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Gedächtnis

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Das Gedächtnis (nicht zu verwechseln mit der Gedächtniskirche) ist ein neuartiger Speicherchip, welcher nach der von Ärzten empfohlenen Implantation, das Gehirn zu völlig neuen Dingen nutzbar macht.

Entwicklung

Gedächtnisse wurden erstmals 2006 an der TU München entwickelt. Hier wurden sie zur Speicherung der Fußballergebnisse der WM verwendet, da die Einheimischen zu faul waren, sich diese auf die in Magenhöhe platzierte körperinterne Festplatte zu ziehen. "Viel zu lange Abrufzeiten", war die Begründung. Dank neuer Controllereinheiten kann man mit dieser neuen Technologie bis zu drei Gedanken bzw. Speichervorgänge auf einmal verarbeiten. Im Fachjargon nennt man dieses Arbeitsspeicher.

Eingriff

Der Eingriff selbst ist nicht weiter problematisch. Es wird lediglich ein Teil des Schädelrückens entfernt und dann der Chip direkt an den CBPU (Central Brain Processing Unit) angeschlossen. Das stellt zwar für europäische Patienten kein Problem dar, ein Problem ist jedoch momentan in den Vereinigten Staaten zu verzeichnen, wo dieser fragwürdige Eingriff seit Neuestem ebenfalls durchgeführt wird: Trotz der Finanzkrise lehnen die Versicherungen zwar nicht die Bezahlung dieser Operation ab, das anschließende Verschließen des Hinterkopfes sei jedoch nicht nötig. Auf die Frage, ob das nicht auf Dauer dem Gehirn Schaden zufügen könne antwortete man: "Wo nichts ist, kann auch nichts kaputt gehen.".

Funktionalität

Wie schon erwähnt, kann das Gehirn mit diesem Chip viel aufwendigere Gedanken verarbeiten. Multitasking ist ebenfalls kein Problem mehr. Wozu vor einigen Jahren nur Frauen fähig waren soll es nun auch Männern kein Hindernis mehr darstellen. Autofahren, telefonieren und nebenbei über den Fahrer vor einem auf der Autobahn fluchen, all das endet dank dieser Erfindung nicht mehr mit einer 95 prozentigen Wahrscheinlichkeit in den Leitplanken. Dank dieser Technologie konnte diese extreme Gefahr auf unglaublich erscheinende 90% gesenkt werden.

Umwelt

Um Energie zu sparen, wird das Gedächtnis dimmbar sein und ausserdem noch einen Energiesparmodus besitzen. Beim dimmen wird lediglich die maximale Verarbeitungsmenge gedrosselt, im Energiesparmodus wird auf den eigenen Speicher völlig verzichtet, und es wird der Speicher ausschließlich von körpereigenen Quellen bezogen. (Siehe dazu --> Shared-Memory Modus). Es werden zudem in den nächsten Monaten Gedächtnisumweltplaketten eingeführt werden. Diese Tattoos mit 5 cm Durchmesser sollen auf den Hinterkopf kommen. Aber wie bei jedem Energiefresser gilt auch für Gedächtnisse: Ausgeschaltet schonen sie die Umwelt am effektivsten.

Shared-Memory Modus

Dieser besonders energiesparende und umweltschonende Betriebsmodus ist zwar besonders kosteneffizient und umweltschonend, man darf aber nicht zu hohe Anforderungen an die Leistungsfähigkeit stellen, da diese unter diesem Modus nach wie vor negativ beeinflusst wird. Der Gedanke ist recht simpel: Statt das die sogenannten grauen Zellen (Elektroden, welche sich im CBPU befinden) ihrer Aufgabe, dem sogenannten "denken" nachgehen, werden sie in das Gedächtnis umgeleitet. So steht dem Gedächtnisuser zwar ein größerer Gedankenspeicher zur Verfügung, aber durch die Defizite im CBPU denken die Probanten am Ende trotzdem langsamer, was das ganze in einer gewissen Art und Weise sinnlos macht.

Speichergrößen

  • 512 MB - Günstiges Einsteigergedächtnis für Sparfüchse - 499 €
  • 1024 MB - Standardausführung, welche jedoch mit der alten Speichertechnik arbeitet - 849 €
  • 2048 MB - Luxusausführung, für alle, die die Ergebnisse eines ganzen Spieltages verarbeiten wollen - 1199 €
  • 8096 MB - High-End Variante für Hardcore Gamer (Schachfreaks) - 2499 €
  • 16 MB - Economy Variante, bezieht seinen Speicher aus der Nahrung - 199 €

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