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Die Stupidedia ist die freie Humor- und Satire-Enzyklopädie, bei der alle mitmachen können, die kreative Ideen haben und die deutsche Sprache beherrschen. Seit Dezember 2004 sind so 23.860 Artikel entstanden.

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Aktuelle Ereignisse

  • 15.10.2017 Stupidedias Kurznachrichtendienst gratuliert Kaiser Sebastian I. mal eben ganz kurz zum Wahlsieg. Möge seine Majestät kurz und gütig über das Schnitzelland regieren. Mit ihm, der wie mit dem Franzklammerbeutel gepudert jede Piste bergauf zum Gipfel eilt statt wie sich's g'hört hinab in die Talsohle Schuss zu fahren, kann's ja nur bergauf gehen.
  • 09.10.2017 König Horst hat verlautbart, dass "Obergrenze" nun "Richtwert" heißen möge. Seine Exzellenz wird daher alle 200 000 Neuankömmlinge demnächst selber zählen, sicher ist sicher.
  • 06.10.2017 Traditionsgemäß ging der Friedensnobelpreis an den amtierenden amerikanischen Präsidenten in seinem ersten Amtsjahr. Mit der Begründung: "... für das noch nicht Anfangen eines Atomkrieges" ging der Preis an Donald Trump.
  • 06.10.2017 Die Alternative für Deutschland schließt das schon lange erwartete Bündnis mit A A, um den Mitgliederschwund auszugleichen und wählt als Erkennungsfarbe Blau, damit es nicht wieder zu Verwechslungen mit anderen Parteien oder Farben kommt. Ob das auch für die Kleiderordnung gelten soll, wird noch diskutiert.

Artikel der Woche

Häuptling Vergesslicher Büffel, Erfinder des Universaltaschenmessers (nachdem er mal wieder sein Pferd verlegt hat).

Das Kriegeruniversaltaschenmesser war eine indianische Waffe, die den Ureinwohnern der nordamerikanischen Prärien ein vereinfachtes Leben möglich machte.

Anfang des 17. Jahrhunderts tauchte erstmals ein Vorläufer des Kutm in indianischen Aufzeichnungen auf. Allerdings waren diese Aufzeichnungen für alle europäischen Wissenschaftler mehr als unschlüssig, da sie lediglich aus unförmigen, wolkenähnlichen Gebilden bestanden. Trotzdem lasen führende Experten unter Zuhilfenahme einer unfehlbaren Methode daraus die ersten Hinweise auf das Universaltaschenmesser der Indianer.

Wesentlich deutlicher wurde es dann, als im Jahre 1976 eine alte indianische Bildtafel auftauchte, die einen indianischen Krieger mit einem überdimensionalen Rucksack auf dem Rücken zeigt. Bei dem Rucksack handelte es sich tatsächlich um eine Frühform des Messers, welche damals noch etwas unausgereift wirkte. Die Tafel wird auf ca. 1675 geschätzt, womit der Zeitpunkt der Erfindung in etwa eingegrenzt werden kann.

Indianischen Legenden zur Folge wurde das Taschenmesser vom großen Häuptling „Vergesslicher Büffel“ erfunden, der auf seinen Streifzügen durch die Prärie stets konsequent die Hälfte seiner Ausrüstung im Lager vergaß und daher nach einer Möglichkeit suchte, alle notwendigen Gegenstände in ein Gerät zusammenzuführen, um das Vergessen diverser Gerätschaften von Grund auf zu vermeiden. Nach drei Jahren intensiver Forschung und diversen Fehlversuchen fand er schließlich eine Lösung.


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