Fuß

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Hier wird's eklig...

Leute, die nicht viel abkönnen sollten hier nicht weiterlesen, sondern eher hier.

Vielleicht auch erst mal was Süßes?
Scheissende Spinne.jpg
Leckere Füße

Füße, umgangssprachlich auch "nichtmotorisiertes Fortbewegungsmittel ohne Räder", sind wichtige Bausteine des Körpers und befinden sich bei Lebewesen zu 90% am Ende der Beine. Einzelne Geschöpfe die Käsefüße auch im Mund tragen wurden bereits gesichtet. Die meisten Lebewesen besitzen eine gerade Anzahl an Füßen.

Füße als Lebensmittel

Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen

Füße werden hauptsächlich zu Lebensmittel verarbeitet. Zumeist werden sie zu Haxen verarbeitet, oder wenn sie zu stinken anfangen, auch zu Käsefüßen. Diese besonderen Delikatessen sind sehr saftig im Geschmack und leicht im Abgang. Um einen stetigen Nachschub an Käsefüßen zu gewährleisten wurde das Nordic Walking 60+ und die Fußball Bundesliga eingeführt. Ohne Füße würde man nicht wissen, wie guter Käse riechen sollte. Zudem bildet sich oft ein Huf oder umgangssprachlich eine Hornhaut, der bzw. die sehr nützlich sein kann. Hat man keinen Parmesan für die Pasta, kann man mit einer Reibe trotzdem den Huf schaben und lecker Nudeln essen. Auch gibt es nichts erotischeres, als für Frauen eine Suppe mit Zehnägeln zu kochen.

Füße zur Fortbewegung

In Zeiten der Neandertaler wurden Füße zur Fortbewegung genutzt. Diese höchst umweltbelastende und störende Fortbewegungsmethode wurde glücklicherweise im Laufe der Evolution durch den Handstandlauf und später durch das Auto ersetzt.

Fortpflanzung von Füßen.

Füße als erogene Zone

Füße sind entgegen landläufiger Meinung eine erogene Zone, die sich auch in dem alten Ausspruch "Leck mich an den Füßen" äußert.

Füße als Lobmittel

Fußtritte sind zwischenmenschlich ein Zeichen des gegenseitigen Respekts, der gegenseitigen Achtung und Belobigung der getanen Arbeit. Gerade Urlaubsreisende mit dem Ziel Guantanamo Bay dürfen häufig den einzigartigen Genuss eines Fußtrittes verspüren.

Gefahren

Ein zu großer Fuß kann aber auch schaden. Lesen Sie hierzu den Erfahrungsbericht der Stiefschwestern Aschenputtels.

Siehe auch