Fake News

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Mustergültige Fake-News.Der wurde schon X-mal geklont.

Fake News, auch Falsche Klatsch Kunde (FKK), ist die Schilderung eines nicht geschehenen Ereignisses in Form eines Artikels oder Posts (dt. Poster) an die Pinnwände von sogenannten Sozialen Netzwerken.

Weitere notwendige, aber nicht gänzlich hinreichende Kriterien für die Klassifizierung als Fake News sind:

  • Informationen zum Autor
  • Intention
  • Objektivität
  • Quellennachweise
  • Primär- oder Sekundärquelle

Fake News sind Neuigkeiten, die stimmen. Aber bestimmte Leute (außer Putin, Merkel, Erdogan) wollen nicht, dass sie jeder glaubt. Darum werden sie Fake News genannt. Verbreitet werden sie von zuverlässigen Medien wie der Bild oder aber auch der Postillon.

Entstehung

Die ersten Fake News stehen in der Bibel. Damals gab es noch kein Englisch, deswegen waren es damals wahre Tatsachen.

Das Wort „Fake News“ entstand ca. im Jahre 1700, als in einer englischen Zeitung ein neuer Artikel von Charles Fake veröffentlicht wurde. Sein Artikel enthielt aber so viele staatskritische Passagen, dass Elisabeth II. ihre royale Pressestelle einschalten musste, um diesen Artikel zu dementieren. Erst nannten die Leute solche Artikel „Charles News“, aber schon 27 Jahre später stellte man fest, dass „Fake News“ schöner klingt.

In Deutschland wurde dieser Begriff im Jahre 2016 aus Mitleid in Lügenpresse übersetzt, um jeden Pegida-Anhänger die öffentliche Schmach bei der Aussprache der englischen Version zu ersparen.

Verbreitung

Heißer Stoff.

Dank kommerzieller Nachrichtenagenturen ist dieses Wort mittlerweile in aller Munde. Besonders die einschlägigen öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten haben dieses Wort gerne in ihrer Sendung und zwar immer dann, wenn reiche Leute (Trump) bestimmte Nachrichten verschleiern wollen.

Früher waren alle Nachrichten wahr, wie z.B. der Sieg Deutschlands in den Weltkriegen.

Geschichte der Fake News in Deutschland

In Deutschland ist bis dato nur ein einziger Fall von Fake News dokumentiert. Dabei handelte es sich um einen Facebook-Eintrag, dem zufolge Renate Künast sich angeblich dafür ausgesprochen hat, irgendwem zu helfen. Nur durch beherzte Ausnutzung der Medien und des Streisand-Effekts konnte die Grünen-Politikerin verhindern, dass diese Falschmeldung genauso unbeachtet blieb wie alle anderen Beiträge, die pro Jahr auf Facebook veröffentlicht werden. Renate Künast nutzte diese Meldung, um von der Hinterbank wieder ein paar Reihen nach vorne zu kommen.

Als Reaktion auf diesen Vorfall wird in Deutschland u. a. die Einführung eines "Abwehrzentrums für Desinformation" (umgangssprachlich "Ministerium für Wahrheit" genannt) diskutiert, welches Reichspropagandaleiter Steffen Seibert direkt unterstehen soll. Aufgabe dieser Zensurbehörde soll es sein, im Internet veröffentlichte Beiträge, die nicht 100%ig der Wahrheit entsprechen, binnen 24 Stunden zu löschen. Zahlreiche Wissenschaftler bekundeten bereits ihre Unterstützung für dieses Vorhaben, da sie sich davon rasante Fortschritte für Wissenschaft und Forschung versprechen .Um eine konkrete wissenschaftliche Fragestellung zu beantworten, können Wissenschaftler nach der Einrichtung dieser Behörde alle theoretisch möglichen Lösungen als Einzelbeiträge auf Facebook veröffentlichen - der einzige nach 24 Stunden noch immer nicht gelöschte Beitrag enthält dann die einzig wahre und zutreffende Lösung.

Verwandte Begriffe und Abgrenzung

Der Begriff "Fake News" wird lediglich für solche Nachrichtenquellen verwendet, die nicht mit der Staatsregierung auf einer Linie liegen. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden derartige Nachrichtenquellen als "Lügenpresse" bezeichnet. Bei Nachrichten aus regimetreuen Quellen spricht man nicht von "Fake News", sondern von "Zeitungsenten".