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Eimer

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Eimer, aus dem amerikanischen i-mer ist ein Behälter, in dem verschiedenste Dinge aufbewahrt werden können. Dazu zählen Kondensatoren, Leiterplatten oder auch Netzteile, Sperma, Kronkorken, Luft und Grafikkarten - eben alles was mit PCs zu tun hat.

Geschichte[Bearbeiten]

Der iMer von Macintosh, vorgestellt auf der CeBit in Hannover 2008

Obwohl diese Tatsache vielen nicht bekannt ist, ist der iMer (ehemals iMeer) ein Plagiat. Die Vorlage des Herstellers Gott ist dem iMer jedoch in vielen Punkten überlegen. Das Orginal hat nich nur ein deutlich größeres Fassungsvermögen (Faktor 5 Googol), es setzt auch auf die Open Source-Lizenz, bei der jeder seinen Dreck dazugeben kann. Der Vorteil des iMer liegt hauptsächlich in seiner Mobilität. Einsteigermodelle sind heute schon für einige Teuro zu haben.

Funktionsweise[Bearbeiten]

Es handelt sich um einen zylindrischen achsensymmetrischen Rotationskörper, der oben offen ist, damit man etwas rein tun kann, und unten zu, damit es auch drin bleibt. Beim Umdrehen des Eimers (umgangssprachlich: "ausschütten") kehrt sich die Funktionsweise um: Der Eimer ist nun unten offen, damit der Inhalt raus kommt, und oben zu, damit er nicht wieder reinkommt. Durch diese trickreiche Anordnung eignet er sich in idealer Weise zum Transport von Fest- und Flüssigkörpern. Erfolgreich getestet wurde der Eimertransport mit Karpfen, Dünnschiss, Steinkohle und gefrorenem Blumenkohl. Außerdem lässt sich der Eimer auch hervorragent als Kopfbedeckung verwenden, erstmals wurde er im 15 Jahrhundert von Rittern aufgesetzt, als diese Ihren Helm mit dem Pisspott verwechselten.Auch Geistig gestörte Leute haben Ihn häufig auf um sich vor den Strahlen der Aliens zu schützen.

Material[Bearbeiten]

Die Behältnisse sind meist aus Aluminium, billige Versionen aus Blei oder Messing. Modelle aus Kunststoff werden PolyMer genannt.

Der Eimer als Selbstvertrauen[Bearbeiten]

Durch verschiedene Philosophen wird immer wieder die These vertreten, dass es sich bei einem Eimer auch um eine Metapher für das Selbstvertrauen handeln könnte. Demnach wird bei einer Beleidigung der Eimer des Beleidigten geleert, bei einem Lob der Eimer des Gelobten gefüllt. Einige Philosophen geben den Tipp, man solle mit seinem "Löffel" anderen die "Eimer" auffüllen, was auch so interpretiert werden kann, dass mehr Sex zu mehr Selbstvertrauen führt. Hierbei sollte man beachten, dass man die "Höhle" nicht ohne Taschenlampe und Gleitgehl "erforscht", damit das Gefühl der behaglichkeit und menschlichen Wärme noch mehr durch den eigenen Löffel verstärkt wird.

Die Eimer Sekte[Bearbeiten]

Die Eimer Sekte endstand 1980 in Indalu, einer Stadt in Polen. Die Ziele der Sekte waren die Welt mit Hilfe von Granaten zu unterdrücken, die in Eimern gelagert werden sollten. Das zweite Ziel war und ist es immer noch, die Welt von den Menschen zu befreien die Eimer mit Zement foltern. Der Eimer gilt in Indalu als heilig und bedeutet so viel wie der Sinn des Lebens. Der perfekte Eimer wurde ebenfalls von der Sekte entwickelt, als der 1. Guru (Gany Gambetscha der 1.) im 55 Lebensjahr starb, brauchte die Gemeinschaft einen neuen Anführer. Das neue Oberhaupt musste aber erst eine Prüfung bestehen z.B. den perfekten Eimer herstellen. In diesem Fall bestand (Gulugulu Ganer) die Prüfung er stellte einen runden Eimer mit drei Ecken her und war damit der neue Guru. Die Formel für den perfekten Eimer:

E=mc^{2}+123423*7.4

Wie man gut erkennen kann ist die Formel der letzte Schwachsinn, daher geht von der "Eimer Sekte" auch keine Gefahr aus.