Temperatur

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Wenn die Zehen sich abkringeln...

Grad der Wärme oder Kälte, gemessen in °C (Kringelzeh). In Deutschland beträgt sie zumeist ohne weitere Ausnahme und ohne Umschweife im Durchschnitt meist nicht mehr, aber auch nicht weniger, auch wenn man das manchmal denkt, als 15°C. An heißen Sommertagen kann sie jedoch auf bis zu 38°C steigen.


Die wichtigsten Konstanten:

Physik[Bearbeiten]

Sonne (vom Merkur aus fotografiert.

Die Temperatur ist eine abgeleitete Größe der Physik. Sie setzt sich aus den beiden Faktoren Wärme und Kälte zusammen. Dies ist sehr wichtig für naturwissenschaftliche Berechnungen.
Für Klein Kelvin war die Zusammensetzung aus Wärme und Kälte jedoch störend, weil er so seine Heizung nicht einstellen konnte. Warum, weiß keiner. Vielleich war er auch einfach dumm. Klein Kelvin hat zudem das zweite Thermometer erfunden. Also entwickelte er eine eigene Temperaturskala, in der nur Wärme vorkommt. Die Skala beginnt beim Absoluten Nullpunkt. Das ist ein Punkt am Nordpol, an dem es so kalt ist, dass es nicht mehr kälter geht.
Auf dieser Skala ist aber alles, auch wenn es nur wenig über dem Absoluten Nullpunkt liegt, Wärme, obwohl es eigentlich kalt ist. Darum wurde die Einheit von Klein auf Kalt umbenannt. Praktischerweise musste man nicht einmal die Abkürzung, K, ändern.

Wie schon erwähnt, findet die Zusammensetzung aus Wärme und Kälte in der Naturwissenschaft ein großes Anwendungsfeld. Dies soll nun an eingen Beispielen illustriert werden.

Warum Frauen bei unter 37°C kalt ist[Bearbeiten]

37° Kringelzeh setzen sich zusammen aus 47° Wärme und 10° Kälte. Weil Frauen aber die Kälte hormonbedingt doppelt so stark spüren, fühlen sie eine Temperatur von 27° (47-2*10). Und 27° oder darunter ist nun doch etwas kalt.

Analyse eines alten Witzes[Bearbeiten]

Temperaturen können fallen oder steigen. In seltenen Fällen steigen sogar fallende Temperaturen.
"H-h-her Müller, w-wieviel Grad hat es hier drin?"
-"F-f-fünfzehn."
"U-u-nnd d-draußen?"
-"Z-zwei."
"D-d-dann l-lassen sie die z-zwei von draußen doch auch noch rein!"''

Natürlich erscheint dies unlogisch. Ist es aber nicht, und es ist nicht einmal ein Witz. Denn die 15° im Gebäude bestehen aus 24° Wärme und 9° Kälte. Die 2° draußen bestehen aus 17° Wärme und 15° Kälte. Wenn man nun das Fenster öffnet, vermischt sich die Luft und somit auch die Temperatur. Man muss also den Durchschnitt ausrechnen. In der Rechnung bezeichnet w die Wärme und k die Kälte.

Durchschnitt = 0,5*(24w-9k) + 0,5*(17w-15k) = 12w - 4,5k + 8,5w - 7,5k = 20,5w-12k

Nun wendet man den allgemeinen Wärme-Kälte-Satz an, der besagt: k = -w.

20,5w - 12*(-w) = 20,5w + 12w = 32,5w

Nun muss man noch die 15° Kälte von draußen abziehen, die bei der obigen Umwandlung verlorengegangen sind:
32,5 - 15 = 17,5

Man sieht, es wird dadurch tatsächlich um 2° Wärme wärmer! Die 0,5 zuviel entstehen durch eine Standardabweichung von 2,941176470588235294%

Diese ca. fünf recht eindrucksvollen Beispiele zeigen hoffentlich, was man mit der Aufspaltung in Wärme und Kälte alles berechnen kann.

Umrechnung von Celsius in Fahrenheit
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°C ≠ °F