Potenz

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Potenz (vom lat. potentia = Kraft, Vermögen, Fähigkeit) bezeichnet eine Verkettung oder Verknüpfung, bzw. eine Manipulation mit/an sich selbst. Und nebenbei die sexuelle Leistungsfähigkeit eines Mannes. Der Genus des „Begriffes“ ist hierbei weiblich, warum auch immer...
Potenz bildet mit dem Wort Wurzel ein Antonym (Gegensatzpaar) aus, was in der praktischen Anwendung von Wurzel und Potenz eine große Rolle spielt.
Abgeleitete Begriffe sind u. A. Potenziator, Potentat, I=Pot. oder Potenzaal.

Wurzel und Potenz.



Zum Gegenstand

Über Sinn oder Unsinn der Potenz ist man nicht richtig im Bilde und die Potenz gilt bis heute als unergründliche Tiefe des menschlichen Geistes. Sicher ist, dass die Menschheit bis heute nur schwerlich überlebt hätte, wenn der Mann nicht das Martyrium der Potenz auf sich genommen hätte. Potenz ist alles und alles ist Potenz. Der Grundgedanke allen maskulinen Lebens auf diesem Planeten, der den Mann immer wieder antreibt, seine Potenz zu beweisen.

Psyche und/vs. Potenz

König Mieders und sein Füllhorn.

Psyche und Potenz - ein altbekannter Widerstreit, mit dem Mann sich seine ganze sexuelle Laufbahn über auseinander setzen muss. Hier sind wohl alle Männer gleich, sei es der Geldsack, der Hengstschwanz oder der sympathische Loser, das Weichei, der Obermacker, der emanzipierte Mann oder der verständnisvolle Lover. Potenz entsteht im Kleinhirn und trifft sie alle gleichermaßen und zwar da wo es am meisten schmerzt: „Im steinigen Acker, des männlichen Herzens.“ (Stephen King). Sexualwissenschaftler gehen davon aus, dass der Mann nur Eins hat, und zwar im Kopf, auch genannt Das Nebenhirn. Psychologisch gesehen beruht jeglicher Aufwand rund um die Potenz, auf dem ultimativen männlichen Selbstzweifel, der in der Frage mündet: „Ob man das ganze Ding richtig durchziehen kann?“ (Carl-Gustav Jung)
Wie jeder Mann weis: Der Kopf bildet mit dem Schwanz, ein Gegensatzpaar. Hier wird das Dilemma des potenten Mannes deutlich. Der Widerstreit zwischen Bauch und Extremität, dem gütig gebenden des Mannes und dem gierig nehmenden der Frau, durch den der Mann sich ständig zu neuen Höchstleistungen angespornt sieht. Der Begriff Bauch bildet übrigens ein Gegensatzpaar mit dem Wort Extremität (heraus stehendes Körperteil von Lebewesen).
Aus diesem Blickwinkel sind es die Männer, die Jahrtausende über, sexuell unterdrückt wurden, während die rohen Frauen ständig mehr und noch mehr Potenz forderten. Bis der Mann schließlich in dem Zustand war in dem man ihn heute meist antrifft: saucool und saureich, saumäsig und somnambul oder Blau/Gelb und sauschwul.

Folgen von Potenz
Ohne Potenz wären die ursprünglichsten Handwerke wohl nie geschaffen worden.

Die archaische Grundangst des Mannes, seine Potenz sei nicht ausreichend, fährt dem Mann ständig in alle Glieder. Viele kapitulieren schlussendlich vor dem dauernden Leistungsdruck, zusätzlich verstört durch den Wahn, dass es an jeder Ecke Jemand gibt der es besser kann oder noch schlimmer: Frauen, die ja bekanntlich immer können.
Da der Mann jedoch sein Gesicht verliert wenn er impotent werden würde (daher der Ausdruck Schwanzgesicht), gibt es verschiedene Symbole für Potenz, mit denen Potenz angedeutet oder simuliert werden kann. Ein Mann der impotent geworden ist, ist nur noch eine jämmerliche Gestalt. Sein Unterlegenheitsgefühl kann mit der Zeit auch nicht mehr mit einem neuen Heckspoiler oder dem x-ten Rekord im Bankdrücken kompensiert werden. Meistens gleitet Mann eher ab in die menschenverachtende Bilderwelt der Pornoszene.
Wenn er sich vertrauensvoll an seine Frau wendet, wird sie alles auf körperliche Gebrechen reduzieren und dem Mann seine verletzten Gefühle absprechen, die er als Mann ja ohnehin nicht hat und dass, nach dem sie all die Jahre an seine emotionale Seite appelliert hat.
Auto, Staatsexamen, Handy, Rolex, Platinum Card, Freundin mit dicken Titten, Vorarbeiter Job..., in dieser Phase kann alles zur Potenz werden. Schafft es der Mann nicht, in sich zu gehen und einfach fünf grade sein lassen kann, gerät er in einen Strudel von Kompensierungshandlungen, die am Ende in schlimmen Potenzformen enden, wie z.B. der Notenz.

Physiologie
Männliches Gehirn

Erregende Sinnesreize (z.B. Geruch, visuelle Reize, Reizwäsche) die das Männchen aufnimmt werden über Nervenbahnen an das Großhirn geleitet, wo Diese erstmal phantasievoll aufgebläht werden, bevor sie wiederum in den Hypnokampus überführt werden. Der Hypnokampus suggeriert dem Zentralen Nervensystem dann einen hypnotischen Zustand tierhafter Erregung, dem das Männchen nur durch blutige körperliche Erfahrungen, rhythmische hin und her- Bewegungen, Fleisch essen, Saufen und/oder Kotzen, Herr zu werden glaubt.
Die Überspannung des ZNS entlädt sich durch die Potenzleitung in die beiden Kleinhirne, wo sie weiter potenziert wird, was mit der Zeit zu starkem Juckreiz und Schwellungen verschiedener Gliedmaßen führt. Dieser Zustand, führt schlussendlich zur Aktivierung des Stammhirns, das alle weiteren körperlichen Vorgänge übernimmt. In diesem Stadium kann das Männchen nur noch durch fachkundige Hilfe besänftigt werden.
In besonderen Situationen kann es sich auch mit Automassagen des Druckventils, kurzfristige Linderung verschaffen.

Potenzen

Lachhafter Penis aber riesen Potenz.
Ein Konzept das von Weibern heute kurz-
sichtig als Scheiße bezeichnet wird.
Homöopathische Potenz

Die HP ist eine sehr schwache Potenzierung, die nur noch Spuren der Urpotenz enthält. Sie findet nur zur Gewinnung von Schüttelextrakten Verwendung, die ohne viel Aufwand, zuhause im DIY-Verfahren hergestellt werden können. Homöopathische Potenzen führen mit der Zeit zu Potenzstörungen, da Fantasie und Realität im Geist des Homöopathen keinen Zusammenhang mehr finden.

Mythische Potenz

Hier wird auf archaische Weise die Urpotenz zum Antrieb des Weltenlaufs erkoren. Gesunde Muskelmänner mit Minipenis (wie man sie von griechischen Plastiken her kennt) ziehen durch das Land, prügeln sich mit wilden Tieren und zeigen verspielt ihre Potenz während die Frauen Zuhause warten, der Held bleibt Haus und Herd oft jahrelang fern, da ihn dort nur das antonyme Zusammenleben mit der Ehefrau erwartet.
Aus diesem Verhältnis, bildeten sich die bekannten und unbeliebten Mythen von der Frau als Wurzel allen Übels (abgeleiteter Begriff = übellaunig) und die Legende von der Möse mit Zähnen dran, sowie mythische Artefakte und Stätten wie zum Beispiel Playstation Portable, Modelleisenbahn im Keller und Kneipen (wo es inzwischen auch ziemlich antonym zu geht).

Philosophische Potenz

Philosophische Potenz lässt sich wieder an einem Antonym erklären: im philosophischen Sinne bildet das Wort Akt das Gegenwort zu Potenz. An sich ist PP eine Form der HP und wird vornehmlich von Jünglingen mit überbordender Potenz aber wenig Möglichkeiten zum Einsatz derselben, angewendet, um sich zu sagen:„Ich könnte.“. Man unterscheidet zwischen aktiver und passiver Potenz.
Passive Potenz bezeichnet die reine Möglichkeit zum Empfang- bzw. der Aufnahme eines Akts, der Volksmund spricht hier von Geil werden. Den Begriff Aktive Potenz verwendet man wenn der Jüngling endlich fähig ist mit einer Frau einen physischen Akt zu machen. (metaphysisch gesehen)

Notenz

Notenz ist eine psychische Störung des Kleinhirns die zu sinkenden Geburtenraten führt. Im gesellschaftlichen Diskurs, bestätigen gerade Frauen, die vorherrschende Ansicht, dass sinkende Geburtenraten von der Weigerung der Männer, Kinder aufzuziehen, herrühre.
Männer hingegen sehen die Ursache darin, dass Frauen in ihrem Urin ein Übermaß an Hormonen in die Kanalisationen ableiten. Diese führen, von Männern mit der Nahrung und dem Trinkwasser aufgenommen, schließlich zur Notenz. Aus diesem Grund zieht der Mann auch den Genuss, von Gutdurchgesottenem und Gebratenem frischen Speisen vor und schätzt als Getränk, Bier mit reinem Quellwasser.

Wichtige Grundregeln im Umgang mit Potenz

Fehlgeschlagene Potenzierungsversuche, ein trauriger Anblick.
  • Viel reden zu können ist kein Zeichen von Potenz.
  • Frauen haben ein untrügliches Gespür für Potenz. Attrappen in der Unterhose bringen rein gar nichts.
  • Potenz hält schlank!
  • Große Potenz ist oft kein Zeichen von reden können.
  • Frauen pflegen einen realistischen Umgang mit Potenz, manchmal jedenfalls.
  • Mit riesen Potenz umgeht man reden müssen.
  • Mit Potenzierungen der eigenen Potenz, in Sprache und Gebaren, ist man hinterher immer der Dumme.
  • Nicht denken.
  • Auf keine Diskussionen einlassen.

Hilfsmittel

Im Laufe der Menschheitsgeschichte haben Männer sich natürlich viele Hilfen geschaffen um mangelnde Potenz zu beflügeln oder Überspannungen auf Grund von Potenz abzubauen oder umzuleiten. Viele haben jedoch seltsame bis verheerende Nebenwirkungen.

Das Potenziometer
Potenziometer.jpg

Das Potentiometer (bei Homoerotisch veranlagten Männern spricht man von Potentiatoren oder Potentaten), kurz Poti genannt, ist ein Gerät mit dem man, mittels Schiebe- und Drehreglern, Spannungen verändern kann die zur Steuerung maskuliner Organismen genutzt werden.
Die Schleif- und Gleitkontakte des Potentiometers greifen hierbei die Spannungen ab und erregen oder sedieren damit das Großhirn, ganz nach Wunsch des Mannes. Dem Mann reicht hierbei schon die bloße Vorstellung eines Potentiometers, hingegen landläufiger Meinung sind sie aber nicht für Potenz an sich verantwortlich. Die meisten Frauen träumen von einer Karriere als professionelles Potenziometer, was sie nie zu geben würden.

Drogen

Da Mann ständig zu abgelenkt ist, um seine Potenz zur Entfaltung zu bringen, befleißigt er sich Pharmakologischer Hilfssubstanzen, den Afrodisiaka die ihn entspannen und inspirieren sollen. Der Begriff afrodisierend bedeutet das ein Man beim Drogenakt, mit Hilfe des von der Droge manipulierten Großhirns, annimmt sein Stammhirn wäre leistungsfähig wie das eines afrikanischen Obermackers.
Bei geübten Drogenusern funktioniert diese Form der Selbsthypnose tatsächlich und zum Schutz der Menschheit behaupten Wissenschaftler, dass es gar nicht möglich wäre seine Potenz zu erhöhen.

Droge Wirkung auf die Potenz
Benzodiazepine Ungeeignet da einem alles egal wird, für das Stammhirn ein völliger Downer.
Sie können jedoch helfen das Männchen überhaupt, erstmal ansprechbar zu machen
Amphetamine Das sogenannte Speed ist ein sehr starkes Afrodisiakum aber unsicher in der Anwendung. Die ganze Potenz spielt sich nur noch im Großhirn ab, so das dass Stammhirn meist nicht mehr durchblutet wird. Führt meist nur zur verbalen Potenzierung der eigenen Person.
Nachtschattengewächse Eines der ältesten Potenzmittel der Welt und sehr zuverlässig, wenn es einen nicht stört den Sexualpartner als ein neunäugiges Monster wahrzunehmen. Die zusätzlich anwesenden imaginären Personen wirken sehr störend.
Kokain Der Klassiker unter den Sexdrogen. Für Männer die mit ihrem Stammhirn einen hartgefrorenen Acker umpflügen wollen ist Kokain die erste Wahl. Leider wird der Sexualpartner nur noch als Rammbock wahrgenommen.
THC Hier ist potentes Verhalten nur noch in stabiler Rückenlage möglich. Da der Abbau von zu großer Potenz, einiges an Motivation erfordert, ist Potenz bei Kiffern nur selten, nennenswert zu beobachten.
MDMA Besonders von Frauen geschätzt. MDMA ist die einzige Droge überhaupt, die den Mann sein Stammhirn vergessen lässt und ihn nächtelang in ein kuscheliges Streichelmonster verwandelt. Dieser Zustand hat mit Potenz im maskulinen Sinn, nichts mehr gemein.
Heroin Zum Einsatz der Potenz völlig ungeeignet. Da einem die ganze Zeit speiübel ist, vergeht einem irgendwann die Lust an der eigenen Potenz. Mann kann jedoch mit Heroin gut das Jucken der Hirnschale und des Stammhirns, mit einem noch stärkeren Jucken überlagern
Sport
Einer der Besten.

Sport ist ein beliebtes Mittel Potenz entweder zur Schau zu stellen oder auch fehlende Potenz zu verschleiern. Die Männer waren von jeher äußerst erfinderisch, wenn es darum ging unausgelebte Potenz in symbolhaften Kampfspielen untereinander auszutragen. Hierbei geht es natürlich darum der Beste zu sein, was eigentlich immer der Fall ist wenn die Potenz ins Spiel kommt. Viele Frauen berichten übereinstimmend, dass sie sich bei den Besten einfach am besten fühlen und dafür ertragen sie so manches, sogar Notenz.
Weiterhin ist Sport ein gebräuchliches Mittel überschüssige Potenz abzubauen. In den letzten Jahren ist die Potenz der Sportler jedoch arg in Mitleidenschaft gezogen worden, da publik wurde das die meisten Sportler Potenz steigernde Mittel zu sich nehmen.

Phallussymbole
Die Beherrschung wilder Tiere galt schon immer als Zeichen von Potenz.

Sie kommen besonders bei dummen Männern oder Männern mit eingeschränkter Fähigkeit zur Selbstreflexion zum Einsatz. Phallussymbole in vielen Erscheinungsformen verwendet und es ist ganz dem Anwender überlassen wie er seiner Fantasie freien Lauf lässt.
Z.B. können Männer die man normalerweise übersieht, mit dem Geräusch des aufröhrenden Motors eines dicken Schlittens, markige Paarungsrufe ausstoßen oder man versteckt seine löchrigen Socken (wegen denen es schon länger nicht mehr zum Verkehr kahm) in ultraderben Limited Edition-Sneakers.
Manch einer umgibt sich, in der Grandezza seines verdienten Lebensabends mit allerlei Kumpanen, um sich am Freibadkiosk, ehrenvoll bebaucht, Gold gefasste Korallenstücke, vom Jugoslawien Urlaub 1964 um den Hals zu hängen, und die Klassenkameradinnen seiner Enkelinnen in unangenehme Situationen zu bringen.

Altbewährte Hausmittel zur Linderung der Potenz

In gewissen Lebenslagen, scheint es vonnöten, sich vor den schädlichen Auswirkungen der Potenz zu schützen. Geistige Techniken, Selbstkasteiungen grobe Selbstvergessenheit bis zu Verstümmelungen des Stammhirnes sind nur einige Techniken.
Männer die der Potenz kritisch gegenüber stehen, versuchen oft alles um einen sachlichen Umgang mit Potenz zu pflegen, was sie oft zu Priestern und Heiligen werden lässt.

Das Zöllibad

Der Begriff geht auf einen Sinnspruch des heiligen St. Bernhard zurück. Dieser empfahl den jungen Hirten, um sich vor den umherziehenden Sennerinnen zu schützen: „...verbring der Hütejung, das zöllig´ Maß in eisig Bad, wenn ihm zu Komplet, eine Sennrin naht.“, was zum Ordensmotto der Bernhardiner wurde.
Diese Technik hat sich in der nördlichen Hemisphäre, über rustikal/kirchliche Kreise hinaus verbreitet, und ist seit Erfindung des Kühlschranks, einer der wirksamsten Potenzhemmer.

Shaolin Kung Fu

Diese spezielle Meditationsform wird von altersher von den Shaolin Mönchen angewandt, um sich die Potenz aufzusparen. Daraus entsteht eine geheimnisvolle Kraft, das Monchhichi. Diese Kraft speichert der Shaolin in sich wie in einem Akku, in der Absicht sie irgendwann in einer kraftvollen Kampfkunst-Darbietung, in bare Münze zu verwandeln.
Bis er jedoch vor dem dankbaren westlichen Publikum steht, ist er schon so aufgeladen, das er plötzlich versucht sich Speere in den Hals zu bohren oder versucht mit seinem Schädel, Bronzeglocken zum tönen zu bringen. Hier hilft nur noch ein Tritt in das Kleinhirn, durch einen Mitbruder. Das zahlende Publikum versteht dies meist miss, als Demonstration fernöstlicher Körperbeherrschung.

Der Rotenburger

Schon bei darbenden Landsknechten des dreißigjährigen Krieges ein drastisches wenn auch wirksames Mittel. In den menschenleeren Gegenden des Reiches, machten Söldner die unter Potenzstau litten einen sogenannten Rotenburger. Hierzu musste man sich nur einen Sekundanten suchen und der ständige Druck, war „Passé“ (Albrecht v. Wallenstein).
In den damaligen brutalen Zeiten leicht durchzuführen, ist der Rotenburger heute fast in Vergessenheit geraten.

Nein

Das Wort Nein, ist eine Zauberformel aus dem sexten Buch Mose, mit der man angeblich die Folgen von Potenz abwehren kann.