Spiegelwelten:Rakete

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Rastafaristaaten von Kenia und Tennessee
गऌখ उठीऱ নম
Gebrellde Raschdafarischdaade vo Genia und Dennisie
愚蠢国家认识 太和田纳西
Rastafaristaaten von Kenia und Tennesseeगऌখ उठीऱ নমGebrellde Raschdafarischdaade vo Genia und Dennisie愚蠢国家认识 太和田纳西
Wahlspruch: "Jetzt rauchen wir noch ein Gräselein"
Kontinent Eurafrika
Amtssprache Raketenindogermanisch, Schwäbisch und Chinesisch
Hauptstadt Tuttuhutt, ehem. Bruhraihn
Staatsoberhaupt und Regierungschef Jesus Christoph (de jure)
Pressedienst Offizielle Mitteilungen aus der Irrwurzn
Fläche 1.279.763 km²
Einwohnerzahl ca. 98.797
Währung 1 Mongo = 100 Spackos
Gründung 01.01.1944
Unabhängigkeit seit 1878
Nationalhymne Rakete mit Grasantrieb
Internet-TLD .rak

RaKeTe steht für RAstafaristaaten KEnia und TEnnessee.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Die Halbinsel Rakete liegt südlich von Brasilien, im Bambusmeer. Am Südkap befindet sich das Franzosé Übersee-Departement Kopfhaut.

Das Klima im Norden ist heiß und trocken, daher besteht das Land hauptsächlich aus Wüste und Halbwüste. Nur der äußerste, südliche Teil ist von einem üppigen Urwald bedeckt in welchem sozusagen die grüne Grenze zu Kopfhaut verläuft.
Nördlich des Regenwaldes befindet sich ein ca. 1000 Kilometer breiter Gürtel an recht fruchtbarem Land, die sogenannte "Grow-Zone". In diesem Gürtel liegt auch die Hauptstadt Tuttuhutt.

Nördlich der "Grow-Zone" erstreckt sich ein ca. 800 Kilometer breites Gebiet aus Fels- und Halbwüste, wo Weihrauch, Gewürze und und sogar etwas Sylphium wächst. Die sogennnte "Smoke-Zone" stellt den Reichtum Raketes dar.

Weiter nördlich befinden sich nur noch vereinzelte Oasen im ewigen Sandmehr. Einige dieser Oasen sind Stationen auf der Weihrauchstrasse, jenes legendären Karawanenweges auf welchem das kostbare Räucherwerk nach Norden transportiert wird.

Landkarte nach Ha Tschi

Bevölkerung

Die beiden Hauptvolksgruppen sind die Kenianer und Tennesseer.
Während die im Südteil des Landes beheimateten Kenianer aufgrund des vorteilhafteren Klimas eher ruhige und ausgeglichene Menschen sind, hat der unbarmherzige Wüstensand mit den Tenneseeern im Norden einen harten, kriegerischen Menschenschlag hervorgebracht.
Obwohl beide zu den sogenannten Rastafari-Völkern zählend, sind die Ethnien unterschiedlicher wie man es nicht sein kann.
Als die beiden Staaten fusionierten bestand daher ernsthaft Sorge, ob das überhaupt gut gehen würde. Erstaunlicherweise klappt das Zusammenleben in diesem Retortenstaat aber besser als gedacht.

Gesellschaft

Eine Mongo Münze
Nicht nur die Mentalität der beiden Ethnien unterscheidet sich, auch ihre gesellschaftlichen Strukturen. Die Tennesseer sind ein ausgesprochen ernstes Volk mit einem komplexen Verhaltens- und Ehrenkodex. Wer sich aus Unkenntnis auch nur minimal daneben benimmt, hat bei ihnen wortwörtlich ausgeschissen: D.h man wird gepfählt.
Als Todsünden gelten; Unpünktlichkeit, Schwatzhaftigkeit (Mehr als drei Worte pro Stunde äussern), Lachen, vor sich hinsummen, mit den Fingern knacken, Kaugummi kauen, Nasenbohren, Laut Zeitung umblättern und beim Essen über Politik reden.

Die Tenneesseer leben in einer streng patriarchisch organisierten Hierarchie. Frauen haben in der Regel rein gar nichts zu melden, mit Ausnahme einer Mutter, die bis ins hohe Alter ihren Sohn massregeln darf und soll. Daher ist im Grunde genommen die Mutter des Stammesfürsten die mächtigste Person der tennesseeischen Gesellschaft.

Bei den Kenianern sind die sozialen Strukturen deutlich lockerer. Autorität ist ein Konzept, mit dem sie nur wenig anfangen können. Jeder männliche Mitbürger ist grundsätzlich ein "Bruder" und jeder weibliche eine "Schwester". Da keine feste Ehestrukturen bestehen und jeder halt mit jedem den er mag, ist auch nie so wirklich klar, wer nun wessen Vater oder Mutter ist. Das ist eh nicht so wichtig. Frauen und Männer leben egalitär. Es gibt keine geschlechterspezifische Rollenverteilung. Jede und jeder tut das, was er oder sie am besten kann.

Eine große Rolle bei den Kenianern spielt der Genuss von Rauschmitteln aller Art. Wer ein bisschen Pott in der Tasche hat und diesen teilt, ist per Definition ein Freund.


Religion

Bei den Tennessern ist eine knallharte, monotheistische Religion sozusagen Pflicht: Das Palmikum. Die strengen Gesetze der Palmischen Lehre bestimmen seit Jahrhunderten die Tennesseeische Gesellschaft.
Die Kenianer hängen einer eher diffusen Spiritualität rund um ein "höheres, vereinendes Etwas" an. Praktiziert wird, was gefällt, seien es nun christliche, buddhistische, paganistisch oder sonstige Elemente.

Wirtschaft

Ein Kenianischer Bauer mit Ernte.

Die Ernten in der Grow-Zone ernähren die Menschen. Der Reichtum des Landes aber ist zweifelsohne das kostbare Räucherwerk, welches in der Smoke-Zone wächst. Ob nun Weihrauch, Marihuana, Mohn oder Sylphium, Myhrre oder andere edle Gewürze und Heilpflanzen: Was immer die Smoke-Zone hervorbringt, überall in der Welt werden dafür Höchstpreise gezahlt.
Unterhalten und gepfegt werden die Plantagen und Haine von den Kenianern. Ihnen ist das uralte Wissen gegeben, wie man Pflanzen und Sträucher pflegt, die so selten, kostbar und sauschwierig zu züchten sind, dass auch der beste Botaniker von Anderswo scheitern würde.

Während die Kenianer die Schätze der Smoke-Zone auch selber gerne und oft konsumieren, verschmähen die spartanischen Tennesseer den Genuss jeglicher Rauchware vollends. Allerdings sind sie es, die die geerntete Ware mit ihren Karawanen auf der Weihrauchstrasse nach Norden transportieren. Nur die Tenneessser kennen die Oasen und wissen ihre kostabre Fracht effizient gegen Räuber zu verteidigen.

Die berühmten Tennessee-Kamele tragen Mensch und Ware sicher durch das unendliche Sandmeer, bis nach Brasilien nach Umowoauh, dem größten internationalen Rohstoffmarkt der Alten Welt.

Technik

Das Land ist technologisch verhältnismäßig wenig fortgeschritten. Allerdings befindet sich das Kontrollzentrum der Franzosébund Weltraumorganisation (ASBF) in Baise-Moi, SÜd-Rakete. Das Zentrum erlangte vor allem während der !Mond-Mission einige Bekanntheit.

Geschichte

Raumflugkontrolle in Baise-Moi.

Im Jahre 1712 landete ein französches Expeditionskorps in Süd-Rakete. Die kenianische Urbevölkerung empfing die Fremden sehr feundlich und so kam es zu der Gründung der ersten Generation Kenianer mit frazösischem Blutanteil. Die Franzosen gründeten bald darauf die erste Stadt, Baise-Moi.
Weitere Expeditionen folgten und nach wenigen Monaten war das ganze heutige Gebiet Raketes von den Franzosé besetzt. Die Tennesser im Norden wehrten sich allerdings gegen die Besatzer und führten einen jahrelangen, erbarmungslosen Guerillakrieg.

Die Besetzung dauerte bis ins Jahr 1878. In diesem Jahr entliess der damalige französische Kaiser, Charles-Henri XV die Kolonien in die Unabhängigkeuit.

Sowohl Kenia als auch Tennesse behielten aber eine starke Bindung an die ehemalige Kolonialmacht.

Entstanden ist das moderne Rakete schließlich durch den Zusammenschluss von Kenia und Tennessee auf den prophetischen Beschluss von Jesus Christoph aus Frankreich aus dem Jahre 1943. Am 01.01.1944 vereinigten sich sich Kenia und Tennessee zu den Rastafaristaaten von Kenia und Tennessee'.

Die Gründe für den Zusammenschluss:

  • Jesus Christoph beängstigte die Vorstellung, dass 2 parallel entstehende Rastafaristaaten, die den Weihrauch- und Marihuana-Handel dominieren, sich gegenseitig dauernd bekriegen und dadurch seine Mittagsruhe stören könnten. Ein einziger Staat wäre leichter zu handeln.

Da Jesus Christoph sowohl bei den Kenianern als auch bei den Tennesseeern Kultstatus geniesst, stimmten beide Volksgruppen dem Zusammenschluss zu.





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