Lidl

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Komisches Gesicht, aber korreggde Ansichten!

Lidl steht für Lediglich in deutschen Ländern. Der Lidl-Unternehmer D. O. Ofkopf hat 1977 einen traumatisierenden Unfall mit leeren Pfandflaschen in einer Aldi-Filiale und hat seitdem eine panische Angst vor Aldi-Filialen in der Schweiz. Um sich an Aldi zu rächen, gründete er 1990 im Osten einen kleinen Aldi-ähnlichen Supermarkt. Die Ostbevölkerung holte sich in Westdeutschland das "Begrüßungsgeld", das sie in der Lidl-Filiale wieder ausgaben.

Heute[Bearbeiten]

Lidl ist der Hauptgrund, warum es heute keine Tante-Emma-Laden mehr gibt. Der Sohn von Lidl-Unternehmer D. Oofkopf hatte 1992 eine Affäre mit Tante Emma und sie heirateten 1995. Lidl übernahm 1998 alle Tante-Emma-Läden in Ostdeutschland. Inzwischen hatte Aldi schon Amerika erobert und hat die Fast-Food-Kette "BörgerKing" aufgekauft.
2000 erklärte Lidl-Unternehmer D. Oofkopf den Aldi-Brüdern Mario und Luigi den Krieg und eröffnete ein Subunternehmen namens PLUS (eine polnisch-ukrainische PKW-Werkstatt; das S spricht für die Qualität). Mit dieser Superwaffe wollte Lidl-Unternehmer D. Oofkopf die Aldi-Brüder besiegen.
Doch Aldi konterte: Sie unterschrieben ein Handelsabkommen mit der Firma Medion, die aus Ex-Microsoft-Programmierern besteht. Aldi eroberte Australien und vermarktete Billig-PCs mit einer Lebensdauer von 5 Tagen. In den Lidl-Filialen gab es 2006 einen Fleischskandal, dieser warf die Lidl-Filialen auf den Qualitätsstandard des Jahres 1890 zurück. D. Oofkopf zog sich, unter dem Beschuss von Aldi, in seinem Bunker zurück. Was mit ihm passiert ist, weiß bis heute keiner.

Sein Sohn verkaufte alle Tante-Emma-Läden, um mit Tante Emmas Tochter nach Russland auszuwandern. In Russland gibt es seit der Einwanderung vom Sohn die ersten Onkel-Otto-Läden. Da Lidl mit seiner Vermarktungspropaganda Tausende von türkischen Kunden in seinen Bann gezogen hat, beschloss der Aldi-Vorstand, Lidl als Subunternehmen zu behalten.

2008 kam dann der Lidl-Slogan: "Lidl lohnt sich nicht", der sich bis heute hält.

Preis[Bearbeiten]

Bei Lidl ist grundsätzlich alles billig, die Preise werden vom Deutschen Preise Verband (DPV) vorgeschrieben. Dieser schreibt auch vor, dass alle verderblichen Lebensmittel grün angelaufen sein müssen, dass es noch antiker aussieht, und dass man es teurer verkaufen kann (mit den Regenschirmen lässt sich kein Geld verdienen, da Deutsche gern patschnass zur Arbeit laufen, um am nächsten Tag gleich krank zu machen).
Wenn bei Lidl etwas teuer ist, dann liegt das nicht daran, dass der DPV sagt, dass es zu billig sei, nein, dann hatte mal wieder ein türkisches Kleinkind zu viel Spaß mit Vaters Edding 3000, da Lidl Mitarbeiter grundsätzlich verschlafen sind, fällt ihnen das nicht auf. Bei Lidl gibt es alles gut und günstig deshalb auch die eigens aus Polen importierten Marlboro Zigaretten (bei Lidl wird stets auf Qualität geachtet).

Wichtige Fakten[Bearbeiten]

Bei Lidl ist es wie in der DDR: Es gibt nichts Gescheites zu essen, und dann wird man auch noch überwacht. Lidl führt das beste Toastbrot - meistens noch nicht grün und gut zu toasten. Außerdem wird dort der Kitzel-mich-Ernie verkauft. Die Mitarbeiter werden morgens angekettet, damit sie nicht weglaufen können. Befreiungsversuche, auch unter Zuhilfenahme von Kundenseparationsmodulen wurden bis dato erfolgreich zerschlagen. Legendär sind die Home-Videos der Mitarbeiter (ähnlich Verstehen Sie Spaß nach dem Versteckte-Kamera-Prinzip). Am besten schmeckt bei Lidl immer noch das Plastikflaschen-Bier und es ist nahezu alles damit möglich (Auto waschen? Kein Problem, das Bier hat chemische Inhaltsstoffe, wo Spüli mit beigemengt ist). Der Streit um die korrekte Aussprache des Firmennamens: "Liiidl" vs. "Lidddl" zieht sich immer noch hin. Mit einem Urteilsspruch irgendeiner Kommission ist noch lange nicht zu rechnen.

Die besten Artikel[Bearbeiten]

  • Grafenwalder Hefeweizen --> Autowaschmittel und Pennerbier
  • Crusti-&-Croc-Paprica-Chips --> Mordwaffe und Polterbeilage
  • Freeway-Cola --> Freund des Zahnarztes und der billige Abklatsch von Coca-Cola
  • Müllers Hausmacher-Wurst --> Wurstkonzentrat auf rein chemischen Anbau
  • Yogosan-Vanille-Joghurt --> türkische Spezialität, darf an keinem Zuckerfest fehlen
  • Fin-Carré-Vollmilch-Schokolade --> schmeckt am besten, wenn’s grün ist.
  • Ombia-Handcreme --> aus reiner Basis, und schwellt die Haut schön auf.

Änderungen vorbehalten

xxx

C&A
€ 1.09