Morbus Krümel
Morbus Krümel oder Krümel'sche Krankheit ist eine psychische Krankheit, bei der der Betroffene diverse ungewöhnliche Verhaltensmuster entwickelt. Benannt wurde die Krankheit nach ihrem Entdecker, Hicksibald Krümel, der selber an dieser Krankheit litt.
Bearbeiten Symptome
Folgende Symptome treten zumeist auf:
- Dendrophilie (Liebe zu Bäumen): Der Betroffene entwickelt eine übertriebene Zuneigung zu einem bestimmten Baum. Dies manifestiert sich unter anderem darin, dass der Erkrankte das Wort Baum übertrieben häufig anwendet (siehe auch Weil-Baum-Syndrom).
- Affinität zu bestimmten Lauten: Der Betroffene neigt dazu, bestimmte Laute wie mn oder arrr übertrieben häufig von sich zu geben. Dies schlägt sich vor allem in der Chat-Sprache des Erkrankten nieder.
Neben diesen Hauptsymptomen treten auch ein übertriebener Gebrauch von Smileys und Chatkürzeln auf, ein direkter Zusammenhang zu Morbus Krümel konnte hier jedoch nie nachgewiesen werden.
Bearbeiten Auslöser
Als Auslöser für die Erkrankung gelten die Virenstämme MSN Hiksus und MSN Yerus, die das Gehirn angreifen. Es herrscht eine große Ansteckungsgefahr, die Viren verbreiten sich vor allem übers Internet und sind resistent gegenüber Virenscannern. Eine Prophylaxe ist praktisch nicht möglich, die einzige Möglichkeit ist, keinen Kontakt zu Betroffenen zu haben.
Bearbeiten Therapie
Morbus Krümel gilt als nicht therapierbar, jedoch geht man davon aus, dass sich der Virus durch Isolierung vom Internet auf Dauer selbst rauswächst.