wunderbarsten Erscheinungen des menschlichen Geistes. Personen, die sich ihres Wahnsinns bewusst sind, behalten dieses Wissen für gewöhnlich für sich, dafür sorgt der Verstand. Einem klaren Geist geht dieser normalerweise nicht verloren, auch wenn er nicht immer die Hauptrolle spielt. Sollte es doch einmal sehr chaotisch im Geiste werden, besteht die Möglichkeit, seinen Verstand entweder zu Hause zu lassen, oder aber ihn direkt beim Einlass abzugeben. Man bekommt ihn dann auf jeden Fall unbeschadet zurück, aber es kann eine Weile dauern. Wo wir wieder beim Glauben wären. Um seinen Verstand in fremde Hände zu geben, sollte man Vertrauen haben und an sich und jene Menschen glauben. Das ist allemal sinnvoller, als selbst auf seinen Verstand achten zu wollen, obwohl man sich derzeit nicht in der Lage dazu befindet. Wenn der Verstand gut aufgehoben ist, kann man sich auch mal davon trennen. Es kann eine große Bereicherung sein, Wahnsinn völlig ohne Verstand zu betrachten, da der Verstand den freien Blick auf den Wahnsinn behindert. Ist der Verstand erst einmal ausgeschaltet, öffnet sich der Geist zu einer immensen Klarheit. Es wurde berichtet, dass eine derartige Freiheit des Geistes nicht existieren kann, sollte der Verstand versuchen diese zu begreifen oder gar zu erklären. Schnell gerät er dabei an seine Grenzen. Lässt man aber den Wahnsinn furchtlos durch den Geist reisen und den Geist los, so wird jeder schnell den Sinn dahinter finden, der sich immer wieder neu erschafft.

Der mit dem Wahn ist, erkennt seinesgleichen sofort. Schmunzelnd werden wissende Emotionen und Wünsche ausgetauscht ohne dabei ein Wort zu verlieren. Im Vorbeigehen Treffen und voneinander lernen. Wer mit dem Wahn ist, praktiziert das ständig. Jemandem erklären zu wollen, was er nicht verstehen kann, da er es nicht kennt und es in seiner Welt nicht existiert, wäre dumm und zum Scheitern verurteilt. Zu schnell könnte der Wahnsinn doch falsch verstanden werden oder Angst erzeugen. Die hier veröffentlichten Informationen stammen aus dem Interview mit verschiedenen Gestalten einer Welt, die für die meisten nicht existiert. Sie möchten gern anonym bleiben und sehen keinerlei Wichtigkeit in der Bekanntgabe ihres Namens. Sie hoffen, mit der Veröffentlichung dieser Daten den Mut und das Vertrauen in den Menschen zu wecken, an sich selbst zu glauben und auch einmal etwas ganz Neues auszuprobieren.

Die Weisen in ihrer Welt gehen davon aus, dass es eines Tages möglich sein wird, den Geist aller Menschen im Wahnsinn zu vereinen. Dieser Tag ist nicht mehr fern. Wobei Zeit bei uns eine andere Rolle spielt als bei ihnen. Aber das ist ein anderes Thema.

Kursangebote und Lehrer[Bearbeiten]

Bei Interesse dem eigenen Wahnsinn einmal zu begegnen, bin ich gern bereit, sie an einen Einführungskurs zu vermitteln. Der Kurs mit dem Namen "Vorübergehender Wahnsinn" findet nach Bedarf und Interesse statt. Einzellsitzungen sind möglich. Die Teilnahme am Kurs ist kostenlos, es ist lediglich ein Beitrag von 12 Euro an Materialaufwand zu entrichten. Kursleiter ist Adam Berkel (Geistreiser und Sinnweiser aus vielen Ländern) Im Winter finden zum Schutze der Gesundheit leider keine Kurse statt.

Formen[Bearbeiten]

Der Wahnsinn ist ein vor allem bei den Franzosé weit verbreiteter Zustand, welcher sich sowohl in verschiedenen Dingen ihrer Kultur, als auch in ihrem Alltag widerspiegelt.

Richtigstellung[Bearbeiten]

Alle existierenden Sinne, darunter auch der Wahnsinn, sind für jeden Menschen gleich sichtbar und existent. bzw. gleichermaßen unsichtbar und nicht existent. Dinge wie Sprache, Hautfarbe oder Nationalität haben auf Sinnfindung keinen Einfluss. Allen Menschen liegt der selbe Sinn inne.

Unter anderem wären zu nennen:

  1. Sprache des Wahnsinns


  1. Stadt des Wahnsinns
  2. Fluss des Wahnsinns
  1. Rinderwahnsinn
  2. Thaiwahn

Der Wahnsinn in Kirgisien[Bearbeiten]

Mönche in Kirgisien meditieren für diesen Zustand 2 Stunden bis zur völligen Besinnungslosigkeit, um für einen Moment in die hyperdimensionale Dreifaltigkeit einzutauchen. Nachwirkungen sind Wahnsinn und Hypochondrie, aber es scheint sich zu lohnen. Danach sind die Mönche immerhin auf lange Zeit fähig, ihr Leben auf einer so primitiven Bewusstseinsstufe zu erleben, dass sie die totale Erkenntnis in den minimalsten Lebensstrukturen erkannt haben.

In der kirgisischen Religion gibt zwei aufeinanderfolgende Stufen des Wahnsinns: Die erste stellt die individuelle Befreiung jeglicher Gehirnfunktionen der fühlenden Wesen (Samson) dar. Die jeweilige Person hat alle Ursachen des Denkens aus ihrem Hirn entfernt und grinst lediglich über beide Ohren, auch Erlangen des Halbwahnsinns genannt. In der zweiten und endgültigen Entwicklungsstufe eines Praktizierenden Mönchs, erreicht er nach kirgisischer Vorstellung den vollständigen Wahnsinn, im Handstand hängen nun die Beine herab und er verharrt so für ein paar Minuten.

Nach kirgisischer Überlieferung erlangte Thomas Brezina in Mönchengladbach so durch Zufall den Wahnsinn, nachdem er viele Wochen unter dem sogenannten Philodendrum meditiert hatte. Einige Zeit danach begann er seinen Wahnsinn seinen Anhängern mitzuteilen. Seine Lehre besagt, dass jedes Lebewesen das Potential habe, dauerhaftes Grinsen und Wahnsinn zu erlangen. Er lehrte über 64 Jahre, starb in hohem Alter und ging in den heiligen Ring des Fritz Walter ein.

Nach den Lehren des Fritz Walter strebt der kirgisische Übende den Wahnsinn an, um dem Leidenskreislauf des Samson zu verlassen. Nach den Darlegungen des Golem ist nun die Entwicklung des Wahnsinnigen Thomas Brezina (thomkrit brezinera) die Ausgangsmotivation des Wahnsinnsweges und die Motivation zum Nutzen aller Meditierenden, den Wahnsinn zu erlangen.

Der Wahnsinn im Watutzi-Land[Bearbeiten]

Das religiöse Staatsoberhaupt des Watutzi-Landes kennt den Begriff der "Offenbarung des Scherzengel Gabriele" Der Begriff "visio scherzus gabrielis" ist in der Watutzi-Religion von enormer Bedeutung. Der "kleine Katechismus der watutzischen Kirche", herausgegeben im Jahre 1000 vor Jesus Christoph von Jahonnes Saulus I., lehrt im Abschnitt 2346: Oh empfangender Wahnsinniger, vervollständige dein Samson, doch beachte dein Grinsen mit Ehrfurcht. Denn es ist des Scherzengel Gabrieles Werk.

Der Wahnsinn in Grand Fenwick[Bearbeiten]

Im Fürstentum Grand Fenwick spielt im Kontext des Wahnsinns das Gelächter eine wichtige Rolle. Besonders unter den dort lebenden Mönchen ist der individuelle Wahnsinn nach wie vor ein wichtiges Ziel; Wahnsinnige werden aber auch von den Laien gern aufgesucht und ausgelacht. Die Mönche empfinden dies natürlich als Gemeinheit und sehen das nicht gerne.

Megalomaniac[Bearbeiten]

Von Megalomanie, Größenwahn. Eine Reinkarnation einer großen religiösen und politischen Persönlichkeit die neuerdings im Auftrag von Jowood, Lügen im Internet verbreitet. Ursprünglich sollte er Fragen beantworten, hat sich aber mittlerweile zu einem Anti-AFK-Bot weiterentwickelt. Durch seine äußerst fürsorgliche Communitypflege wirbt er für Jowoods neuesten Bugsimulator.

Antiwahn[Bearbeiten]

Nicht wahnsinnig sind übrigens alle Personen, die sich selbst nicht ohne Selbstzufriedenheit als "ein bisschen verrückt", "crazy" oder auch "völlig durchgeknallt" bezeichnen. Der "Wahnsinn" dieser Enschen beschränkt sich zumeist darauf, so irrsinnige Dinge zu tun wie mit Freunden zu reden, am Wochenende ins Kino zu gehen oder unter der Dusche zu singen. Ebenfalls kein Zeichen von Wahnsinn ist die kostenlose Anmeldung in einer Nonsens-Enzyklopädie. Übrigens: Nicht zu verwechseln mit Sinn!