Vorbild

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Wenn ich mal groß bin...

Es gibt zwei Arten von Vorbildern:

  1. Gute Vorbilder
  2. schlechte Vorbilder

Das Gute Vorbild[Bearbeiten]

Gute Vorbilder werden meistens von Eltern, Großeltern oder ähnlichen Leuten ausgesucht. Aber das letzte richtig gute Vorbild starb um 30 n.Chr. Die falschen, guten Vorbilder entpuppen sich dann meist als Lehrer, andere nervige Verwandte, oder einfach als strohdumme Castingbands oder Politiker. Denn es gibt keine guten Vorbilder, weil jeder, wirklich jeder schon mal etwas "Schlechtes" getan hat. Trotzdem sind die besten Vorbilder immer noch die Freunde, weil die eigentlich immer genau das machen, was man selbst macht. Und man macht doch immer alles richtig, oder?

Das Schlechte Vorbild[Bearbeiten]

Man findet eigentlich überall schlechte Vorbilder. Man kann jeden X-beliebigen von der Straße ziehen wenn man eines sucht. Schlechte Vorbilder verleiten einen immer nur Dinge zu tun, die man eigentlich eh schon immer mal machen wollte. Danach fühlt man sich, genau wie das schlechte Vorbild besser. Also rein theoretisch betrachtet ist ein Schlechtes Vorbild ein richtig Gutes Vorbild. Und um einen Irrtum zu korrigieren: Das gute Vorbild ist nicht das Gegenteil vom schlechten Vorbild, sondern es hat sich nach einer kleinen Meinungsverschiedenheit nur davon losgesagt. Seitdem gehen beide getrennte Wege und sind voneinander getrennt erfolgreicher als zusammen.

Zitate[Bearbeiten]

  • Wie ich verhalte mich nicht vorbildlich?!“ - Das schlechte Vorbild während seiner Zeit als Lehrer.
  • Da haben Sie sich aber vorbildlich verhalten.“ - Auf dem Polizeiposten mit einem schlechten Vorbild als Polizist.