1 x 1 Silberauszeichnung von Ivadon

Sinn machen

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Sinn, lieber Sinn,
wo bist du bloß hin?
Zeit für Neuen!

Sinn machen[Bearbeiten]

Man nehme:

Die Bedeutung in einer Kasserolle zum Schmelzen bringen und die fein gehackte Bewandnis langsam hinzufügen. Würzen mit einer Msp. Substanz und im Wasserbad schaumig schlagen, die Essenz tropfenweise hinzugeben, im Uhrzeigersinn rühren. Langsam 500g Inhalt einrieseln lassen, das Ganze zu einem Teig verkneten und flach ausrollen. Den Kern darin einschlagen. Mit Extrakt beträufeln und bestreut mit dem geriebenen Zusammenhang im Ofen goldbraun backen. Zum Anrichten das frische Wesen würfeln, mit Veranlagung marinieren und das Bund Eigenart fein gehackt darüber geben.

In diesem Sinne, guten Appetit!

Sinn haben[Bearbeiten]

Sinn hat man, nachdem man Sinn gemacht hat. Wahnsinn!

Kontroverse[Bearbeiten]

Seit 1979 tobt in der deutschen Sprachgemeinde ein Gesinnungskrieg. Die Sinnmacher behaupten, Sinn machen zu können, die Sinnhaber indes sind sicher, dass Sinnmachen keinen Sinn hat, da man Sinn auf gar keinen Fall machen kann, Sinnmachen nicht nur blanker Unsinn sondern sogar semantisch sinnloser Nonsens ist. Die Sinnmacher allerdings stützen ihre Behauptung, Sinn machen zu können, auf das im englischen Sprachraum sinnige to make sense. Die Sinnhaber hingegen meinen zu wissen, dass das Nachsinnen des englischen make sense sinnfreier Schwachsinn sei.

Seit Kurzem hat der Trübsinn ein Ende: Es ist einem namhaften Sinnsucher, Hans-Werner Sinn, das Unsinnige gelungen: Er hat obiges Rezept zum Sinnmachen ersonnen. Und das macht Sinn!

Prominente Sinnmacher[Bearbeiten]