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TÜV

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Der TÜV (gesprochen Tüff), kurz für Täglicher Ünterdruckungs-Verein ist ein lustiger, kleiner Verein, der auf alle möglichen Dinge kleine Plastikaufkleber bappen will, um damit zu sagen: "Ich war hier". Außerdem überprüft er, inwieweit sich Gegenstände für den Alltag eignen bzw. welche Sicherheitsrisiken bei diesen Gegenständen auftreten können. Nicht zu verwechseln jedoch mit der Stiftung Warentest!

Geschichte

Nachdem klar wurde, dass man sich auch durch Brezeln umbringen kann, weil es tatsächlich Leute gibt, die zu blöd sind, so ein Teil zu bedienen, musste jemand die Zügel in die Hand nehmen und allen möglichen Scheiß auf Sicherheit überprüfen und gegebenfalls idiotensichere Änderungen an diesen Dingen in Auftrag zu geben. Aus irgendeinem Grund jedoch ist bis heute unklar, warum der TÜV Windows noch nicht als überprüfungsrelevant deklariert hat, da jährlich mehr als zehntausend Menschen durch mangelnde Sicherheit und Stabilität des Systems und deren Folgen ums Leben kommen.

Ein vom TÜV geprüfter Keks.

Kontrollverfahren

Im folgendenen Beispiel soll anhand eines Kekses das Kontrollverfahren des TÜVs anschaulich dargestellt und dem Leser die Kriterien dieses Verfahrens näher gebracht werden.

Größe, Form, Handlichkeit

Die Größe eines Kekses und seine Handlichkeit sind besondere Sicherheitskriterien für die Zulassung durch den TÜV. Ist etwa der Keks zu klein, so ist er unhandlich und kann schnell verloren gehen und eingeatmet werden. Ist der Keks andererseits zu groß, kann er Maulsperre verursachen oder als Waffe verwendet werden, zudem kann er durch die geringe Griffigkeit schneller aus der Hand rutschen und auf den Fuß fallen, was große Schmerzen verursacht. Ein weiteres Kriterium ist die Form eines Kekses, welcher nicht mehr und nicht weniger als 52 Zähne besitzen darf. Die Zähne müssen außerdem abgestumpft sein, da Kekse sehr bissig sind und den Konsumenten verletzen könnten, was nicht in dessen Interesse liegt.

Saugfähigkeit, Krümelgehalt

Ein Keks muss so viel Kaffee wie möglich aufsaugen können, wenn man ihn in eine Tasse dieses fiesen Gesöffs hält, damit der Keksverbrauch möglichst gering ist und die Umwelt geschont wird. Man sollte beachten: für Kekse sterben jährlich mehrere Hektar Regenwald.
Ebenfalls wichtig für die Umwelt ist der Krümelausstoß eines Kekses. Wenn er stark krümelt, entstehen mehr Krümelpartikel in der Atmosphäre, welche Krebs erregend sind und zu einer Kekslunge führen können.

Lärmbelästigung, Aussehen

Weitere Kriterien für die Sicherheit bei einem Keks sind Lärmbelästigung und auffälliges Aussehen. Ein Keks darf beim Essen keine übermäßigen Geräusche machen. Die absolute Schmerzgrenze für eine Zulassung sind 60 dB (in geschlossenen Räumen). In einem angrenzenden Raum darf die Knurps- und Knusperlautstärke nur maximal 30 dB betragen. Zu auffälligem Aussehen gehören unter anderem unnütze Blinklichter am Keks, welche zu sehr die Aufmerksamkeit - vor allem von dicken Menschen, die gerne essen - auf sich ziehen und so den Konsumenten zu übermäßigem Keksverzehr verleiten.

Sonstige Zulassungskriterien

  • ein Keks muss gut schmecken, aber nach übermäßigem Verzehr Brechreiz hervorrufen
  • ein Keks muss gut riechen
  • er darf nicht zu hart sein, da man sich sonst die Zähne daran aushaut, aber auch nicht zu weich sein, denn sonst ist es kein Keks und darf nicht als solcher bei der Versicherung angemeldet werden.

Allgemein

Nicht nur Kekse, sondern auch Autos, Häuser, Handys, Kernkraftwerke und die Matrix müssen sich regelmäßig einer TÜV-Prüfung unterziehen. Ebenfalls ist auf der Nonsens-Enzyklopädie Stupidedia ständig der TÜV unterwegs, um irgendwelche ahnungslosen Artikel zu überprüfen und gegebenenfalls auf qualvolle Art und Weise zu löschen (dieser Artikel ist davon ausgeschlossen). Dies dient der allgemeinen Sicherheit des Lesers. Wer den Test besteht, bekommt eine TÜV-Plakette und darf weiter leben. Schlussendlich muss gesagt werden, dass der TÜV niemandem in die Suppe spucken will.

Siehe auch

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