Joschka Fischer

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Joschka Fischer beim Nachdenken an der Princeton-Universität

József Hrwatczlaw Fischer aka. Joschka Fleck oder Vodka Zischer aka Taxifahrer Yoshi (* 12. April 1948 in Finsterhennen) ist ein ungarisch-deutscher Metzgersohn und Politiker der Die Grünen (Grüner Star). Der ungeschlachte Gelegenheitsarbeiter und Taxifahrer mit Migrationshintergrund wurde als Anerkennung für sein Lebenswerk am 27. Oktober 1998 zum deutschen Außenminister ernannt. In ideologischer Hinsicht ist er ein exzellentes Beispiel dafür, wie sehr politische Macht einen Menschen korrumpieren kann.

Angesichts seines vorherigen Werdegangs ist es reine logische Konsequenz, dass er in der Politik so weit aufsteigen konnte. Gerade in der heutigen Zeit, in der man für jedes unbezahlte Scheißpraktikum Universitätsabschluss mit Bestnote nachweisen muss, wird klar, wie gut es Fischers Generation einmal gehabt haben muss.

Das gebürtige Fass ist berühmt für inhaltsleere Reden, mit denen er die UN in Schulenglisch langweilt. Nur weil alle seinen trolligen deutschen Akzent so witzig finden, ist er bisher nicht gelyncht worden. Joschka kifft sehr gerne sein eigenes Dope (das ist weiter unten beschrieben). Beim Eintritt in den Bundestag musste er lernen, dass er dort nur in Turnschuhen rumlaufen darf. Deswegen wird er auch der Turnschuhpolitiker genannt.

Der Name Joschcar deutet darauf hin, dass einer seiner Vorfahren ein Auto gewesen sein muss.

Qualifikationen und Werdegang eines Spitzenpolitikers[Bearbeiten]

  • Aus Angst vor dem Abi verlässt er mit 17 ohne Abschluss das Gymnasium.
  • Als 20jähriger Rebell verprügelt er den 13jährigen Konservativen, Friedrich Merz. Merz schlägt zurück und verleiht Fischer mit mehreren gezielten Hieben ins Gesicht sein gnomenhaftes Aussehen.
  • Mit 28 besteht er endlich seinen Taxischein. Wie es aussieht, ist das wohl die einzige Ausbildung, die der Mann jemals abgeschlossen hat. Zwei Polizisten verbrennen in Krankfurz am Main in ihrem Dienst-Opel, Fischer weiß aber von nichts.
  • Bis 1977 in linksradikalen Kreisen aktiv. Klaut viele Bücher und verkauft sie an Studenten.
  • Mit 34 (bis dahin Taxifahrer und Stammtischphilosoph) wird er von unbedachten jugendlichen Protestwählern in den deutschen Bundestag gewählt, wo er bis heute wohnt.
  • 1998 wird er in die Regierung gewählt und vollzieht ideologisch eine radikale 180-Grad-Wende. Von da an vertritt er eher Positionen des konservativen Lagers und führt gerne Krieg.
  • Nach einem Besuch in Lybien sichert der lybische Präsident Hungerhilfe für Deutschland zu
  • 1999 Im Endstadium seines ideologischen Verfalls lässt sich der frühere Linke ein Familienwappen basteln, nimmt es offiziell an und nennt sich insgeheim "Lord Fischer". Da steht sogar drin, dass er mal Minister war. Allerdings nicht auf Ungarisch. Dass er keinen Schulabschluß hat, steht dagegen nicht drin.
  • 2002 erhält die Haifischdoktorwürde, eine Auszeichnung, die im Gegensatz zu Doktorarbeit nicht disqualifiziert werden kann.
  • 2004 wird er zum Spontifex des Heiligen Kinderreichs walhallischer Nation (HKwN) gekürt. Seitdem ist sein Name Synonym zu seinem Amt.
  • 2005: Am 20. September denkt er laut darüber nach, endlich hinzuschmeißen und in Frührente zu gehen. Er habe genug gearbeitet. Ein (erfolgsneutraler) Pensionsanspruch von bis zu 9520 €uro erleichtert ihm diese Entscheidung mit Sicherheit.
  • 2005: Am 22. November verzieht sich Lord Fischer mit seinem Familienwappen endlich ins gelobte Land Amerika, wo man noch ohne neidische Blicke der Nachbarn mit riesigen Geländewagen nach Herzenslust ganz viel Öl verbrennen darf.
  • 2009: Seit Herbst 2009 ist dieser Rebellenyuppie für Öffentlichkeitsarbeit bei dem Bayerischen Automobilhersteller BMW mitverantwortlich.

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Bekenntnisse des Hochstaplers Joschka Fischer, [Ukraine], [2007]
  • Auch ohne Ausbildung und besondere Fähigkeiten fett Kohle abgreifen - Tipps und Tricks, [Bremen], [1999]
  • Mein langer Lauf zu mir selbst, [Kiepenheuer & Witsch], [2000] [Vom kleinen dicken Knubbel zum sehnigen Knubbel]
  • Mein etwas kürzerer Lauf zu mir selbst zurück, [Kiepenheuer & Witsch], [2012] [Vom sehnigen Knubbel zum kleinen noch dickeren Knubbel]
  • Das Überleben von maßlosen Egomanen in basisdemokratischen Strukturen und Vereinigungen bis hin zur vollständigen Machtübergreifung - Ein praxisorientierter Denkansatz, [Marzahn], [2003]
  • Die tollkühnen Abenteuer des depperten Taxifahrers Yoshi [Novelle aus dem Sammelband "Für 50 Cent die Oma verkaufen"] [München], [1998]
  • Wie man das Worst-Hessel-Lied noch im Vollsuff auswendig grölen kann: Ein Ratgeber für Anfänger und Fortgeschrittene, [Kassel], [1987].
  • Pala Peng: Joschka Fischer auf Walfang, [Essen], [2011].
  • Endlich Freiheit: Ganz Berlin ein Puff - Vom Spießbürgertum zum Hammer. Eine Erfolgeschichte des Mißbrauchs und der Prostitution. [Berlin], [2012].

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 1964: Nichtschwimmerabzeichen in Bronze
  • 1967: Hauptschulempfehlung
  • 1989: Nobelpreis für Frieden
  • 1998: Oscar für die beste Flanke in einem Amateurfußballspiel
  • 1999: Fisher Price
  • 2000: Privataudienz beim Papst (bei dieser Gelegenheit spendete Fischer in einem seltenen Anfall von Großzügigkeit den Armen der Welt 5 DM (ca. 2,50 €), eigentlich wollte er nur 2 DM (ca. 1 €) spenden, der Papst konnte aber nicht wechseln. Noch Jahre später versuchte Fischer über diplomatische Kanäle die 3 DM zurück zu bekommen.)
  • 2001: Haifischdoktorwürde in Abwesenheit verliehen
  • 2002: Hochwassermedaille des Freistaates Sachsen
  • 2003: Friedensnobelpreis
  • 2008: Besuch der Bilderberg-Konferenz, wo er wertvolle Geldraff-Tipps von den bekanntesten Geldraffern dieses Planeten bekam
  • 2012: Preis für Umweltschutz und Ökologie aus geschliffenem Elfenbein am Bande.
  • 2015: Fischer stiftet den „Joschka“. Der Joschka ist aus vergoldeter Hartplastik und stellt einen knubbeligen Gnom dar. Dieser Preis, ab 2015 jährlich von Fischer mit einer Summe von 25 € ausgestattet, wird an Menschen verliehen, die ohne jegliche Ausbildung an die Spitze der Gesellschaft gelangen. Hilfreich für den Gewinn dieses Preises ist dabei, wenn die Anwärter auf das lange Jahre mit äußerst wichtiger Miene Vorgetragene scheißen.

Ehefrauen[Bearbeiten]

Der zur Verfügung stehende Platz hier reicht leider nicht aus, die vielen Ehefrauen von Fischer aufzuführen. Er wetteiferte seinerzeit mit Gerhard Schröder darum, wer wohl in kürzester Zeit die meisten Ehefrauen anhäufen (im Fischer-Jargon „knacken“) könne. In einer Nebenwette ging es auch um den größten Altersunterschied. Er gewann die Hauptwette und siegte auch in der Nebenwette. Durch die vielen Ex-Frauen Fischers und deren Versorgungsansprüche ist er gezwungen sich stinkegeizig zu verhalten, hat dieses Verhalten aber kultiviert. Das ist einer der Gründe, warum er ständig neue Geldquellen auftun muss. Dies hat ihm den Spitznamen „kleine grüne Raupe Nimmersatt“ eingebracht. Geht man von der durchschnittlichen Verweildauer Fischers bei seinen Verflossenen aus, müsste er wie sein Vorbild Beckenbauer es stets machte, in Kürze zu einem jüngeren Modell wechseln, ähnlich Schröder (dieser mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder zu einem dünneren mit noch größeren Zähnen). Viele deutsche Wettbüros nehmen ab sofort Wetten an.

Fazit[Bearbeiten]

Joschis erste Heilpflanze wächst in Brasilien

Dieser Mann spuckt mit Sicherheit jeden Morgen sein Spiegelbild an und sagt dabei: „Mit Verlaub, Herr Ex-Außenminister, Sie sind ein Arschloch!“. Für seine Rente - sofern er denn eine bekommt - hat er sich vorgenommen, in Brasilien eine Heilpflanzenplantage zu gründen. Dann wird er alle seine Freunde einladen und ein großes Fest feiern. Aus den Heilpflanzen hat er schon immer sein eigenes Dope gemacht. Es soll ja Leute geben, die nicht wissen was ein Dope ist.

Das Fest wird hoffentlich lange dauern, so dass es nicht mehr so viele Demonstrationen gibt. Die Turnschuhe werden dann auch abgeschafft, weil die im brasilianischen Urwald nicht zu gebrauchen sind. Unbestätigten Meldungen zufolge soll an dem Fest auch ein Rotes Kreuz teilnehmen - allerdings nur aus Sicherheitsgründen, falls es zu Halluzinationen durch eine Überdosis an Dope kommen sollte. Das ist schlimmer als beim Alkohol.