Burg

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Perfekte Unterkunft für eine jede Ratte

Eine Burg (Bau, um Ratten zu genießen) ist eine Steinhütte, die im Mittelalter dazu diente, Millionen von Ratten anzulocken. Die besondere Anziehungskraft auf Ratten kam wahrscheinlich daher, dass jede Burg eigentlich ein feuchtes, kaltes dunkles Loch ist. Außerdem waren Burgen als Zufluchtsorte für Bonzen während des Krieges.

Aufbau

Eine Burg besteht meistens aus dicken, grauen Steinen. Diese Steine sind meist auf einem geometrischem Grundriss haufenweise angeordnet. Dieses seltsame Gebilde nennt man dann Mauer. Oben auf der Mauer standen die Soldaten, die verhindern sollten, dass Neider die Ratten klauten und ihrer eigenen Sammlung hinzufügten. Im Innern der Burg liegt der so genannte Käfig oder auch Burghof. Dieser sieht aus wie eine kleine Stadt. Einige Menschen und viele, viele Ratten lebten hier. Einige der damaligen Burgherren behaupteten von sich, sie hätten die volle Kontrolle über ihrer Burg und das Land, was sie umgibt.

Die Wirklichkeit jedoch sah ganz anders aus: Die Ratten kontrollierten alles. Wurden es zu viele Menschen, begannen sie, eine Pestepidemie auszulösen. Wollten sie die Menschen quälen, aßen sie deren Brot.

Im Burghof gab es diverse Gebäude. Einige dienten als Schlafgemach für Ratten und Menschen, andere waren für den Betrieb notwendig. In Burgen gab es solche Betriebe wie in einer Stadt, damit die Rattenfreunde ihre Burg nicht verlassen mussten. So konnten diverse praktische Gegenstände direkt in der Burg hergestellt werden.

Geschichtliches

Burgen sind in der Geschichte immer wieder aufgetaucht. Besonders zu Zeiten der Pest und währende der Kekskriege. Im Mittelalter, als Burgenbau der neue Trend für Adlige Teenies war (siehe Punkbewegung) und Ratten total in Mode kamen, entstanden diverse solcher Burgen, um die königliche Rattensammlung zu schützen.

Siehe Auch